1000 Fragen an mich Selbst – Part LXXV

741. Darf man einem Freund von einem Gespräch mit einem anderen Freund erzählen?

Ja, das halte ich immer dann für notwendig, wenn ich um Rat gefragt werde in komplexeren Fragen, erst recht dann, wenn es Alltagsbewältigung in meinem Umfeld geht.

742. Wem erzählst du, was du geträumt hast?

Niemandem, denn das setzt voraus, daß ich mich an den Traum erinnere. Nur höchstselten gelingt es mir, irgendwelche Erinnerungen an meine Träume wach zu halten.

743. Ist Neues immer besser?

Nein, denn viele neuere Lösungsvorschläge setzen einen unnötigen Materialeinsatz voraus. Insbesondere der Trend zum Immer-kleiner-Werden sorgt dafür, daß viele Dinge immer empfindlicher werden, keinen Sturz oder andere Einwirkungen verzeihen. Das halte ich für schlechter.

Viele alte Dinge haben eben einen handwerklich höheren Wert als neue Gebrauchs-gegenstände, ganz zu schweigen vom emotionalen Wert.

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Benni feiert im kommenden Jahr seinen 41. Geburtstag. Ich habe ihn zu meiner Taufe geschenkt bekommen.

744. Was machst du, wenn eine Party nicht so richtig in Schwung kommt?

Kaum etwas, denn ich bin noch nie ein Partyhengst gewesen. Die wenigen Feten, die ich besucht habe, habe ich auch mitorganisiert und habe die Abende und Nächte hinter der Theke verbracht und auch genossen.

745. Was hast du in der Schule gelernt, wovon du immer noch profitierst?

Den Umgang mit Sprachen und die Begeisterung für die Möglichkeiten mit ihnen habe ich in der Schule lieben gelernt. Nicht nur sind und wurden sie meine Mittel der Kommunikation mit meinem direkten Umfeld, sondern auch – geschrieben und gehört – Weg in mir völlig fremde Vorstellungswelten.

Ich liebe ungeheuer Sprachphilosophie, also das Nach – Denken darüber, wie Sprache funktioniert, wie Bedeutungen Worten zuwachsen etc.

746. Sagst du immer die Wahrheit, auch wenn du eine Person damit verletzen könntest?

Das ist notwendig, denn Wahrhaftigkeit macht Kommunikation und Beziehungen untereinander erst langfristig möglich. Auch ich habe über den Lernprozess möglicherweise Freunde verloren.

747. Was hast du in letzter Zeit jemanden gegeben, der die betreffende Sache dringender gebraucht hat als du?

Ich habe vor kurzem meine gesamten CDs verschenkt.

748. Bist du in der virtuellen Kommunikation anders als von Angesicht zu Angesicht?

Ich möchte doch hoffen, daß ich das nicht bin. Komplett verhindern läßt es sich wohl nicht.

749. Was machst du, wenn du dich irgendwo verlaufen hast?

Ich frage nach dem Weg – von Angesicht zu Angesicht.

750. Wann bist du zuletzt im Theater gewesen?

Vor zwei Jahren habe ich das letzte Mal auf der Bühne im Stadttheater gestanden bei einem Konzert des Konzertchores Münster.

1000 Fragen an mich Selbst – Part LXXIV

731. Denkst du lang über Entscheidungen nach?

Im Grunde genommen entscheide ich gerne spontan aus dem Bauch heraus, doch sind teurere Entscheidungen zum einen von der Dauer Sparens und zum anderen davon abhängig, wie nah die Angebote an meine Wünsche und Notwendigkeiten herankommen. So hat der Weg vom ersten Wünsch bis zur Abholung meiner Liege fast 2 Jahre gedauert.

 

732. Hast du schon mal vor dem Ende eines Films das Kino verlassen?

Nein, aber bei so manchem wäre es angebracht gewesen. Es ist aber schon das Gegenteil passiert, zu zweit waren wir diejenigen, die

 

komplett gesehen haben.

 

733. Über welche unangemessenen Witze lachst du insgeheim doch?

Da gibt es im Office so einige Kollegen, deren Witze mir die Zehen aufrollen. Da ist dann halt auch mal Gruppenzwang.

 

734. Findest du, dass die schlechten Tage auch zum Leben gehören?

Ja, auf jeden Fall – erst Recht im Leben mit meiner Depression.

 

735. Was müsste in der Gebrauchsanweisung zu deiner Person stehen?

Immer mit schwarzem Humor rechnen – gerne zurückpfeifen.

Kuschelbedürftig, neugierig und leseverrückt.

 

736. Wie groß ist unsere Willensfreiheit?

Ich habe die Freiheit und die Verantwortung – innerhalb meiner Notwendigkeiten – eigene Entscheidungen treffen zu müssen.

