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9 Uhr, Telgte / Westfalen

Ich sitze im Bistrobereich des AlexOffice, dem Pendant meines Therapieplatzes in der kleinen Domstadt. Kaum habe ich das Büro heute morgen betreten, lag das Paket – ohne weiteren Kommentar – mit intrinsischer Botschaft – an meinem Arbeitsplatz.

So sitze ich jetzt in dem lichtdurchfluteten ehemaligen Dorf – Schlecker, habe meine aktuelle Lektüre auf dem Schoß und warte auf 9:15 Uhr, um einen Kaffee abzustauben und dann direkt wieder zum Zug in Richtung kleine Domstadt zu starten.

Den Weg finde ich wieder, im Unterschied zu einer Menge meiner Therapie – Kollegen. Das bringt mir eine Reihe solch entspannter Jobs ein.

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Leider….

…. haben die notwendigen Ich-Tage am langen Wochenende mir Möglichkeiten genommen, meine Familie zu treffen. Zum einen hat meine dritte Nichte in der letzten Woche ihren 5ten Geburtstag gefeiert und das mit einem Brunch gefeiert, und zum anderen hat meine älteste Nichte am Sonntag das erste Mal die heilige Kommunion empfangen. Gestern, zu guter Letzt, hat meine ältere Schwester ihren 39ten Geburtstag, wie jedes Jahr mit eigenem freien Tag, gefeiert.

Ich  bin absoluter Familienmensch. Deswegen hat es mich schon arg gewurmt, meiner Gesundheit Tribut zollen zu müssen. Es war aber doch anders, anders als es bei vorangegangenen ähnlichen Situationen schon mal war, denn insbesondere meine Mutter hat darauf verzichtet, als ich ihr die Entscheidung rechtzeitig vorher mitgeteilt habe, sich an mir abzuarbeiten.

Froh bin ich, daß diese auch wieder eine kurze Arbeitswoche ist, denn im Büro hat sich eine Änderung ergeben, an der ich ein wenig zu knacken haben werde. Eine Kollegin, mit der ich an meinem ersten Therapieort hier bereits das Vergnügen hatte, wechselt an meinen Standort, hatte heute ihren ersten Tag am für sie neuen Standort. Mein Gruppenleiter hat mir angesehen, wie es mir ging. Mir bluteten die Ohren zum Feierabend. Er werde eine andere Lösung finden, das hat er mir in einem kurzen 4-AugenGespräch – die Kollegin war schon im Feierabend – zugesichert. Er habe es in meinem Gesicht gesehen. Ich mag dieses unnütze Wissen rund um ihren konfusen Alltag einfach nicht mit mir herum tragen, denn ich werde jetzt einige Zeit brauchen, den Müll aus meinem Hirn zu verbannen.

Eines der Symptome meiner Depression ist ein fehlender Filter – jede Information, die über Tag auf mich einströmt, speichere ich ungefiltert, mit jeder Kleinigkeit ab. Das kann extrem anstrengend werden.

Ich hoffe, die Situation läßt sich entspannen.

 

 

 

 

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Ich-Tage

Sie waren nötig. Ich habe sie auf dem Sofa, mit unterschiedlichsten Konzerten des 3sat – Thementages im Hintergrund heute, oder aber mit einem meiner Bücher verbracht. Heute habe ich eines

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ausgelesen und mit einem neuen begonnen, diesem hier:

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Gerade mal wieder haben die Gabba – 5 – Minuten eines Nachbarn das Kozert im Hintergrund

vollkommen übertönt.

Ich habe festgestellt, daß das Konzert als Hintergrundmusik zum Lesen ganz neue Qualitäten bekommt.

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Marathon

Schwalbe Marathon, fahre ich jetzt. Nach fast 1.500 km mit den Original – Mänteln an meiner

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waren die einfach durch, an zwei, drei Stellen schimmerte schon die Karkasse durch. So habe ich den Wechsel gleich mit der notwendigen Bremsenreparatur zusammen erledigen lassen. Jetzt rollt sie wesentlich besser. Der Reifen macht schon einen Unterschied, denn er hat eine härtere Gummimischung als die Originalmäntel. Insbesondere bei den Kurvenfahrten war der Unterschied wirklich zu bemerken.

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Countdown

4 Stunden stehen mir noch bevor. 4 Stunden Botenfahrten zwischen Standorten hier in Münster, Bedienen unserer Burnstation zur Erstellung von PräsentationsDVDs oder Konfektionierung der Begrüßungsmappen für neue hauptamtliche Mitarbeiter der Alexianer Werkstätten bundesweit, bis ich in laaaaaanges Wochenende starten kann. Erst am Mittwoch starte ich wieder mit meinem Therapie-Alltag.

