15 Jahre….

…. ist dieses Foto bereits alt. Aufgenommen habe ich es im Garten meiner Eltern, kurz bevor er, Janosch, einschlafen mußte. Er hat offenbar unter einem Tumor gelitten und ist nach 11 gemeinsamen Jahren über die Regenbogenbrücke gegangen. Anfangs habe ich mich gegen die Anschaffung gewehrt, wie es Don Quichotte gegen die Windmühlen getan hatte.

Janosch hat es aber sehr schnell und eindrücklich geschafft, sich an mich heran zu machen und seinen Platz zu erobern. Er war es, mit dem gemeinsam ich Konfrontationen ausgewichen bin, dem ich die Dinge anvertraut habe, die mir auf der Seele lagen, der meine Tränen in seinem Fell aufgefangen hat. Er war in den komplizierten Jahren mein verständiger Schatten. Ich bin froh, daß er mich begleitet hat.

Gegen Abend….

…. kann ich mich nun endlich raus wagen, raus vor meine Wohnungstür. Es ist klar und sonnig, jedoch endlich so kühl, daß mir nicht gleich die Schädeldecke abhebt.

Meine Arbeitskollegen wissen um meine Empfindlichkeit, so auch diejenige, der ich gerade ein paar Dinge gebracht habe, per Bus. In den 5 Minuten, die wir uns gerade gesehen haben, hat sie mich gefühlt alle halbe Minute gefragt, ob sie denn nicht zuviel erwartet habe. Nach dem dritten Mal erst hat sie wahrgenommen, was ich ihr gesagt hatte: „Wenn es mich stören würde, hätte ich es dir nicht angeboten.“ Der Grat zwischen schmeichelnd besorgt & bemutternd aufdringlich ist bei mir leider sehr schmal. In solchen Situationen ist es anstrengend und auch ich kann selbiges werden. Es bedarf mir dann eines größeren Masses Konzentration, um ungewollte Missverständnisse zu vermeiden.

Dieses Stück und andere gestalten meinen Leseabend heute mit.

Erwischt ;-)

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An meinem freien Tag hat mich ein Kollege offenbar auf meinem Weg zum Mittagessen gesehen und festgehalten. So sieht es also aus, wenn ich  mit meiner KMXCobraX durch den Innenstadtverkehr wusele; und ja, der Helm ist ausreichend auffallend, im Zusammenspiel mit der orangereflektierenden Fahne sollte ich kaum übersehbar sein. Damit bin ich zufrieden.

Ebenso zufrieden war und bin ich mit dem Rest meines Tages, habe viel im Schatten gelegen und gelesen.

 

 

Slowin‘ down…

Otis Taylor trifft mit seinem Song genau meine Befindlichkeit. Sonntag ist und bleibt der Tag des Erinnerns an die Auferstehung SEINES Sohnes. Er ist ebenso mein Ruhetag. Ich beschäftige mich mit all‘ jenen Dingen, die mich auf dem Weg zur allwöchentlichen Rückkehr in den TherapieAlltag auftanken lassen. Heute gehörte auch eine Tour zu meiner ersten EisAdresse dazu, Rafael’s – Eismanufaktur.
Meinen Abend beschließe ich heute mit einer Leserunde.

Endlich….

….ist es gestern soweit gewesen; endlich hat es hier in Münster mal wieder ausdauernd geregnet und die Schwüle hat ein Ende, zumindest vorläufig. Ich konnte richtig gut schlafen. Das war ein Wochenendeinstieg nach meinem Geschmack. Gleich starte ich mit den letzten noch notwendigen Besorgungen, um dann das Wochenende so ruhig wie bisher fortzusetzen. Mit Lektüre und Musik im Hintergrund werde ich die Ruhe genießen. Sollte es nicht regnen, statte ich dem Markt einen Besuch ab. Vielleicht finde ich Motive, die ich mit Stiften oder Farbe&Pinsel auf Leinwand bringen kann.

Längere Zeit schon hat mein Alltag zu wenig Raum für Kreatives geboten oder – ehrlicher – ich habe ihn mir nicht genommen bzw mir nehmen lassen. Das bedeutet nicht, daß dies böswillig passiert wäre, sondern ist ein Hinweis für mich, daß ich mir zu wenig Zeit und Raum gegönnt habe. So kann ich mir auch meine Eingebung vom Mittwoch erklären, daß Brückentageswochenende um weitere 24 Stunden zu verlängern. Ich bin froh drum, daß die

und meine direkten Kollegen so spontan auf meine Bedürfnisse reagieren können.