 

737. An welchem Kurs würdest du gern teilnehmen?

Sprachkurse sind meine Wahl – finnisch und isländisch stehen oben auf meiner Wunschliste.

 

738. Machst du manchmal Scherze auf deine eigenen Kosten?

Sehr gern haue ich mich selbst in die Pfanne. Ich fänd es sehr tragisch, ständig bierenst zu sein.

 

739. Welche Blumen kaufst du am liebsten für dich selbst?

Das habe ich noch nie getan. Ein von meiner Mama geschenkter Kaktus ist vor Jahren vertrocknet.

 

740. Welche Eigenschaft eines Tieres hättest du gern?

Ich hätte sehr gern die Ausgeglichenheit eines Berner Sennenhundes.

Countdown

 

Ja, stimmt schon – in 2 Tagen steht eine 19 ganz am Ende des Datums, aber ändert sich wirklich mehr?

Möglich, entscheidend aber ist, ob ich das überhaupt will. Offen gestanden, nicht wirklich, denn im Jahr 2018 ging und geht es mir gesundheitlich, insbesondere psychisch, so gut wie schon lange Jahre nicht mehr. Das hängt damit zusammen, daß mein Gerüst, welches in den letzten Jahren um mich herum entstanden ist, sich als sehr solide und unglaublich hilfreich gezeigt hat. Ich habe wenige wirkliche Freunde und Vertraute, die um mich herum sind, die ich neben meiner Familie in die Lösung meiner persönlichen Probleme einbeziehen mag und so ist dieses professionelle Umfeld eine wirkliche Stütze.

Ich möchte mein neues Jahr 2019 ebenso ruhig starten, wie es sich 2018 als gesund und wohltuend gezeigt hat. Meine Liege werde ich wieder mehr aus dem Keller holen, weitere Strecken in Angriff nehmen.

Urlaubsbeginn

Heute war mein erster freier Nicht- Weihnachtstag.

Erst am 7. Januar im kommenden Jahr werde ich wieder zu den Alexianern – noch an den alten Standort – zurückkehren. Bis dahin werde ich die Tage nach meinem Geschmack gestalten.

Heute habe ich den Tag beim Einkaufen und gemeinsam mit einer Freundin verbracht, mit ihr und für sie ihr neues Tablet eingerichtet. Das ging schnell und einfach, und sie ist nun glücklich. Solche Dinge mache ich sehr gern.

Meinen Abend verbringe ich heute vor dem Fernseher, schaue meinen Lieblingssender zdfinfound werde im Anschluß einige Seiten meiner Lektüren lesen.

Ist das Wetter noch so gut wie heute, werde ich meinen Termin morgen Nachmittag mit dem Rad wahrnehmen, während der Fahrt Musik hören.

Im Zug – Dreieck…

… geht es jetzt zurück in meine Wohnung. So sehr ich die Zeiten mit meiner Familie liebe, so sehr muß ich aber auch auf meine innere Stimme hören. Und die sagte mir nach unserem sehr schönen, mit tollen Gesprächen gespickten Frühstück: „Jetzt ist es für dieses Jahr Zeit, wieder in meine ‚Höhle‘ zurückzukehren.“

Meine Zahn-OP vom Mittwoch steckt mir offenbar noch in den Knochen. Gerne hab ich mein Bett und Zimmer meiner jüngeren Schwester und der kleinsten meiner 5 Nichten überlassen. Ich habe für die Nacht dann ein aufblasbares Bett im Büro meines Vaters bezogen, was jedoch dazu geführt hat, daß ich sehr wenig geschlafen habe. Zu Zeiten von

wäre das

kein Problem gewesen, doch heute morgen mußte ich mir eingestehen, daß ich kaum geschlafen habe und eine zweite Nacht auf dem Boden wäre nicht zuträglich.

So sitze ich jetzt im Zug nach Essen, um von dort dann – quasi vorbei an meinem Elternhaus – nach Münster zu gelangen.

Das ist das Los des Nahverkehrs am ersten Weihnachtstag. Ich habe ja Zeit. Deswegen ist alles okay.

Schon Tradition?

Gerade sitze ich im Innerstadtzug in den großen Stadtteil im Süden der kleinen Domstadt. Dort besuche ich das Weihnachtsfrühstück des BeWo als Startpunkt meiner Weihnachtstage. Mit 20, vielleicht auch 30 Personen frühstücken wir gemeinsam, habe ich Gelegenheit, auch Bekannte zu treffen, denen ich im Alltag selten bis gar nicht begegne.

Im Anschluß daran starte ich dann zu meiner Familie. Wir treffen uns allesamt bei meinen Eltern, um den Geburtstag Jesu gemeinsam zu feiern.

In diesem Sinne

Es hat mich wieder,..

mein Sofa.

Und ich bin stolz drauf, daß ich alle Dinge für das Weihnachtstage erledigt und zusammen habe. Jetzt habe ich es mir gemütlich gemacht, schaue fern und lasse die Welt draußen Welt draußen sein.