Bis dahin werde ich mir Ruhe gönnen, um wieder möglichst entspannt und kopfschmerzfrei zu sein.

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Ich @ 2,5 Jahre…. heute

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Dieses Foto habe ich in den letzten Tagen beim Aufräumen wieder gefunden 😉

Man, oh man, da hatte ich noch ne Menge Haare, viel viel heller als heute.


 

… war es endlich wieder etwas weniger unangenehm. Das bedeutet zwar nicht, daß ich wieder kopfschmerzfrei bin – das wird dauern – zumindest aber, daß ich meine vollen 6 Stunden wieder durchhalten kann.

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Blick … ☺️

über den Bücherrand

So sitze ich gerade an meinem offenen französischen Balkon und lese

Spannend und sehr verstörend.

Solche Sonntage mag ich sehr.

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Neben …

… alltäglichen Besorgungen hab ich heute nicht viel zustande gebracht, nur meine Geldbörse hab ich heute ihrem Dienstende ein ganz erhebliches Stück näher gebracht. Deswegen habe ich mich ein wenig umgetan und bin letztendlich hier gelandet:

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In den letzten Wochen bin ich immer wieder über Hinweise gestolpert und so habe ich für den günstigen Preis zugegriffen.

…. meiner Lektüre habe ich ständig auch Musik gehört, heute unter anderem dieses tolle Konzert:

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Vor die Tore…

….der Stadt komme ich bei Dienstgängen immer wieder. Heute ging es per Nahverkehr in die Nachbarstadt, entlang der Landstraße.

Kaum geht es etwas raus, verliert sich das städtische sofort.

Das mag ich an Münster so unglaublich gerne. Kaum 10 Minuten unterwegs, ist Platz und klare Luft da; sei es per Zug oder direkt vor meiner Haustür per Rad. Auf dem Weg zum Bahnhof habe ich alles, was ich fürs tägliche Leben brauche, wenn auch in meinem Dorf nur Kneipe, Kirche & Fahrradladen 😉😊

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Deutscher Bundestag 19/1444

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Diese Drucksache aus dem Deutschen Bundestag hat mir in den letzten Tagen die Galle hochgeholt. Hatte ich die AfD bisher nur für einen Haufen verirrter Idioten gehalten, die mit demokratischen Mitteln kleinzuhalten seien und mich persönlich nichts angingen, so hat diese Drucksache das entscheidend geändert.

Diesen Frage greifen mich persönlich an, zeigen meiner Meinung nach unverhohlen erstmals das NS-Erbe und lassen den geistigen Vater zumindest der ersten Reihe dieser neuen, vermeintlich nur konservativen Partei zu Tage treten. Insbesondere die Frage unter Punkten 4. und 5. lassen mir fast die Hutschnur platzen. Zum einen dürfte den promovierten Vorsitzenden dieser Gruppierung klar sein, daß inzestutiöse Verbindungen innerhalb Deutschlands einen verschwindend geringen Anteil haben. Selbst wenn die per Koran zulässige Kousinenheirat (siehe hier) mit den Flüchtlingen einen höheren Anteil bekommen könnte, steht ihr noch immer das deutsche Zivilrecht entgegen – das wird auch so bleiben! – so wirkt die Anfrage auf mich – als mit körperlicher und psychischer Einschränkung lebender – im Unterton aggressiv und provozierend. Zum anderen zeigt die Frage unter 6. meiner Meinung nach die Zielrichtung. Wenn schon die mit deutscher Staatsangehörigkeit nicht unschädlich gemacht werden können ( sie, also auch ich, erfüllen ja die nationalistische Bedingung), dann drängt sich mir mit der hier gemachten Unterscheidung der Verdacht auf, es könne die demografische Basis für etwas geschaffen werden, was nach 1933 zu Auschwitz und Birkenau geführt hat.

Es mag sein, daß die Schlußfolgerung sehr weit hergeholt ist, doch diese gedankliche Grundrichtung drängt sich mir immer mehr auf. Abgesehen von meiner persönlichen Involviertheit ist das ein Risiko, dem gerade in Deutschland entgegengetreten werden sollte.