 

Fulfilled Prophecy?

Wenn man jetzt über den großen Teich Richtung Westen starrt..was bleibt über?

Zu konstatieren: Er hatte schon vor mehr als 60 Jahren Recht.

Das ist aber nur die eine spontane Intuition, die mir beim Lesen dieses Zitates in den Sinn kam. Die andere betrifft ganz konkret mich, denn daß ich keine Feder bin, ist ja  nun einmal Fakt. Das ist aber vollkommen ok, denn ich habe im Alltag keine Probleme, es hält mich von nichts im Alltag ab. Und, wichtigster Punkt, mir geht es mit dem Gewicht gut. Das war allerdings nicht immer so, früher wäre ich sehr unglücklich darüber gewesen. Geändert hat sich dies, seitdem ich wegen meiner Depressionen behandelt werde, bzw. mit der Erfahrung, die ich unmittelbar davor habe machen müssen. Ich war 60 kg leichter als ich jetzt bin, aber mein Gehirn fühlte sich an wie Shaw es beschreibt. Ich habe mich damals mit 3-format1008verglichen. Ich konnte keine Gedanken fassen, keine Buchzeilen blieben in meinem Schädel, nach dem Umblättern gings gleich wieder zurück, weil mir die Inhalte schon wieder fehlten. Dahin möchte ich nie wieder zurück. Dafür nehme ich gerne in Kauf, etwas von einem Teddy zu haben. So habe ich gute Laune und kann lachen.

Das ist mir soo viel mehr wert als eine zweistellige Zahl vor dem Komma.

Die Entdeckung des Wochenendes:

 

Sie kommt AnNA R & Rosenstolz sehr nah. Hab gestern ein erstes Livekonzert gesehen und werde mich jetzt mal durch ihr Werk durchhören.

Antipoden

Zwischen

&

bewegt sich heute mein Therapiezeit. Das bringt mir doppelte Produktivität, für die Gemeinschaft einerseits, für mich andererseits. Sitze ich ab 9 Uhr nicht mehr alleine für mich, bekomme ich die Zugabe für den Tag, gute Unterhaltungen mit interessanten Kollegen.

Motto des Tages

Ich habe den ganzen Tag drauf gehofft, den großen Platzregen. Dann hätte es vielleicht gereicht, die Temperatur soweit zu drücken, daß ich eine längere Tour als einmal um den Block hätte machen können. Die habe ich kurz gemacht, um die neuen Positionsleuchten außen an meiner Liege zu testen.

Mal wieder….

mein Samstagsmittagessen. Es tat gut, das westfälische wieder mal auf dem Teller zu haben. Dorthin bin ich per Bus gefahren, denn erst heute Abend ist das Wetter wieder so, daß ich kopfschmerzfrei unterwegs sein kann. Bis dahin werde ich mich in meiner abgedunkelten Wohnung aufhalten, lesend oder schlicht Musik hörend.

Wenn die Möglichkeiten für Gitarren ausgereizt werden, kommt so etwas dabei heraus:

MashUps

&

Einer meiner Therapie-Kollegen hat mir heute während einer Pause diese zwei Links geschickt und ich kann sagen: „Mir gefallen sie!“ Rock ist eh mein Ding und, wenn er mit einem Augenzwinkern gemacht ist, macht er mir noch mehr Spaß.

Während der Fahrten von und zur Therapie höre ich jetzt bei

jetzt keinen Roman, sondern lasse mir Richard David Prechts Erstlingswerk vorlesen.

Freier Abend

Heute war eine Wohnungsbesichtigung – ein Interessent war ein zweites Mal, heute mit Ehefrau und Mutter, da – zum Verkauf meiner Wohnung, wieder einmal.

Der Makler hat sich im Nachhinein kurz gemeldet und einen meiner Gedanken gestoppt, der mich beschlich, als das Trio in meiner Wohnung stand. Er sagte mir, die Frage nach der Entfernbarkeit der Rigipswände rund um meine Küche sei eine rein theoretische gewesen, für den Fall, daß ich irgendwann mal ausziehe.