Morgen werde ich es genauso halten, mich zurückhalten, ein neues Hörbuch beginnen.

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Ebenso werde ich die Vorbereitungen für die Weihnachtstage mit meiner Familie im Hause meiner Eltern treffen, die letzten Geschenke einpacken, um dann nach dem BeWo – Weihnachtsfrühstück in den Bus zu steigen.

1000 Fragen an mich Selbst – Part LXXIII

721. In welchem Beruf wärst du wahrscheinlich ebenfalls gut?

Ich würde vermutlich einen ganz ordentlichen Kfz-Kaufmann abgeben – leider wurde mir zur Zeit der Entscheidung sehr ehrlich gesagt, wie entscheidend der erste Eindruck der erste Handschlag ist. Auch wenn es niemand zugegeben hätte, der kleine Moment der Unschlüssigkeit im Umgang mit meiner rechten Hand hätte sich direkt auf die Entscheidungen des Kunden ausgewirkt.

Dies hat mir ein guter Freund – selber Inhaber eines BMW – Autohauses – offen und mit einem ehrlichen Ausdruck von Entschuldigung in seinen Zügen – gesagt und meine Frage nach einem Ausbildungsplatz mit Nein beantwortet. Er kennt mich nun schon fast 35 Jahre und weiß, wie viel Begeisterung und Wissen ich rund um seine Produkte hatte und habe.

722. Was waren die liebsten Worte, die du jemals zu einer Person gesagt hast?

An den genauen Wortlaut kann ich mich nicht erinnern, doch gab es einige sehr intensive Gesprächssituationen, die ich nie vergessen werde.

723. Was von der Einrichtung deiner Wohnung hast du selbst gemacht?

Einige Bilder und Zeichnungen an den Wänden sind von mir. Einige Möbelstücke habe ich zumindest mit aufgebaut.

724. Wie würden dich Leute beschreiben, die dich zum ersten Mal sehen?

Sympathisch, offen und interessiert.

725. Was würdest du mit einer zusätzlichen Stunde pro Tag anfangen?

Ganz klar schlafen. Gerade momentan habe ich gerade in den Nachmittagsstunden das Bedürfnis, einige Stunden zu ruhen, den Einfluß  von außen so klein wie möglich zu halten.

726. Welchen Film würdest du für einen Filmabend mit Freunden aussuchen?

Im Moment wäre es Ich bin dann mal weg! von und über HaPe Kerkeling.

727. Fühlst du dich anders, wenn du einen Anzug trägst?

Ich fühle mich in einem Anzug – sei es auch nur ein Jacket mit Hemd – sehr wohl. Er schafft einen gewissen Abstand, der meinem inneren Bedürfnis nahe kommt.

728. Welcher Geruch erinnert dich sofort an früher?

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Der Bruder meines Vaters – er lebt in Brasilien – war über die Jahre nur selten bei uns. Solange und nachdem er bei uns war und ist, liegt dieser Duft im ganzen Haus meiner Eltern.

729. Was würdest du anders machen, wenn du auf niemanden Rücksicht nehmen müsstest?

Nichts, denn in dieser Situation lebe ich.

730. In welcher alten Kultur hättest du leben wollen?

Mich hätte es gereizt, im biblischen Jerusalem zu leben. Ich mag gerne wissen, wie aus dem Juden und Tischler  Jeshoua ben Josef der Sohn Gottes wurde und wie er seine Wirkung entfaltet hat.

Backenzahn zu den Feiertagen

Gestern Morgen durfte ich ungeplant zum Zahnarzt meines Vertrauens – ein Apfel hatte in den Tagen vorher Spuren hinterlassen – habe einen meiner Backenzähne gelassen. Er saß zwar noch an Ort und Stelle, doch nur noch an einem Nervenende. Um nicht über die Feiertage loszumüssen, hab ich vorgestern eben in den sauren gebissen und mich auf den Stuhl gelegt. War ich im Anschluß gestern noch zurück zur Therapie gefahren, so sind die Schmerzen nach dem Ende der Betäubung doch wieder so zurückgekommen, daß meine Konzentration so niedrig war, daß unser momentaner Auftrag keinen Sinn macht und ich auch deshalb heute noch zuhause bin.

Morgen früh entscheide ich spontan, ob ich noch einen Vormittag zu Hause bleibe oder zur Weihnachtsfeier zu unserem neuen Standort starten werde. Es gibt einige Kollegen, die sich sehr freuen würden, wenn ich käme, auch einige vom zweiten Standort,  mit dem wir zusammengelegt werden. Gesundheit und mein Wohlfühlen stehen eben an erster Stelle. Darauf werde ich morgen früh hören, mein Chef weiß bereits Bescheid.

