1000 Fragen an mich Selbst – Part LXXVI

751. Mit welcher Frucht wĂŒrdest du dich vergleichen?

Einer 🍍 Ananas komme ich wohl am nĂ€chsten. In der Hauptsache bin ich gut zu vertragen, habe eine SchutzhĂŒlle, die ich ablegen kann, um mich vertraut zu machen. An vielen Stellen behalte ich sie aber, um nicht weiter verletzt zu werden.

An einigen Stellen – nach vielen unterschiedlichen Erfahrungen – bin ich leider schon holzig, schwer vertrĂ€glich geworden.

752. Sind deine Gedanken immer richtig?

Richtig im Sinne von Es sind meine! sind sie immer. Das gilt aber nicht fĂŒr die sachliche Richtigkeit; meine Gedanken und Erkenntnisse sind sĂ€mtlich falsifizierbar.

Im Grunde genommen startet unter anderem an diesem Punkt gewinnende Kommunikation.

753. Welche Worte möchtest du irgendwann noch von jemandem hören?

„Ja, ich will!“

754. Was an dir ist typisch deutsch?

Ich sage sogar typisch westfĂ€lisch. Ich verstehe und spreche sehr gern MĂŒnsterlĂ€nder Plattdeutsch.

755. FĂŒhlst du dich in deiner Haut heute wohler als vor zehn Jahren?

Oh ja. Ich bin froh, daß ich die notwendigen Schritte mit viel und toller UnterstĂŒtzung habe tun können, um heute einen geordneten und angenehmen Alltag zu haben. Mir geht es richtig gut.

756. Wann hat mal dein GlĂŒck auf dem Spiel gestanden?

Das hat es mit Sicherheit zum Zeitpunkt meiner letzten aktiven Autofahrt. Die Beobachter meines Unfalles sagten mir spĂ€ter, daß sie damit gerechnet haben, mich aus meinem Auto herausziehen zu mĂŒssen, das Auto war ein Totalschaden. Ich habe nicht mal einen blauen Fleck gehabt.

Mein Leben ist mein GlĂŒck.

757. Was möchtest du irgendwann unbedingt erleben?

Gerne mag ich Island und Finnland bereisen.

758. Trinkst du am liebsten aus einer bestimmten Tasse oder einem bestimmten Becher?

Ja, diesen Spleen habe ich.

Zumindest die erste Tasse morgens 😉😎

759. Mit wem hast du deine erste Freundschaft geschlossen?

Mit Melanie. Wir haben nur die erste Klasse zusammen besucht, dann ist sie mit ihrer Mama umgezogen. Lange haben wir kaum etwas voneinander gehört, doch seitdem wir uns regelmĂ€ĂŸig sehen, ist die Verbindung wieder da.

760. WĂŒrdest du es selbst weniger gut haben wollen, wenn es dadurch allen Menschen besser ginge?

Ich verzichte gerne auf mehr oder minder kleine Dinge im Alltag. Ich lerne einige der Wohnungslosen hier in der Innenstadt immer besser kennen, gebe ihnen gerne etwas, auch praktische UnterstĂŒtzung. Einer hat es jetzt in seine erste Wohnung geschafft.

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