Lücke gefüllt…

… und kann nun neu sortieren und anschaffen. Ich mag es sehr, wieder lesen zu können, ohne angestrengt zu sein nach wenigen Minuten.

Die Erinnerung an diese Monate läßt mich noch immer zusammenzucken, ist und bleibt Grund für meine Vorsicht in Bezug auf Fortschritte in meiner Therapie.Just letzten Freitag war ich wieder gefragt worden, ob ich mir nicht einen Außenarbeitsplatz vorstellen könne, einen Arbeitsplatz, der meine Belastbarkeit auf die Probe stelle. Ich habe den Gedanken abgelehnt, denn momentan ist es ruhig. Ruhig meint, ich starte gerne morgens gegen 7 Uhr, gehe entspannt und konzentriert meinen Aufgaben nach und habe nach 6, manchmal 8 Stunden, noch die Kraft, notwendiges zu erledigen. Ruhig meint auch, danach noch etwas für mich tun zu können – sei es eine Radtour, eine Zeichnung oder eben ein gutes Buch zu lesen.

25 Jahre ist es her…

… da stand er ganz weit oben auf meiner Musikliste, auch dieser Titel.

Lange Zeit tauchte MMW nur mit absoluten Klassikern in ihr auf, auch mit diesem. Ein Mitschnitt dieses Konzertes habe ich vor kurzem wieder in mein Regal gestellt, höre ihn regelmäßig. Ich bin und bleibe Fan handgemachter, rockiger Musik.

Die letzten Studioalben waren mir zu gestelzt, zu elektronisch, erst dieses lohnt sich wieder, macht bei jedem Anhören immer wieder Spaß.

weiterer Platz….

 

…. tut not. Meine Bücherregale sind zum Bersten voll.

 

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Die vier bisherigen reichen nicht mehr aus, seitdem ich regelmäßig Bücher geschenkt bekomme. So hat mir meine Familie ein weiteres Billy zu Weihnachten geschenkt. Das wird seinen Platz an der freien Wandfläche bekommen.

Morgen schauen meine Eltern vorbei, helfen mir beim Aufbau. Danach werden wir gemeinsam Essen gehen, wo, werden wir morgen entscheiden.  Eine Idee habe ich. Hier in der Nähe gibt es einen kleinen Italiener, den ich schon empfohlen bekommen habe. Die Karte sieht gut aus.

 

 

Ein Italiener, Roberto Luti, ist auch Teil dieses Projektes, dessen Songs around the World  mich schon seit einiger Zeit begleiten. Sie erden mich ungemein.

 

 

Erinnerungsstücke

 

 

Vor einigen Jahren habe ich gemeinsam mit dem Grafen ein Wohnzimmer – Konzert dieser tollen Pianistin hier in der kleinen Domstadt sehen können, bin und bleibe von ihr absolut fasziniert.

Gesehen habe ich dieses Video heute zum ersten Mal, während ich meine Youtube – Abos sortiert und durchgesehen habe. Solange der Graf lebte, habe ich ihre Alben allesamt gekauft, war durch ihn stets auf dem Laufenden, was sie anging. Das endete mit dem 2. Weihnachtstag 2014. Er schlief in seinem Elternhaus im Umland der kleinen Domstadt ein.

HV

Zu seinem Andenken habe ich es gezeichnet und seinen Eltern geschenkt.

Ich erinnere mich sehr gern an ihn. Die Jahre mit ihm waren ein Geschenk. Auch ihn habe ich gezeichnet, um ihn nicht zu vergessen.

Adam Popart

Adam Dieses Bild hat mir seine Mutter zur Erinnerung geschenkt. Es war Basis meiner Trauerarbeit.

Es regnet nicht – das werde ich jetzt nutzen für ein kleines Power – up mit dem Rad, zum Gedanken – Kreisen – Lassen.

 

 

 

Music 2 Relax, Music 2 Sort

vs.

 

&

 

Das erste wie auch das zweite Stück sind für mich Gelegenheiten herunterzufahren – insofern haben sie einen identischen Stellenwert für mich.