Heute Nachmittag werde ich mein aktuelles Hörbuch

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zuende hören und

die ruhige Zeit genießen.

1000 Fragen an mich Selbst – Part LXXII

711. Wie schnell weichst du vom vorgegeben Pfad ab?

Das passiert mir im Alltag sehr regelmäßig, denn ich adaptiere jede Alltagstätigkeit auf meine anderthalb Hände.

712. Was ist das beste Gefühl der Welt?

Das beste Gefühl habe ich auf der Chorbühne, wenn nach intensiven Proben das Stück wie selbstverständlich über meine Lippen kommt, ich mich auf das Dirigat konzentrieren kann, ein Konzert fließt.

713. Was machst du meistens um drei Uhr nachmittags?

Eine Pause auf dem Sofa nach dem Ende meiner wochentäglichen Therapie.

714. Mit welcher berühmten Persönlichkeit würdest du dich sehr gut verstehen?

Ich würde gerne angeregte Gespräche mit Franziskus I. P+ führen.

715. Was würdest du servieren, käme die Königin von England zum Tee?

Earl Grey & Scones

716. Was kannst du einfach auf morgen verschieben?

Vieles.

717. Was macht ein Spaziergang in der Natur mit dir?

Der letzte lange Spaziergang am Samstag hat mir den Schädel freigeblasen.

718. Welches Lied passt am besten zu deiner Beziehung?

Da ich momentan keine intime Beziehung führe, kann ich keinen Song benennen.

719. Wie sieht deine ideale Welt aus?

Belesener und bedachter als sie mir heute erscheint.

720. Was bedeutet für dich Geselligkeit?

Spieleabende im einem übersichtlichen Kreis vertrauter Menschen

1000 Fragen an mich Selbst – Part LXXI

701. Wie zufrieden bist du mit deinem Körper?

Ich habe einen Naschbrettbauch, gepflegt seit Beginn meiner nicht immer einfachen Schulzeit.

Es war einer meiner Auswege,  genommen aus den Situationen, in denen ich gemobbt oder einfach auch nur deutlich auf meine körperlichen Grenzen hingewiesen wurde – ich war immer der letzte, der gewählt wurde,  nur meine Volleyballaufschläge in der Oberstufe haben das geändert.

Vom Naschbrettbauch habe ich mir nur einmal verabschiedet – das war in der Zeit meiner ausgebrochenen Depression 2010/2011/2012 – ich konnte kaum noch etwas essen. Ich habe mehr als einen Zentner Gewicht verloren. Die Komplimente, die an meiner äußeren Hülle ankamen, sind an meiner Seele abgeprallt, denn es gab bisher keine Zeit in meinem Leben, die ich mehr verabscheue. Ich konnte kaum Gedanken überhaupt  formulieren. In diesen Käfig möchte ich nie wieder zurück.

Dann habe ich lieber Naschbrettbauch und die Möglichkeit zu formulieren und zu kommunizieren.

 

702. Wenn du für eine Wand in deiner Wohnung eine Farbe aussuchen solltest: Für welche Farbe würdest du dich entscheiden?

Ich würde mich für ein British Racing Green entscheiden. Die freien Flächen nutzte ich als Platz für einige meiner Zeichnungen und als Kontrast zu meinen hellbraunen Möbeln.

 

703. Was hast du gestern Schönes getan?

Einen 10 km langen Spaziergang querfeldein vom Ort des Weihnachtsmarktes in die Innenstadt der kleinen Domstadt habe ich genossen, um dort dann Mittag zu essen und die Geschenke für meine Nichten zu kaufen.

 

704. Was machst du, wenn dir etwas nicht gelingt?

Ich unternehme weitere Versuche, ohne mich darauf zu sehr zu fixieren. Daher wende ich mich zwischen den Versuchen immer wieder anderen Dingen zu.

 

705. Was ist das Unheimlichste, das du jemals getan hast?

Was ich getan hätte – das kann ich nicht mehr sagen. Hängengeblieben ist ein Erlebnis zum Ende eines meiner Taizé – Aufenthalte in den 1990er Jahren.

Nach der üblichen Woche Aufenthalt, nach Verlassen des Abschlußgottesdienstes, bepackt mit Rucksack und anderem Dingen auf dem Weg zum Bus, trat ein Ehepaar in seinen 50ern, vermute ich, an mich heran, sagte schlicht Danke und blickte mich sehr ausdauernd an.

Verzeih bitte, daß wir dich so anstarren, aber du siehst heute so aus, wie unser Sohn aussehen müsste, wenn er nicht vor einigen Jahren einfach eingeschlafen wäre.

 

706. Sind andere gerne in deiner Nähe?

Ja, davon gibt es offenbar einige.  Ich wurde gefüllte x Male gefragt, ob ich denn am Freitag auch bei der Weihnachtsfeier bin, von Kollegen beider Standorte, die zusammen feiern werden.

