Morgen…

 

begleiten wir meine Mama zu IHM.

Ich hoffe, ich bleibe morgen während des Abschieds stabil. Meine Familie ist mir so eine tolle Stütze, sie haben mir in meiner Arbeit an diesem noch immer schwer zu fassenden Geschehen die Zeit und den Raum gelassen, den ich brauche, um  nach – denken und ge – denken zu können.

Auch morgen habe ich die Freiheit,  in mich hineinzuhören und spontan zu reagieren. Ich werde nicht über Nacht bei ihnen bleiben, sondern in mein Gerüst zurückkehren, am Donnerstag wieder arbeiten gehen, am Freitag in der Kaffeerunde und im Gespräch mit meinen direkten Ansprechpartnern sein.

Das ist wichtig und das weiß meine Familie.