Jedoch unterscheiden sie sich auch nicht unwesentlich. Bruce Hornsby begleitet mich – das ist mir beim Hören seiner Lieder bewußt geworden – schon seit Kindergartentagen. Mein Vater hatte oder hat – das weiß ich leider nicht genau – einige LPs von ihm. Ich habe sie immer wieder in aller Herrgottsfrühe,während meine Eltern noch schliefen, gehört und dabei meine Bilderbücher gelesen. Ich konnte sie mir – 4 Jahre alt – selbst auflegen. Technisches Gerät habe ich mir sehr früh erschlossen.

Funk – u.a. Candy Dulfer und Marcus Miller, sind heute auch meine Musik zum Runterfahren. Der Rhythmus, auch der treibende, schafft es, Gedanken zu takten, zu sortieren und zu koordinieren. Dann und erst dann bin ich in der Lage, manches Geschwurbel aus meinem Kopf in Buchstaben,  in Wörter, in Sätze zu bringen, rauszuschreiben.

 

Eigenes Urteil

 

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Es gab ja einen ganz ordentlichen Aufsnchrei, als dieses Buch angekündigt wurde und der Autor in den letzten Tagen durch die amerikanische Talkshow – Landschaft streifte. Nun geht es weiter, das Erscheinen des Buches wurde vorgezogen, um einer einstweiligen Verfügung zuvor zu kommen.

Es ist kein Geheimnis, daß ich Donald Trump in dieser Position für eine Witzfigur halte, die den USA nur schaden kann. Daß er überhaupt in dieses Amt hineinstolpern konnte, liegt meiner Meinung nach an mindestens zwei Gründen. Zum einen ist es die Herrschaft des Geldes  in dem Land, welches zu bekommen, nicht unbedingt einer Intelligenz oder gar Ahnung vom politischen System voraussetzt, zum anderen ist es das Problem der unglaublichen Einfältigkeit des Durchschnitts – US – Bürgers.

2001 noch, also nicht vor einen halben Ewigkeit, wurde ich von der besten Freundin meines dort lebenden, deutschstämmigen Cousins und seiner Frau während eines Barbeques gefragt,  ob es uns denn unter Hitler gut gehe. Ihr Sohn, damals auf der Senior High School, also 14, 15 Jahre alt, fragte mich, freundlich und wirklich interessiert, ob wir denn in Europa auch schon Autos hätten und, wenn ja, ob denn auch so tolle wie BMW und Mercedes – Benz kennen würden. Mir ist es damals nicht gelungen , ihm seine Illusion zu rauben. Bei seinen Eltern habe ich erst gar nicht probiert. Meinem Cousin und seiner Frau war dieser Abend so hochnotpeinlich.In den folgenden Tagen bestätigte sich mir der gewonnene Eindruck mehrfach. Es war unglaublich, mein Kopf schüttelte ich innerlich fast stetig.

Da ich davon ausgehe, daß sich diese Diagnose seitdem nicht wirklich grundlegend geändert hat, erklärt sich mir der Erfolg des – sehr amüsamt – deutschstämmigen Perückenträgers sehr nachdrücklich. Mit dem Buch oben –  im us-amerikanischen Original, eine Übersetzung gibt es noch nicht – versuche ich mein Bild zu vervollständigen.

Ich  bin gespannt.

Pflichtlektüre ;-)

Neben dem Helm habe ich mir vom Weihnachtsgeschenk meiner Eltern ein Abo geschenkt, ein Abo meiner Lieblingszeitung, seit Jahrzehnten schon.

Eine weitere Zeitschrift habe ich vor ein paar Tagen beim Zahnarzt das erste Mal bewusst gelesen und bin schwer begeistert.

Ich werde mal schauen, was mich ein Probeabo kosten wird.

Wiedereinstieg

 

Ob die Andersartigkeit der Interpretation nur etwas mit der anderen Nationalität der Interpreten zu tun hat, kann ich nicht sagen. Es beeindruckt mich aber sehr, daß eine melodische Basis so unglaublich unterschiedlich klingen kann, trotz dem die Ausgangsbasis – die Melodie – die gleiche ist.