 

707. Was schwänzt du manchmal?

Da gibt es kaum etwas.  Wenn ich eine  Verpflichtung annehme, dann ziehe ich das auch durch. Zugegeben, gestern war der Weihnachtsmarkteinsatz schon nach einer Stunde zuende, wir standen uns zu viert auf den Füßen.

 

708. Wann ist die Welt am schönsten?

Ich mag die Welt am liebsten, wenn sie ruhig & weiß vor meinem Fenster liegt und ich sie mit einem warmen Getränk, Musik im Hintergrund und einem Buch betrachten kann.

 

709. Was hast du erst vor Kurzem herausgefunden?

Vor kurzem habe ich das erste Mal Tee vom Moringabaum getrunken, sehr lecker.

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710. Magst du Kostümpartys?

Nein. Das war schon zu Kinderzeiten so – es wird sich auch wohl nicht mehr ändern.

Neu gebettet….

…. bin ich ab der heutigen Nacht. Meine neue Federkernmatratze wurde mir heute per Spedition gebracht. Diese 1,60 m x 2,00 m ersetzen die beiden 80 cm – Exemplare, die mir im Laufe der Nächte immer mal wieder ausgewichen sind. Ich schiebe es mal auf ihren Respekt vor mir 😉😁.

Morgen früh starte ich zu meinem zweiten Weihnachtsmarkt- Einsatz, hoffe, daß der Tag wieder ähnlich wird wie der vor 7 Tagen.

Etwas zu lesen werde ich auf jeden Fall mitnehmen.

1000 Fragen an mich Selbst – Part LXX

691. Wen fragst du, wenn du einen weisen Rat brauchst?

In einem solchen Fall wende ich mich an meine Eltern wie auch andere Personen meiner Familie. Solange er lebte, war auch der Graf  immer einer meiner ersten Ansprechpartner. Er wie auch meine Familie eröffneten und eröffnen mir immer wieder Blickwinkel, die ich möglicherweise nie eingenommen hätte.

692. Was ist das Schönste am Nach-Hause-Kommen?

My home is my cave. Ich mag es, mich in meine 4 Wände zurückzuziehen, Kerzenlicht und Weihrauchgeruch um mich zu haben, einen Tee auf dem Stövchen stehen zu haben und die Ruhe zu haben, entweder einen guten Film zu sehen oder ein gutes Buch zur Hand zu nehmen.

Gerade ist es

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693. In welchem Unterrichtsfach warst du in der Schule gut?

Ich mochte die Stunden rund um lebende Fremdsprachen –  bis heute spreche Englisch & Französisch fließend und würde auch in Russland nicht verhungern.

694. Wann hast du zuletzt ein Baby im Arm gehalten?

Bei unserem letzten Familientreffen – da war es meine jüngste Nichte. Sie ist gerade ein halbes Jahr alt geworden.

695. Würdest du jemanden wie dich gern zum Freund haben?

Ja, denn ich mag es, offene und ehrliche Gespräche zu führen, ebenso auch einfach mal Musik zu hören. Klar – ich habe eine nicht ganz einfache Geschichte, insbesondere mit mir selbst, doch finde ich es besser, auch über schwarze und graue Flecken zu reden, als nur mit  Bonbonfarben zu zeichnen.

696. Kannst du gut warten?

Ich lerne es immer besser. Warten zu können heißt ja auch, immer besser mit sich allein sein zu können.

697. Welches Problem würde dich veranlassen, zum Psychologen zu gehen?

Bei mir ist der Präsens Konjunktiv II schon vor fast 10 Jahren zu einem stetigen Präsens Indikativ geworden. Es geht mir gut damit.

698. Was möchtest du irgendwann noch lernen?

Ich mag noch Sprachen lernen. Oben auf meiner Liste stehen finnisch, sorbisch und hebräisch.

699. Worauf kannst du keinen einzigen Tag verzichten?

Ich mag keinen Tag verzichten auf Musik nach meinem Geschmack, Gedankenanstöße und Lächeln. Die Krönung ist, wenn es erwidert wird.

700. Wie oft beginnst du einen Satz mit „Als ich so alt war wie du…“?

Nicht allzu oft. Wenn es passiert, dann aber sehr deutlich, denn zumeist sind es Ansprachen an Jugendliche und Kinder, deren Verhalten im Alltag mich auf die Palme bringt.

 

1000 Fragen an mich Selbst – Part LXIX

681: Was war deine letzte gute Tat?

Mir wurde heute gesagt, daß ich ein wichtiger ausgleichender Faktor im teils sehr wuseligen Therapiealltag sei.

 

682: Siehst du deine Lieblingsmenschen jede Woche?

Nein, meine Schwestern, Schwager und Nichten leben leider zu weit über NRW verteilt.

 

683: Was war deine beste Entscheidung im vergangenen Jahr?