 


 

Ich habe Respekt vor dieser Woche  – das Wetter heute hat es mir schon unmöglich gemacht, meine gesamte Therapiezeit zu nutzen. Seit kurz nach 12:30 Uhr habe ich meine abgedunkelte Wohnung nicht mehr verlassen. Sämtliche Velux – Fenster sind abgedunkelt , aber doch offen, denn ich hoffe, so die Wärme aus meiner Wohnung herauszubekommen – ich mag heute Nacht besser schlafen als in der letzten.

Meinen heutigen Abend werde ich vor meinem CD – und Bücherregal sitzen und beginnen, die Medien auszusortieren, die morgen Richtung Berlin auf den Weg gehen werden.

Im Hintergrund werden Funk – und Bluesklassiker wie dieser hier laufen:

 

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Marathon

Mein Rad ist leider noch immer nicht repariert – mein TrikeDealer ist momentan auf Tour von Radmesse zu Radmesse. Vielleicht ist das etwas schräg, aber an mein Rad lass‘ ich nur die Jungs von Traix, denn sie sind exklusiver Händler für ganz Europa und wissen genau, was sie tun. Deswegen warte ich gerne und nutze die Zeit, die ich morgen und übermorgen für Touren eingeplant hatte, nun für einen Lesemarathon.

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Vor einiger Zeit habe ich die Co – Produktion von Sebastian Fitzek und ihm gelesen, war schwer begeistert. Nun kommt es mir sehr zugute, daß ich vor einiger Zeit Medimops für mich entdeckt habe. Deswegen wird lesen für mich günstiger, den gebrauchten Büchern im Zustand sehr gut sieht man selten überhaupt an, daß jemand sie bereits gelesen hat. Mit den Gutscheinen von der Schwesterseite Momox wird für mich lesen noch günstiger und, dort kann ich mich von Büchern, die ich kein weiteres Mal lesen mag, trennen. Das gefällt mir, ist einfach und bringt Gutscheine für weiteren Lesestoff.

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Ich gehöre dazu….

….

zum Kreis der Personen aus dem Untertitel.

 

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Ich habe wirklich Spaß daran, nehme die Anregungen aus den seitenlangen Artikeln oder aber den Miniaturen, oft nur eine Spalte lang, die meinen Blick auf Themen weiten oder aber meine Nase erst auf deren Denkwürdigkeit zu lenken. Sie sind es wert, Zeit zu investieren und bislang kaum genutzte Synapsenverbindungen zum Glühen zu bringen. Noch habe ich nicht alle Artikel dieser Ausgabe gelesen, und schon habe wieder neuen Lesestoff in der Post gehabt.

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Das freut mich, denn auch heute werde ich meine Wohnung – ebenso wie gestern – kaum noch verlassen, denn es ist wieder Kopfschmerzwetter. Gott sei Dank habe ich morgen nur einen halben Tag Therapie vor mir, das Wochenende kann – leider noch ohne Rad, es ist noch nicht repariert – schnell starten.

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BASF

Seit Beginn der Woche arbeite ich in einer Gruppe von 6 Leuten während der Therapie an einem Auftrag, der ziemlich nah an meinem ver – rückten Hobby liegt. Wir fertigen gerade in Handarbeit Lack-Muster – Bücher offenbar für das Auto-Modelljahr 2020. Insgesamt fast 400 Exemplare bestücken wir mit jeweils 50 Stück 3 cm x 2 cm großen Platten, die jeweils in einer Farbe lackiert sind. Darunter sind gedeckte, matte wie auch grelle Farbtöne, die ich mir durchaus an Fahrzeugen vorstellen kann. Mich freut, daß der Auftrag größer ist, so daß ich Eineinhalb- Händer Gelegenheit habe, den für mich besten Arbeitsweg auszubaldowern, mich weiterzuentwickeln und die meisten um mich herum zu erstaunen. Ich suche gerne nach eigenen Wegen, sobald ich weiß, wie das Endergebnis auszusehen hat. Daran habe ich Spaß, jeden Tag wieder.

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Grund

Diese Hilfsbereitschaft und die Unaufgeregtheit beeindrucken mich hier in Münster immer wieder, deswegen lebe ich hier so gerne. Auch wenn ich keine Gelegenheit hatte, mit einer Blutspende zu helfen, wird es in den nächsten Tagen und Wochen an anderer Stelle Gelegenheit geben, im Rahmen meiner Möglichkeiten zur Verarbeitung dessen, was die Entspanntheit des Samstags so sehr angekratzt hat, beizutragen.

Meinen Sonntag habe ich mit der Spannung meiner Bücher und des Formel 1 – Rennens verbracht und gebe zu, wieder eine Gebrauchtbücher – Bestellung aufgegeben zu haben. Irgendwann während der letzten Abende bin ich beim Fernsehen über eine Gesprächsrunde bei 3nach9 mit Ferdinand von Schirach gestolpert und an ihr hängen geblieben.

