Sie ist mir im Moment eine große Stütze. Jeden Morgen zu wissen, ich kann wieder zu meinen Leuten, an meinen Platz unter der Gruppe, die – im positiven Sinne – ein wenig bluna sind, tut mir unglaublich gut. Die Gedanken an meine Mutter, an meine Familie beschäftigen mich immer – sie ziehen mich nicht runter, doch kosten sie mich Kraft. Wie in den ersten Tagen danach, bin ich dahin zurückgekehrt, gute acht Stunden statt der vereinbarten 6 Stunden, dort zu sein. Das Leben dort, die unterschiedlichen Charaktere meiner Therapiekollegen, ihre Schrullen und die positiven Rückmeldungen für das, was ich dort tue und wer ich bin, sind für mich eine wichtiger Teil meines Gerüstes. Ich habe einen guten Draht zu den wenigen Schwerstmehrfachbehinderten in unserer…