Das war eindeutig die Entscheidung, mich um eine Finanzierung für mein Liegedreirad zu kümmern. Das ist mir ja auch gelungen.

 

684: Was war dein bestes Konzert, das du jemals besucht hast?

Es war das Wohnzimmerkonzert von Vienna Teng.

 

685: Womit belohnst du dich am liebsten, wenn du hart gearbeitet hast?

Mit einem Essen in einem guten Restaurant, einem Film im Kino oder einem neuen Buch.

 

686: Hast du schon mal jemanden zum Weinen gebracht?

Ja – über die mittlerweile fast 42 Jahre meines Lebens eine ganze Reihe Leute. Im Rückspiegel betrachtet war der gemeinsame Grund ein ganz ungesundes Selbstbewusstsein, ein völlig übersteigertes Geltungsbedürftnis.

 

687: Zählt für dich Quantität oder Qualität?

Qualität – das gilt für die unterschiedlichsten Bereiche meines Lebens.

 

688: Was ist die beste Medizin gegen Liebeskummer?

Was mich angeht, so ist es Musik wie zum Beispiel:

 

689: Welche fünf Dinge würdest du in einen Picknickkorb tun?

Käse, Walnussbrot, Trauben, Oliven und einen roten Traubensaft.

 

690: Hast du viel Selbstvertrauen?

Ich habe mittlerweile ein gesundes – es schließt die Fähigkeit zum Grenzen setzen und ebenso zur Selbstreflexion ein.

 

1000 Fragen an mich Selbst – Part LXVIII

671. Bist du ein Mensch der Worte oder der Taten?

Zu allererst einer der gehörten Worte – mir wird nachgesagt, ich sei ein guter, aktiver Zuhörer. Gern handle ich spontan und unterstütze, wenn es gewünscht wird.

672. Welcher deiner fünf Sinne ist am besten entwickelt?

Es ist wohl das Gehör – auf der einen Seite, weil es nahe an ein musikalisch absolutes Gehör herankommt, auf der anderen Seite, weil ich im täglichen Miteinander viele Zwischentöne höre, für die andere taub zu sein scheinen.

673. Wann hast du Mühe, dir in die Augen zu schauen?

In meiner Kindheit und Jugend war es viel schwerer als heute. Damals hatte ich kein Rückgrat, habe den einfachsten und zumeist falschen Weg heraus aus einer Situation gesucht.

Heute – mit dem Wissen, daß ich nicht jedem gefallen muß und will – habe ich ein gesundes Selbstbewusstsein und kann mich auch in Konflikten aushalten. Meine Position ist zumeist wohl überlegt und – viel wichtiger – es bricht mir kein Zacken aus der Krone, wenn ich sie revidiere.

674. Wer kann dich am besten trösten?

Es war Janosch, der Dalmatiner meiner Jugend. Heute sind es Gespräche mit IHM.

675. Was war deine größte Dummheit?

Die physikalischen Experimente meiner Kindheit hätten – ohne meine Schutzengelarmee – des öfteren arg ins Auge gehen können.

676. Über welches Unrecht kannst du dich sehr aufregen?

Rechthaberei – insbesondere dann, wenn aus einer Perspektive beurteilt wird, die der- oder diejenige überhaupt nicht einnehmen können.

677. Was war das schönste Kompliment, das du jemals bekommen hast?

Hmmm – meine Bass- Stimme sei einfach ruhig und rund. Ich habe eine sehr schöne Vorlesestimme, würde mir zuletzt gesagt.

678. Was entscheidet, ob dir jemand sympathisch ist oder nicht?

Mein Bauchgefühl, Gespräche und – nicht zuletzt – meine Nase.

679. Was geht dir zu langsam?

Heute zog sich die Therapie arg in die Länge.Irgendeie war der Wurm drin – es war sehr unruhig.

680. Welches Musikstück soll auf deiner Beerdigung gespielt werden?

1000 Fragen an mich Selbst – Part LXVII

661. Magst du es, wenn man sich um dich kümmert?

Im Grunde genommen ja, doch hat es für mich etwas vom Gang auf

Auch heute in manchen Situationen ertappe ich mich dabei, Tipps und Ratschläge als untrüglichen Stoß auf meine körperlichen Unzulänglichkeiten zu begreifen, nach dem Motto: Mach das mal besser so, denn anders klappt das nicht! Oder: Ich mach das Mal eben schnell!

Die Enttäuschung über mich selbst schmerzt dann heftig.

662. Welchen Wunsch wirst du dir nie erfüllen?

Eine selbstgefahrene Motorradtour – kein Motorrad lässt sich für mich passend umbauen.

663. Was war die interessanteste Einladung, die du jemals bekommen hast?

Das war die zum 50. Geburtstag des Bruders meines Vaters. Im Dezember 1996 habe ich das erste – bislang auch einzige – Mal Brasilien besuchen können. Es war und ist dort einfach so anders als hier.