 

 

Seine Beschreibungen und Positionen zu Grundkategorien und – Begriffen machen mich neugierig, auf seine Karriere als Strafverteidiger und eben auch auf seine Bücher und Essays.

 

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Stimmungsmache

Ich war heute nur zum Mittagessen in der Innenstadt, auf dem Markt – so, wie ich es mit großer Regelmäßigkeit mache. Dort kann ich zu Preisen gute Hausmacherkost essen, die das Kaufen der Zutaten in kleinen Mengen nicht rechtfertigen.

Ich wurde von vielen Seiten gefragt, ob es mir gut geht. Ja. Ausreichend rechtzeitig bin ich wieder in meiner Wohnung, im südöstlichsten Stadtteil der kleinen Domstadt gewesen.

Offenbar wurde kurze Zeit später die Altstadt abgeriegelt, der Busverkehr fast komplett eingestellt.

Fast reflexartig schossen Meldungen über einen Anschlag ins Kraut. Wie sehr mir diese Katastrophenhatz auf den Geist geht. Entsprechend erleichtert war ich gerade während der Tagesschau.

meine Stadt

Offenbar hat das Unglück einen privaten, einen Krankheitshintergrund. Das macht das Umgehen mit den Folgen für die unmittelbar betroffenen Familien in keiner Weise einfacher.

 

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Wie gern….

.

…. hätte ich diese Sonne genossen. Stattdessen konnte ich nur von Termin zu Termin hetzen, um möglichst schnell wieder in meine abgedunkelte Wohnung zurückzukehren.

Hier hab ich die Chance, daß meine Kopfschmerzen wieder verschwinden und ich werde schlafen können.

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Wartezeit

Ich werde sie mit einem meiner Bücher auf dem Sofa verbringen, einen Kaffee trinken und dabei Musik hören.

Im Laufe des Nachmittags – hoffe ich – holt R meine Liege zur Reparatur ab.

Eine Bremsscheibe wird es mindestens brauchen, neue Beläge an allen drei Bremsen und – bald – neue Mäntel für alle Felgen. Die fast 1.500 km des letzten Jahres bleiben eben nicht folgenlos.

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Momentaufnahme

Wie ist das so, gerade jetzt? Eine kleine Momentaufnahme. Was steht auf der Tagesordnung? Was beschäftigt mich?

Gerade jetzt… läuft im Hintergrund das Auswärtsspiel der mir in der Bundesliga so unlieben Bayern.

denke ich… an die wieder kurze Arbeitswoche

mag ich… meine Neu- Entdeckung, die Russian Wild Berries – Soda

mag ich nicht… daß mein Fahrrad gerade nur ungenutzt herumsteht. Erst zum Ende der Woche wird es neue Bremsscheiben und Mäntel bekommen.

fühle ich mich… etwas unruhig. Mein Mister-Propper-Nachbar könnte mir wieder den Schlaf verkürzen.

trage ich… eine Fein-Cord-Hose in navy, ein Polo-Shirt in dunkelblau, eine schwarze Sweatshirtjacke

brauche ich… nichts

höre ich… die Stimme des Tagesthemen – Moderators Kleber

mache ich… meinen Tagesrückblick

lese ich… zum einen Christoph Görgs Troubadour, zum anderen Lars Keplers Der Hypnotiseur

trinke ich… ein alkoholfreies Pils

vermisse ich… das Radfahren

schaue ich… auf den Bildschirm meines Notebooks

träume ich… von innerer Ruhe zum Malen

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Nachbarn ….

…..habe ich völlig unterschiedliche hier im Haus.

Da ist der eine, der seit einiger Zeit arbeitslos ist, auch nie wieder in seinen Beruf als Möbelpacker wird arbeiten können. Offenbar kommt er, der aussieht wie Mister Propper, mit seiner Freizeit nicht zurecht. Regelmäßig versorgt er dieses Haus mit Musik. Zu passender Gelegenheit habe ich nichts dagegen. In der Woche um halb zwei Uhr plötzlich mit Gabba aus dem Schlaf gestreichelt zu werden, ist nicht mein Traum. Da komme ich nur wieder in den Schlaf, wenn ich lese, in meinem Kopf Welten entstehen lasse, die den Krach im Hintergrund verschwinden lassen.

Und da ist mein Nachbar von gegenüber, der mich heute zum Feiertag mit Struwen versorgt hat.