Nach dieser kurzen halben Stunde habe ich jetzt einen ruhigen Abend vor mir, ich beende ich Die Säulen der Erde als Hörbuch.

begleitet mich schon sehr lange durch meinen ÖPNV-Alltag.

Ich mag es sehr.

Brise

Dieser Ausblick hat für mich etwas Entspannendes. Ist mein Balkon geöffnet, spüre ich die Temperatur, für mich angenehmer durch die Brise, welche in der Krone auch sichtbar ist.

Mit dem Vogelgezwitscher und einer Playlist im Hintergrund werde ich heute einen Lesetag einlegen, ins New Orleans des beginnenden 20. Jahrhunderts gemeinsam mit Louis Armstrong eintauchen.

Zuerst Pflicht, dann Kür

Dieses Mal habe ich den Besuch meiner Eltern mit einem Abstecher zum Hosen-Outlet im Nachbardorf verbunden. Dort lassen sich basics sehr gut, schnell und günstig finden. Es waren mal wieder Hosen fällig. Nach nicht ganz 15 Minuten konnte ich 2 Paar mein Eigen nennen, für weit unter 100 €. Das war nach einem gemütlichen Mittagessen mit meinen Eltern der Auftakt zur Kür.

Per Bus ging es dann Richtung Hauptbahnhof der kleinen Domstadt und von dort weiter zu einer Therapiekollegin. Sie hat ihren 40ten mit einer kleinen Runde bei Grillfleisch und Burgern gefeiert. Ebenso wie heute hatten wir schon gestern Abend richtig Glück mit dem Wetter, konnten die Zeit im Garten unter Bäumen verbringen, eine Menge quatschen und eine Menge lachen. Solche Abende mag ich sehr, ebenso Tage wie heute.

Ich habe ihn lesend auf meinem Sofa verbracht, während die Waschmaschine ihre Arbeit gemacht hat. Morgen werde ich sie wegfalten, um im Anschluß den Döner und das Eis abzustrampeln. Das Wetter mag ich nicht ungenutzt verstreichen lassen.

Heute werde ich den Abend mit dem Tatort und ein wenig Lektüre ausklingen lassen.

Disziplin..

.. ist es, die Not tut, um mir und meiner Seelenhygiene treu zu bleiben. Über meinen Therapieplatz habe ich unter anderem die Flummi kennengelernt. Flummi verhält sich genauso wie es der Name vermuten lässt. Sie ist sehr spontan, leider aber auch sehr wechselhaft, sowie unglaublich kommunikativ. Sie kann einem schon ein Ohr abkauen. Dabei bleibt sie wahnsinnig sympathisch, aber eben auch anstrengend. Das habe ich diese Woche erleben können. Übrigens – sie ist 15 Jahre jünger als ich. In diese Woche hinein hatte sie offenbar Kommunikationsschwierigkeiten mit ihrer Familie und ich war – neben ihren Begleitern in der Therapie – der erste Ansprechpartner. Das ist selbstverständlich ein Kompliment, aber bei 5, 6 Telefonaten täglich nach Feierabend kann das extrem qzeitraubend und anstrengend werden. Gestern habe ich sie dann abgedreht, habe auf ihre Anrufe und Nachrichten nicht mehr reagiert.

Daß das und die Beschränkung unterm Strich die richtige Reaktion auf den Flummi waren, hat mir meine Gesprächspartnerin beim BEWO heute in unserem wöchentlichen Gespräch bestätigt. Sie unterstützt mich bei meiner Seelenhygiene und bei Alltagsproblemen, die unregelmäßig kleine Stolpersteine auf meinem Weg werden könnten, würde ich sie nicht ansprechen können.

Morgen werde ich zu meinen Eltern fahren, Zeit mit ihnen verbringen und ihren Urlaub auf Sizilien unterstützend vorbereiten… Navikarten offline verfügbar machen, SD – Karte leeren und für neue Fotos vorbereiten usw.

Mal sehen, wo und wie ich sie noch unterstützen kann.

Während der Heimfahrt….

ms kirsche

in meine Wohnung fahre ich immer wieder an Bildern wie diesen vorbei, überall Blüten – insbesondere Kirschblüten – und Räder, Räder, Räder.