664. Wie würden dich deine Freunde beschreiben?

Ich denke als gesellig und doch zurückgezogen, amüsant und doch sehr bedacht. Ich denke, sie merken, daß ich noch immer auf der Suche nach einem Ausgleich bin, der mir gut tut.

665. Wer hat dir in deinem Leben am heftigsten wehgetan?

Der angetrunkene Hilfeversuch einer Stufenkollegin meiner Schwester am Abend ihres Realschulabschluss war es wohl. Sie wollte meine Hand begradigen. – Ich habe geschrien wie am Spieß.

666. Was war ein Wendepunkt in deinem Leben?

Es war wohl eher eine Wendezeit – die sechs Monate in der Psychiatrie 2012/2013. Seitdem lerne ich immer besser, Glück und Zufriedenheit im kleinen des Alltags zu entdecken und bei mir zu bleiben.

667. Glaubst du, dass Menschen die Zukunft vorhersagen können?

Nein. Ich bin aber schon beeindruckt von den Möglichkeiten der Wahrscheinlichkeitsmathematik, die Wettervorhersagen – als der alltäglichsten Anwendung – möglich machen.

668. Was kannst du fast mit geschlossenen Augen tun?

Einige Tänze sind mir so in Fleisch und Blut übergegangen, daß das bis heute möglich ist. Ich habe anderthalb Jahrzehnte Standard- und Lateintänze gepflegt und trainiert.

669. Auf welchem Platz in der Klasse hast du am liebsten gesessen?

Zumeist vorne und immer links außen. Ich war zumeist der einzige Linkshänder.

670. Vermeidest du bestimmte Musik, weil du davon traurig wirst?

Ich verlasse bis heute jeden Gottesdienstraum, sobald Maria, breit den Mantel aus erklingt. Ich werde nicht traurig, sondern stante pede aggressiv.

Blick des Tages

Aus unserer Bude am Hotel am Wasserturm heraus hatten wir diesen Blick, einen eher trostlosen; trostlos aufgrund des fast ganztägigen Münsterländer Sonnenscheins.

Die Adventssamstage, die übrigen, werde ich auch stundenweise dort verbringen, in netter Gesellschaft durch die Besatzungen der übrigen Buden. Heute Abend verbringe ich auf dem Sofa und werde morgen meinen Eltern einen kurzen Besuch abstatten, um ein paar Kleinigkeiten zu besprechen. Ich freue mich darauf, ebenso wie ich auf den anschließenden Lese- & Musiktag.

1000 Fragen an mich Selbst – Part LXVI

651: Wie würdest du dein Leben in drei Stichwörtern beschreiben?

Familiär, belesen, musikalisch.

652: Was ist das Beste am Erwachsensein?

Nicht mehr jeden Tag mit gefühlt eingezogenem Kopf vor die Tür zu gehen – ein gesundes Selbstbewusstsein gefunden zu haben.

653: Bist du ein Kämpfertyp?

Andernfalls wäre ich schon längst nicht mehr.

654. Wie viel Phantasie hast du?

So einiges an Phantasie darf ich wohl mein Eigen nennen. Andernfalls wären meine Hobbies – zeichnen und lesen, ob Romane oder auch Sachliteratur, schnell sehr langweilig.

655: Können sich Menschen ändern?

Ganz klar: Ja. Man entwickelt sich ja weiter. Mich dauerhaft im Kreis drehen kostete mehr Arbeit als die Suche nach einem und das Gehen eines neuen Weges.

656: Versuchst du, ein Problem zuerst selbst zu lösen?

Ja. Und ich bin stolz darauf, daß ich für fast alles eine anderthalbhändige Lösung in petto habe.

657: Was hättest du gern zehn Jahre früher gewusst?

Wie einfach und entspannt das Leben sein kann, wenn ich nicht Jedermanns Ansprüche, sondern meine Ziele und Wünsche zum Maßstab gemacht hätte.

658: Was wird dein nächstes Projekt?

Ich versuche mich an einem Bild für meine Wohnung. Eine Motividee wabert schon länger durch meinen Schädel.

659: Machst du häufig mehrere Dinge gleichzeitig?

Ich versuche, das möglichst zu verhindern, denn dann ist das Risiko, von der Hektik in eine Panik zu verfallen, sehr groß. Aus Panik wurde 2012 der akute Depressionsschub.

660: Was liegt dir immer noch im Magen?

Heute ganz kurz war es wieder einmal das Verhalten desjenigen, den ich mal Freund genannt hatte. Auf meinen Hinweis, ich ließe mich in der Klinik an meiner Depression behandeln, stellte er lapidar fest:„Meld dich wieder, wenn du gesund bist!“

Als sei eine Depression wie ein Beinbruch, könne im Bestfall folgenlos heilen.
Mein letzter Kontakt zu ihm war eben diese Aussage Mitte 2012.