Auftakt zu 2018

Ein ähnliches Gefühl hat mich auch heute Morgen im Büro beschlichen. Wir alle hatten gleiche Voraussetzungen. Am 22.12.2017 das letzte Mal dortgewesen, hatte ich richtig  Spaß, wieder anzupacken. Andere waren heute gefühlt nur mit …. Motivation im Büro. Ganz seltsam. Zugegeben, auch ich war froh, wieder zuhause zu sein und meine Füße hochzulegen. Ich hab mein Bestes versucht – bei anderen schien es mir, völlig anders zu sein.

 

Auftakt zu 2018

Es ist ein Geschenk, daß mancher Spartensender an solchen Abend wie heute solche Perlen zeigt, nicht dem Mainstream anheimfällt.

Ich genieße die letzten Stunden 2017 gemütlich mit Musik und einem guten neuen Buch – der zweite Kehlmann ist jetzt an der Reihe.

 

Kommt gut rüber.

Einmal trockenlegen, bitte

Meinen Vorsatz, mein Rad zu nutzen, habe ich gehalten, habe insgesamt knapp 30  km innerhalb der kleinen Domstadt zurückgelegt. Gestartet bin ich bei Sonnenschein, dem Wetter, das für heute angesagt war.

Trotz meiner Therapiepause habe ich doch einmal wöchentlich Gespräche mit meinen Bezugsbetreuern, so auch heute. In die Kaffeerunde eingebettet war diese Stunde Revuepassierenlassen, Gedankensortieren- und Austauschen, auch die Planung der nächsten Tage. Nicht, daß sie mich kontrollieren wollen – vielmehr geht es darum, zu schauen, ob ich mir Unterstützung wünsche oder ich etwa irgendetwas in den Tagen vergessen haben könnte.  Dazu kommen aber auch Veranstaltungen, zu denen ich eingeladen bin. In der kommenden Woche ist es das Silvester-Frühstück. Die Einladung nehme ich an. Gegen 10 Uhr am Sonntag werden um die 30 Personen dort zusammenkommen, das Jahr gemeinsam abschließen. 

Vom BeWo aus durfte ich bei ordentlichem Schneeregen starten. Aus der Sonne war die Suppe geworden, die ich oben versucht habe, einzufangen. Der hielt auch an, bis ich nach einigen Besorgungen wieder in die Tiefgarage hineinrollen konnte. Nass bis auf die Haut habe ich meine Abendplanung um einen Punkt ergänzt. 

Jetzt genieße ich meine Sofazeit.

Days off

Seit gestern Nachmittag  bin ich wieder in Münster, bin dort oben per Schnellbus angekommen – den Weg zu meiner Familie hatte ich am Sonntag per Zug antreten müssen oder wäre erst sehr spät dort angekommen.

 

Gestern wie auch heute war das Wetter ein Geschenk und ich hoffe, auch morgen nochmal meine Liege für eine Tour in der Sonne nutzen zu können. cDas ist Training und Entspannung in einem für mich.

Heute hab ich den neuen Helm bestellt. Ich freue mich auf ihn, noch mehr Sicherheit hier in Münster.

Ebenso freue ich mich auf Lektüre-Zeiten, die ich bei Tee, guter Musik und  Weihrauchduft auf meinem Sofa verbringen werde.

Mondrian in der Familie

Jetzt gerade ist es im Haus meiner Eltern sehr ruhig, meine Schwester ist, gemeinsam mit ihrem Mann und meinen zwei älteren Nichten, vor einiger Zeit zu ihrem Schwiegervater aufgebrochen. Er bekocht sie am 1. Feiertag immer sehr reichhaltig zum Mittag, so daß unser Frühstück heute gemütlich und wenig hektisch stattfinden konnte. Ruhiger ist es eh, denn meine jüngere Schwester ist mit ihrem Mann und meinen zweieinhalb Nichten dieses Jahr über die Feiertage bei ihrer Schwiegermama und den Großeltern ihres Mannes in Lübeck.

