1000 Fragen an mich Selbst – Part LXIX

681: Was war deine letzte gute Tat?

Mir wurde heute gesagt, daß ich ein wichtiger ausgleichender Faktor im teils sehr wuseligen Therapiealltag sei.

 

682: Siehst du deine Lieblingsmenschen jede Woche?

Nein, meine Schwestern, Schwager und Nichten leben leider zu weit über NRW verteilt.

 

683: Was war deine beste Entscheidung im vergangenen Jahr?

Das war eindeutig die Entscheidung, mich um eine Finanzierung für mein Liegedreirad zu kümmern. Das ist mir ja auch gelungen.

 

684: Was war dein bestes Konzert, das du jemals besucht hast?

Es war das Wohnzimmerkonzert von Vienna Teng.

 

685: Womit belohnst du dich am liebsten, wenn du hart gearbeitet hast?

Mit einem Essen in einem guten Restaurant, einem Film im Kino oder einem neuen Buch.

 

686: Hast du schon mal jemanden zum Weinen gebracht?

Ja – über die mittlerweile fast 42 Jahre meines Lebens eine ganze Reihe Leute. Im Rückspiegel betrachtet war der gemeinsame Grund ein ganz ungesundes Selbstbewusstsein, ein völlig übersteigertes Geltungsbedürftnis.

 

687: Zählt für dich Quantität oder Qualität?

Qualität – das gilt für die unterschiedlichsten Bereiche meines Lebens.

 

688: Was ist die beste Medizin gegen Liebeskummer?

Was mich angeht, so ist es Musik wie zum Beispiel:

 

689: Welche fünf Dinge würdest du in einen Picknickkorb tun?

Käse, Walnussbrot, Trauben, Oliven und einen roten Traubensaft.

 

690: Hast du viel Selbstvertrauen?

Ich habe mittlerweile ein gesundes – es schließt die Fähigkeit zum Grenzen setzen und ebenso zur Selbstreflexion ein.

 

9 Kommentare zu „1000 Fragen an mich Selbst – Part LXIX

          1. Ich auch – ich bin immer neugierig wie andere Menschen die Welt sehen etc. – obwohl ich kein ausgesprochener Menschenfreund bin.

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                  1. Ich auch, die bekomme ich nur halt so nicht, wenn man zusammen wohnt.

                    Ich bin nicht nur latent depressiv, sondern auch noch im unteren Bereich des Autismus-Spektrums. Soviel Ich-Zeit wie ich wirklich brauche, bekomme ich nur als alleinlebender Single – doch man kann halt nicht alles haben.

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