Er arbeitet als Schulhausmeister. Da er ausgebildeter Koch ist, waren sie wirklich gut, ebenso sind es unsere Gespräche zwischen den Türen, die wir immer Mal wieder führen.

Den ungefähr 20 weiteren Nachbarn begegne ich vielleicht mal an den Briefkästen oder im Bus.

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La plus belle voix

 

Nach diesem Video kannte ihn noch so gut wie keiner. Erst dieser Auftritt verhalf ihm zu Bekanntheit:

 

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Misco

 

Er beeindruckt mich absolut.

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Kleine Geschenke…

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… für meine Nichten habe ich besorgt zum Osterfest. Wir alle gemeinsam sind keine Freunde von großen Geschenken zu anderen Gelegenheiten als den Geburtstagen meiner vier Nichten und zum Weihnachtsfest. Es sind eben die christlichen Hochfeste – Jesu ‚ Geburtstag und die Feier der Auferstehung Jesu – die wir gemeinsam im Familienkreis zuhause bei meinen Eltern verbringen.

Noch sind wir quer über NRW verteilt, im zweiten Halbjahr wird unser Familienradius größer, denn meine kleine Schwester wird offenbar nach dem Ende des jetzigen Schuljahres gemeinsam mit ihrem Mann in die Umgebung von Lübeck ziehen – vom entsprechenden Amt haben beide Freigabe bekommen, auch in Schleswig – Holstein als Lehrer am Gymnasium arbeiten zu dürfen – wenn auch zunächst mein Schwager beginnen wird – meine kleine Schwester ist schon jetzt freigestellt, da sie zum dritten Mal Mama werden wird.

So werden die Gelegenheiten, zu denen wir uns alle treffen können, noch etwas weniger zahlreich werden. Schade finde ich das, doch verstehe ich sie sehr gut, denn ihr Wunsch, im Kölner Umland ein Haus mit Garten kaufen zu wollen, hat sich als illusorisch erwiesen. Die Familie meines Schwagers lebt dort, sieht die Chancen, diesen Wunsch dort zu erfüllen, wesentlich besser. Ich freu mich für sie.

Gute – Laune – Musik zum Abend….Viel Spaß 🙂

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Die zwei beiden …

… ergänzen seit heute mein neu gestaltetes Bücherrregal, ein drittes habe ich heute online beim Händler meines Vertrauens – medimops – auf die Benachrichtigungsliste gesetzt.

Da mich schon der erste Band der Reihe sehr beeindruckt hat, habe ich den zweiten Band

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vorgemerkt. Ich freu mich drauf, der Klappentext gefällt mir ebenso wie beim ersten Band.

Meine neuen Errungenschaften nehme ich heute und morgen in Angriff, meine Liege ist zum Mantelwechsel und zur Kontrolle eh beim Händler.

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Sisters o‘ Blues

Ich begebe mich immer mal auf Tours de Youtube. Die beiden Schwestern sind eine der Entdeckungen meiner letzten abendfüllenden. Ich unternehme sie als Alternative zu Roman- oder Film- Abenden.

Da ja das Wetter mal wieder eine Nichtradfahrempfehlung macht, bin ich nach Therapie-Schluß zumeist in meiner Wohnung, genieß vor allem nachmittags die Ruhe. Nach der letzten Woche verdient das eine Erwähnung, denn einer meiner Nachbarn hat mehrfach Speedcore – Parties gegen Mitternacht oder später auf Nachbarschaftslautstärke veranstaltet. Meinem Nachbarn von gegenüber wurde es dann offenbar zu bunt, denn seit Dienstag kurz nach 23 Uhr ist nichts mehr zu hören. Die Aservatenkammer hat offenbar eine Ergänzung bekommen 😋

Der betreffende Nachbar ist momentan ziemlich pröttelig.

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Frederik Freiherr von Furchensumpf’s Motto

 

habe ich mir heute innerlich zu Herzen genommen. Anders hätte ich möglicherweise heute überreagiert. Im Büro war heute irgendwie der Wurm drin, mehrere Kollegen haben wohl aus dem Wochenende irgendwelche Altlasten mitgebracht. Es bedurfte nur eines kleinen Funken, daß zwei Kollegen sich gegenseitig fast an die Gurgel gegangen sind.

Die Fahrt zurück in meine Wohnung – die Tour mit meinem Rad durch das tolle Licht bei frischester Luft – hat mich schon runtergebracht, das Konzert von ihr

 

 

tat in der letzten Stunde sein übriges.

Nun werde ich mir einen Leseabend gönnen.

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