 

 

 

 

 

Ich finde diese Ideen sehr gut, wenn auch diese rund um den Bahnhof nach sehr kurzer Zeit schon ihre Grenzen erreicht haben. Durch den Tunnel hindurch, auf der Rückseite des Bahnhofs sind noch zwei weitere Fahrradparkhäuser geplant. Ich hoffe, daß macht das Platzproblem etwas weniger brisant. Mir kommt zugute, daß ich einen Euroschlüssel bekommen werde. Mit dem kann ich an Fahrradboxen heran, denn mein Rad passt ja einfach nicht dort hinein.

Heute werde ich in der Sonne liegen und lesen.

Ausweichen

Dem KatholikentagsAlltag weiche ich möglichst aus, denn ich nehme ihn nur als voll & stressig wahr. Um uptodate zu bleiben nutze ich die App – dort werden die theologisch und politisch brisantesten Treffen, Themen & Thesen zusammengefasst. Das muß mir leider reichen.

Gestern bin ich gegen den Strom gefahren, habe das erste Mal Decathlon betreten und für mich entdeckt. Günstig und gut. Eine Kollegin hatte mich gebeten, sie mit meinem Ticket dorthin zu bringen, zu begleiten. Ich habe T-Shirts für mich gefunden.

Ein Klassiker zum Einstieg in den Lese – Abend.

Vor 31 Jahren

Ein wirklich tolles Konzert mit Perlen von Klassikern meiner Kindheit und Jugend. Unter anderem ist

dabei.

Den Song habe ich das erste Mal gehört im Sauerland-Lager, dem Sommerferienangebot der katholischen Kirchengemeinde meiner Kindheit. Dort spielte einer der Gruppenbetreuer mit seiner Band, den Beatniks, ein abendfüllendes Konzert mit 60er, 70er & 80er Jahre – Rock- & Blues-Klassikern. Schon damals war die Musik genau mein Ding, ist es bis heute geblieben.

Heute war der vorletzte Teil des Countdowns zum nächsten langen Wochenende. Wieder hatte ich Gelegenheit, die Therapie regelmäßig und kontinuierlich in meinem Rhythmus zu gestalten. Das gibt mir die Sicherheit und die Ruhe, mit der Großveranstaltung ab morgen Nachmittag hier in der kleinen Domstadt

und dem damit verbundenen Trubel einigermaßen zurechtzukommen, bzw. diesem auszuweichen. Klar gibt es im Programm interessante Ankündigungen zu Themen und auch Hinweise auf interessante an Diskussionen beteiligte Persönlichkeiten, doch mache ich die Teilnahme von meiner Tagesform abhängig.

Gespannt auf die entstehenden Impulse für die Tagespolitik bin und bleibe ich.

Kurze Tage…

… gestalte ich momentan für mich. Das Wetter nötigt mir das ab. Das bedeutet, daß ich nach den Therapiezeiten nur schnell notwendige Besorgungen erledige, um dann in meine abgedunkelte Wohnung zurückzukehren. Die Zeit dort verbringe ich erstmal schlafend, denn, durch die Hitze angestrengt, ich bin in der Regel angezählt.

Falls ich noch einmal hochkomme, bewege ich meine Liege über einige Kilometer meistens bis zu meinem liebsten Eiscafé. Gegen Abend, so auch jetzt, nutze ich meinen französischen Balkon zum Lesen im goldenen Sonnenlicht.

Dieses Buch wurde mir heute empfohlen. Ich bin gespannt.

9 Uhr, Telgte / Westfalen

Ich sitze im Bistrobereich des AlexOffice, dem Pendant meines Therapieplatzes in der kleinen Domstadt. Kaum habe ich das Büro heute morgen betreten, lag das Paket – ohne weiteren Kommentar – mit intrinsischer Botschaft – an meinem Arbeitsplatz.

So sitze ich jetzt in dem lichtdurchfluteten ehemaligen Dorf – Schlecker, habe meine aktuelle Lektüre auf dem Schoß und warte auf 9:15 Uhr, um einen Kaffee abzustauben und dann direkt wieder zum Zug in Richtung kleine Domstadt zu starten.

Den Weg finde ich wieder, im Unterschied zu einer Menge meiner Therapie – Kollegen. Das bringt mir eine Reihe solch entspannter Jobs ein.

Leider….