Gestern Abend, nachdem wir gemeinsam gegessen hatten, gab es den zweiten Teil der Bescherung, zu der auch dieses Bild gehörte. Es war das Geschenk meines Vaters an meine Mutter, die, ebenso wenig wie ich ohne einen Tipp es nicht schaffte, die Bedeutung des Bildes zu begreifen. Erst meine Schwester begriff den Zusammenhang nach dem Hinweis auf die Größe der Farbflächen. Der Schlüssel war die kleinste von allen.

 

Familie

Mein Vater hat ein Familienbild gemalt.  Die Freiflächen könne man als ‚Wink mit dem Zaunpfahle‘ verstehen.

Da begriff dann auch ich endlich……

Meine jüngere Schwester ist zum dritten Mal schwanger.

Gut gelungen, Papa. Anders kann man es nicht sagen.

Weihnachtstage

Mit dem Weihnachtsmann oben – es ist kein verspäteter Nikolaus, er trägt keine Mitra – und weiterer Deko haben wir gestern die Weihnachtsfeier im Betrieb gefeiert. Unser Chef hat mal ordentlich was sliepringen lassen, wir hatten viel Gelegenheit, miteinander zu quatschen, haben mit guter Begleitung einige Weihnachtslieder gesungen, einfach eine  gute Zeit gehabt.

Den Nachmittag habe ich mit einigen Studienkollegen in einem Café verbracht, um den Abend und den Tag heute zu „Ich-Zeit“ zu machen. Dieser Tag hat einfach gut getan, ich habe ihn genutzt, auch die Geschenke zu verpacken, meine Sachen vorzubereiten.

Morgen bin ich vom BeWo zum Frühstück eingeladen. Von dort werde ich zu meinen Eltern starten, die Tage gemeinsam mit ihnen, meinen Schwestern, ihren Männern und meinen Nichten verbringen.

 

Ich freue mich drauf.

 

Euch allen frohe Weihnachten, eine  schöne Geburtstagsfeier.

 

Rituale ~ Paranoia

Sobald es draußen ungemütlich wird, pflege ich in meiner Wohnung einige  Rituale. Eines davon ist auf dem Foto oben zu sehen.

Es leuchten Kerzen – ja, es sind LED-Kerzen, eine leichte Paranoia – und in der bronzenen Schale liegen Weihrauch- Kristalle auf Glühkohle. Musik im Hintergrund und mein Buch dazu.

Auch bin ich froh, daß heute meine letzten Weihnachtsgeschenke per Post eingetroffen sind. Ich mag vor den Feier- und Ruhetagen keinen selbstproduzierten Stress ertragen müssen. Zumindest versuche ich, so vielem wie möglich auszuweichen. Selbst wenn es nur Kleinigkeiten sind, ich mag nicht mit leeren Händen zu ihnen fahren. So wird es gelingen, nur die kleine Verpackungschallenge steht morgen noch an.

 

Ich habe mir eine Unterstützung zu einem neuen Fahrradhelm gewünscht, zu diesem hierlumos_gelb_side_front

 

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Mir ist Sicherheit auf dem Rad – insbesondere hier in Münster – sehr wichtig. Deswegen mag ich die Möglichkeiten – Front-&Rücklicht, Blinker per Fernbedienung und Bremslicht, gesteuert über einen  Beschleunigungssensor – sehr. Sie erleichtern mir die Fahrten in Münster – Gewusel, einige werden wissen, was das heißt, ungemein.

Gemütliche Alternativen

Seitdem das Wetter sich mittlerweile endgültig wieder für einen westfälischen Winter entschieden zu haben scheint, nutze ich statt meines Liegedreirades jetzt wieder etwas aus meiner privaten Bibliothek, sei es in Pausen während der Therapie, oder aber nachmittags und abends auf meinem Sofa. Momentan sind es zwei unterschiedliche Bücher, die mir Vergnügen bereiten.