Ich frage mich bis heute, wie er so oberflächlich und desinteressiert vor sich hinleben kann.

 

1000 Fragen an mich Selbst – Part LXV

641. Welches Musikinstrument würdest du gern spielen?

Würde spielen? Ich spiele, im Laufe der Jahre sind einige zusammengekommen: Fürst-Pless- Horn, Parforce- Horn, Waldhorn, Kornett, Stimme

642. Hast du eine umfassende Allgemeinbildung?

Das, denke ich, darf ich von mir behaupten. Ich werde häufig nach Wissen und Erfahrungen gefragt.

643. Für wen hast du eine Schwäche?

Schokolade 😂

644. Was ist dein größtes Hemmnis?

Fehlende Geduld mit mir Selbst.

645. Was machst du heute?

Meinen Abend auf dem Sofa genießen.

646. Worüber hättest du lieber länger nachdenken sollen?

Über etwas nicht zu lange nachzudenken, gehört nicht zu meinen Problemen.

647. Bist du lieber im Recht oder hast du lieber Glück?

Ich habe viel lieber meine Ruhe.

648. Was hälst du von den Partnerinnen deiner Freunde?

Von polygamen Beziehungen halte ich gar nichts. 😉

649. Welche Eigenschaft deines Vaters hättest du auch gerne?

Manch handwerkliche Fähigkeiten würde ich gerne von ihm noch lernen.

650. Welche Idee musst du irgendwann noch aufgreifen?

Ich würde gerne mal einige meiner Zeichnungen ausstellen.

1000 Fragen an mich Selbst – Part LXIV

631. Ist jeder Tag ein neuer Anfang?

Ja, vom Rest meines Lebens.

632. Wo gehst du beim ersten Date am liebsten hin?

Ich bewege mich bei ersten Treffen gerne in der Natur. Wenn es uns beiden gut geht, lade ich gerne zum Essen ein.

633. Wann musstest du dich zuletzt zurückhalten?

Das war heute. Einige meiner Therapiekollegen waren etwas neben der Spur. Es hat mal richtig geknallt. Ich weiß, daß einige auf mich reagieren würden, es ist und bleibt einfach nicht meine Aufgabe. Auch könnte ich dann abschmieren.

634. Kannst du jemanden imitieren?

Nach einem Konzert wurde mir gesagt, meine Stimme wäre nah am Original gewesen.

635. Was hättest du viel früher tun müssen?

Einige meiner Freunde hätte ich viel früher aus meinem Leben ausschließen sollen.

636. Singst du im Auto immer mit?

Im Auto als Beifahrer sehr selten, auf meiner Liege singe ich aber sehr oft bei den Songs mit, die aus den Lautsprechern kommen.

637. Mit wem würdest du gern tauschen?

Mit niemanden.

638. Wann hast du zuletzt heftig gejubelt?

Es gab Situationen, in denen ich innerlich aus Schadenfreude gejubelt habe.

639. Wie läuft es in deinem Liebesleben?

Ich bin gern Single.

640. Wodurch wirst du inspiriert?

Ich lese viel, gerade faszinieren mich die Bücher von Steven Pinker.

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Es beginnt….

…. zu weihnachten. Heute Abend sind wir – wie in den letzten Jahren auch – mit einer Gruppe des BeWo zum Weihnachtsessen beim Mongolen losgezogen.  Es hat richtig gut geschmeckt, und die Zeit war richtig launig. An diesen Abend trifft man eine ganze Reihe weiterer Menschen, die einem im BeWo – Alltag so gut wie nie begegnen.

Ich mag diese Abende. 

Gute Laune Entspannung

 

 

Dieses Wochenende war eines nach meinem Geschmack. Den Freitag hatte ich wieder therapiefrei, konnte den Vormittag nach meinem Geschmack gestalten – ich habe begonnen, Weihnachtsgeschenke auszusuchen – und habe danach mit der Kaffeerunde das Wochenende eingeläutet. 

Am Samstag Morgen bin ich dann zu meinen Eltern gestartet, um dort meine Schwestern, Schwager und Nichten – die kleinste wird in 14 Tagen ein halbes Jahr alt – und den Bruder meines Vaters nach nahezu 2 Jahren wieder zu treffen. Es ist eben sehr selten, daß er aus seinem Land in seine Heimat kommt. Er lebt mit meiner Tante und meinen 2 Cousins seit mehreren Jahrzehnten bereits in Brasilien. Im kommenden Jahr sehe ich nach 18 Jahren seine älteste Schwester wieder – sie wird ihren 80ten Geburtstag in Deutschland feiern.

Ein wirklich toller Moment war, als die kleinste verstanden hat, was sie anstellen muß, um zu krabbeln.