…. haben die notwendigen Ich-Tage am langen Wochenende mir Möglichkeiten genommen, meine Familie zu treffen. Zum einen hat meine dritte Nichte in der letzten Woche ihren 5ten Geburtstag gefeiert und das mit einem Brunch gefeiert, und zum anderen hat meine älteste Nichte am Sonntag das erste Mal die heilige Kommunion empfangen. Gestern, zu guter Letzt, hat meine ältere Schwester ihren 39ten Geburtstag, wie jedes Jahr mit eigenem freien Tag, gefeiert.

Ich  bin absoluter Familienmensch. Deswegen hat es mich schon arg gewurmt, meiner Gesundheit Tribut zollen zu müssen. Es war aber doch anders, anders als es bei vorangegangenen ähnlichen Situationen schon mal war, denn insbesondere meine Mutter hat darauf verzichtet, als ich ihr die Entscheidung rechtzeitig vorher mitgeteilt habe, sich an mir abzuarbeiten.

Froh bin ich, daß diese auch wieder eine kurze Arbeitswoche ist, denn im Büro hat sich eine Änderung ergeben, an der ich ein wenig zu knacken haben werde. Eine Kollegin, mit der ich an meinem ersten Therapieort hier bereits das Vergnügen hatte, wechselt an meinen Standort, hatte heute ihren ersten Tag am für sie neuen Standort. Mein Gruppenleiter hat mir angesehen, wie es mir ging. Mir bluteten die Ohren zum Feierabend. Er werde eine andere Lösung finden, das hat er mir in einem kurzen 4-AugenGespräch – die Kollegin war schon im Feierabend – zugesichert. Er habe es in meinem Gesicht gesehen. Ich mag dieses unnütze Wissen rund um ihren konfusen Alltag einfach nicht mit mir herum tragen, denn ich werde jetzt einige Zeit brauchen, den Müll aus meinem Hirn zu verbannen.

Eines der Symptome meiner Depression ist ein fehlender Filter – jede Information, die über Tag auf mich einströmt, speichere ich ungefiltert, mit jeder Kleinigkeit ab. Das kann extrem anstrengend werden.

Ich hoffe, die Situation läßt sich entspannen.

 

 

 

 

Ich-Tage

Sie waren nötig. Ich habe sie auf dem Sofa, mit unterschiedlichsten Konzerten des 3sat – Thementages im Hintergrund heute, oder aber mit einem meiner Bücher verbracht. Heute habe ich eines

schildkrotenwege-oder-wie-ich-beschloss-alles-anders-zu-machen

ausgelesen und mit einem neuen begonnen, diesem hier:

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Gerade mal wieder haben die Gabba – 5 – Minuten eines Nachbarn das Kozert im Hintergrund

vollkommen übertönt.

Ich habe festgestellt, daß das Konzert als Hintergrundmusik zum Lesen ganz neue Qualitäten bekommt.

Marathon

Schwalbe Marathon, fahre ich jetzt. Nach fast 1.500 km mit den Original – Mänteln an meiner

KMXCobraX

waren die einfach durch, an zwei, drei Stellen schimmerte schon die Karkasse durch. So habe ich den Wechsel gleich mit der notwendigen Bremsenreparatur zusammen erledigen lassen. Jetzt rollt sie wesentlich besser. Der Reifen macht schon einen Unterschied, denn er hat eine härtere Gummimischung als die Originalmäntel. Insbesondere bei den Kurvenfahrten war der Unterschied wirklich zu bemerken.

Countdown

4 Stunden stehen mir noch bevor. 4 Stunden Botenfahrten zwischen Standorten hier in Münster, Bedienen unserer Burnstation zur Erstellung von PräsentationsDVDs oder Konfektionierung der Begrüßungsmappen für neue hauptamtliche Mitarbeiter der Alexianer Werkstätten bundesweit, bis ich in laaaaaanges Wochenende starten kann. Erst am Mittwoch starte ich wieder mit meinem Therapie-Alltag.

Bis dahin werde ich mir Ruhe gönnen, um wieder möglichst entspannt und kopfschmerzfrei zu sein.

Ich @ 2,5 Jahre…. heute

ich 1979

Dieses Foto habe ich in den letzten Tagen beim Aufräumen wieder gefunden 😉

Man, oh man, da hatte ich noch ne Menge Haare, viel viel heller als heute.


 

… war es endlich wieder etwas weniger unangenehm. Das bedeutet zwar nicht, daß ich wieder kopfschmerzfrei bin – das wird dauern – zumindest aber, daß ich meine vollen 6 Stunden wieder durchhalten kann.