Avi Kaplan

Genau so ist es doch – Änderungen stehen bevor – und ich habe heute sowohl meinen Schwestern als auch der älteren Schwester meiner Mutter in Telefonaten erzählen können, daß ich bereits seit Mittwoch Gelegenheit habe, mich mit der nun seit der Rede der Bundeskanzlerin eingetretenen Situation anzufreunden, und ich kann sagen: „Das funktioniert ganz gut, mir fällt es leicht, für mich zu sein.“ Ich habe keine Schwierigkeiten, für mich Selbst in meiner Höhle zu bleiben und mich mit mir Selbst auseinander zu setzen.

Die wenigen unabdingbaren Wege werde ich nun dann – auch wenn es etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt – mit dem Rad oder zu Fuß erledigen, gerade weil das Wetter ja gerade mitspielt. Ist das mal nicht der Fall, kann ich immer noch auf Bahn und Bus zurückgreifen.

Anders als den vielen Idioten, denen der eigene Spaß über das Allgemeinwohl zu gehen scheint, oder denen, die in jeder Entscheidung der Politik nur Gründe suchen, Personen in Misskredit zu bringen, genieße ich die nun wesentlich weniger hektische Situation und habe mir versprochen, meine Aufmerksamkeit bei mir und meinem nächsten Umfeld zu halten,denn ich bin überzeugt davon, daß dieser neue befristete Alltag jedem von uns für den normalen Alltag im Anschluss etwas wichtiges bringt: mindestens einen neuen Blick auf die eigenen Gewohnheiten.

Bleibt gesund.

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