 

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Dieses Buch lese ich bereits zum xten Mal und das sehr gern, denn Jack Miles‘ Blick auf das erste Testament und seinen Protagonisten ist ein anderer als die unterschiedlichen im Studium kennengelernten. Jack Miles liest es als abgeschlossenes Werk. Er ist Literaturkritiker.

 

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Bevor ich mich an seine aktuelle Erzählung über den dreißigjährigen Krieg und dessen Konsequenzen  für die Menschen aller gesellschaftlichen Schichten –

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heranwage,  möchte ich an seinen sprachlichen Duktus gewöhnen.

Ich mag es, abends unter einer Decke, bei offenem franzözischen Balkon und einem meiner unterschiedlichen Weihrauche auf der glimmenden Kohle zur Ruhe zu kommen.

 

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Vermeidungstaktik

Ich mag Weihnachten. Ich feiere den Geburtstag SEINES Sohnes auf der einen Seite, besuche einen Weihnachtsgottesdienst gemeinsam mit meiner Familie,  auf der anderen Seite feiere ich die gemeinsame Zeit mit ihr.

Ich mag allerdings die kommerzielle Vorbereitung überhaupt  nicht. So gut es geht, lebe ich an den Weihnachtsmärkten und dem Geschenke – Run vorbei.  Münster hat in der Innenstadt vier Wochen lang – Hilfe, dieses Jahr eine  Woche zu wenig !!! – 5  Märkte zu bieten. All‘ diese und die weniger ausdauernden holen nach 14 Uhr die Studenten und ab 10 Uhr gefühlt die halben Niederlande in die Innenstadt, insbesondere an die Glühweinstände. Jedem das seine, aber dann doch bitte mit Respekt für das Umfeld.

Den ersten Adventssamstag hat PRIMARK für die Shoperöffnung in Münster genutzt. Daß die Stadt diesen seltsamen Laden an einer so prominenten Stelle hat investieren laden, kann ich ja noch  akzeptieren – Geld ist Geld – was mir jedoch sehr sehr bitter aufstieß, war die absolut unverschämte akustische Präsenz. Die Beschallung des Ladengeschäftes war so laut, daß der Gesang sowie das Orgelspiel in der nahegelegenden Stadtkirche  St. Lamberti übertönt wurden. Dieser Gottesdienst war sehr anstrengend.  Offenbar war ich nicht alleine der Meinng , denn schon einen Tag später scheint die Gewerbeaufsicht aktiv geworden zu sein.Die Musik ist seitdem nicht einmal mehr vor den Türen zu hören.

 

 

 

Umzug & Neustart

Viele Jahre habe ich gelebt, mitgelesen,  mitgelitten,  mitgefreut und selbst geschrieben. Meine alte Internet – Heimat schließt zum Jahresende Ihre Pforten.

So habe ich mich auf den Weg gemacht, eine neue gesucht und hier sie nun gefunden.

Meinen Weg, den Versuch, mein Leben zu beschreiben, Dinge im Nachhinein zu entdecken und es dann – im besten Fall – zu verstehen, werde ich hier fortsetzen.

Morgen startet sie,  meine letzte Therapie-Woche diesen Jahres. Das bedeutet,  vier Tage lang werde ich 6 bis 8 Stunden lang Dinge mit und für die Alexianer tun, über die ich vor dem Wiederaufflammen meiner Depressionen allenfalls milde gelächelt hätte. Das bedeutet, Briefe für externe Auftraggeber einzutüten, zu etikettieren und zu sortieren. Auch kann es heißen, Druckaufträge zu gestalten – Einladungskarten, Schulungsunterlagen – und diese dann bei Botengängen  innerhalb der kleinen Domstadt zu verteilen.

Nach den Therapiezeiten nutze ich das auffallend gute Wetter der letzten Tage und Abende für Radtouren und Spaziergänge in und um die Innenstadt herum.

Da habe ich dann auch solche Begegnungen wie diese hier:

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Ja, er ist  wieder da,  unser Weihnachtsmann – ich habe ihn 2000 das erste Mal gesehen und jedes Mal wieder Spaß an ihm.