1000 Fragen an mich Selbst – Part LXIII

Frage 621: Von wem hast du vor kurzem Abschied genommen?

Von meinen Therapiekollegen, gegen 14 Uhr. Ich habe das Glück, daß der letzte Todesfall in meinem familiären Umfeld bereits 3 Jahre zurückliegt. Damals ist mein Patenonkel ganz plötzlich einem aggressiven Krebs erlegen.

Frage 622: Bist du (oder wärst du) ein Jungenvater oder ein Mädchenvater?

Hmmm. Ich würde vermuten, eher ein Mädchenvater.

Frage 623: Hast du schon mal individuelle Ansichtskarten gestaltet?

Ja, mehrfach. An manchen Tagen in der Therapie nehme ich mir die Zeit dazu.

Frage 624: Wie würde dich deine Familie beschreiben?

Komplex, herzlich & freundlich.

Frage 625: Wonach suchst du deine Kleidung aus?

Es geht um meinen Wohlfühlfaktor, erst an zweiter Stelle darum, ob es zu Konventionen passt.

Frage 626: Welche deiner Eigenschaften magst du nicht?

Meine enorme Stressanfälligkeit fordert mich im Alltag am meisten heraus.

Frage 627: Welches Gericht würdest du am liebsten jeden Tag essen?

Milchreis mit Fruchtkompott

Frage 628: Mit welchem Gefühl spazierst du durch den Zoo?

Neugierde auf der einen steht Skepsis bzgl mancher Haltungsbedingungen auf der anderen Seite gegenüber. Unbestritten sind manche Zuchterfolge.

Frage 629: Bei welcher Angelegenheit hättest du deine Grenzen früher aufzeigen müssen?

Der letzte große Fehler war zugleich der Beginn meines dritten Lebens.

Frage 630: Welcher Film ist für dich der beste oder schlechteste Film, der jemals produziert wurde?

Vollkommen überflüssig finde ich Godzilla. Immer wieder werde ich Moulin Rouge genießen.

Noch 3 Tage…

… Therapie habe ich vor mir, bevor ich am Samstag den älteren Bruder meines Vaters – er lebt mit seiner Familie seit fast 40 Jahren in Sao Paulo – wiedersehen werde.

Die Therapie bis dahin wird sehr ruhig verlaufen, neue, größere Aufträge lassen auf sich warten.

Schlimm….,

…. morgen startet also der Weihnachtsmarkt, wieder eine ganze Woche eher als letztes Jahr. Das nervt mich, wird nur noch getoppt von diesem BlackFriday – Blödsinn.

Daß Tradition kaufmännisch ausgeschlachtet wird, ist ja nun schon seit Jahrzehnten so, wird sich auch nicht mehr ändern. Diese Denkrichtung ist ja grad noch akzeptabel, auch wenn es mich schon arg nervt. Umgekehrt allerdings – eine Tradition soll kreiert werden, um Geld zu verdienen – finde ich es einfach nur ekelhaft.

100 Fragen, die sich niemand zu fragen traut 3

51. Wann war das letzte Mal, als du ein Portraitaufnahme beim Fotografen gemacht hast?

Das ist schon einige Jahre her, demnächst werde ich aber wieder einmal eine machen lassen.

52. Denkst du, dass Musicals kitschig sind?

 

Nein, Operetten sind viel kitschiger.

 

 

53. Findest du Weihnachten stressig?

Die Geburtstags- & Familienfeiertage sind für mich wesentlich entspannter als die Wochen der provozierten Geschenkehatz vorher. Die hat ja gerade mit der BlackFriday- Week begonnen.

Diesem Run versuche ich weitestgehend auszuweichen.

 

 

54. Hast du jemals Piroggen gegessen?

 

Ja, ich mag sie sehr gern, in den unterschiedlichsten Varianten.

 

 

55. Welcher ist dein liebster Obstkuchen?

 

Gegen ein Stück Schwarzwälder Kirsche oder einen Gedeckten Apfelkuchen hätte ich auch jetzt nichts.

 

56. Was wolltest du als Kind von Beruf werden?

Mein absoluter Traumberuf war Automobilkaufmann. Die Fachkenntnisse hatte ich schon in sehr jungen Jahren.

Zum passenden Zeitpunkt mußte ich mich aber der Realität meiner rechtsseitigen Spastik stellen. Von mehreren Autohändlern wurde mir offen, ehrlich und hart ins Gesicht gesagt, das Risiko, der potentielle Käufer verabschiede sich innerlich schon vom Kauf, sobald ich meine rechte – aber kleinere – Hand und wecke auch nur einen Hauch von Unsicherheit, sei zu groß.

Die Erfahrung war hart.

 

 

57. Glaubst du an Geister?

Ja, an den Heiligen Geist als Teil der christlichen Trinität.

58. Hattest du jemals ein Déjà-vu?

 

Ich bin mit einer sehr guten Intuition gesegnet. Ich habe den Eindruck, daß die zwei ziemlich nah beieinander liegen.

So kommt es des öfteren vor, daß meine Erwartungen an die ganz nah Zukunft sehr nah mit der Realität zusammenfallen.

 

 

59. Nimmst du täglich Vitamine zu dir?

 

In Form von Säften und Früchten, ja.

 

60. Trägst du Hausschuhe?

 

In meinen eigenen vier Wänden laufe ich zumeist barfuß. Allenfalls trage ich Socken.

 

61. Trägst du einen Bademantel?

 

Nicht mehr. In meiner Wohnung sind die Wege zu kurz und unter anderem find ich Hausanzüge viel bequemer.

62. Was trägst du zum Schlafen?

T-Shirt und Boxershorts.

 

 

63. Was war dein erstes Konzert?

 

 

Dieses Stück habe ich gemeinsam mit meinen Eltern und meiner ersten Kindergartengruppe in unserer Stadthalle gesehen.

Bis heute bin ich von diesem Märchen begeistert.

64. Lidl, Aldi oder Kaufland?

 

Edeka oder REWE

 

 

65. Nike oder Adidas?

 

Puma, da das wesentlich einfacher zu finden ist als Klettverschluss – bewährte Sportschuhe in meiner Größe.

 

 

66. Chips oder Flips?

 

Erdnüsse oder Pistazien, wenn überhaupt, dann Chips Salt&Vinegar.

 

 

67. Erdnüsse oder Sonnenblumenkerne?

 

S.o., Erdnüsse

68. Hast du jemals von der Gruppe „Trés bien“ gehört?

Nein.

 

 

69. Hast du jemals Tanzuntericht genommen?

 

Ich habe fast 15 Jahre Standard- & Latein-Tänze in einer Tanzschule und im Verein getanzt. Nach 1 Jahr hatte meine Mutter mich überzeugt. Ich hatte Panik, ich sei zu schlecht, jedoch durfte ich feststellen, daß es wesentlich dramatischere Fälle von Bewegungslegasthenie gab und gibt.

 

 

70. Welchen Beruf sollte dein zukünftiger Ehemann haben?

 

Das spielt keine Rolle, solange sie glücklich und zufrieden in diesem Beruf ist.

 

71. Kannst du deine Zunge rollen?

 

Ja, ich gehöre zu der Gruppe, die beim Gen-Lotto in diesem Punkt Glück hatte.

72. Hast du jemals einen Buchstabierwettbewerb gewonnen?

 

Nein, niemals habe ich auch an einem teilgenommen. Es gab da mal einen niederdeutschen Vorlesewettbewerb.

73. Hast du jemals vor Freude geweint?

 

Ja, selbstverständlich.

 

 

74. Besitzt du irgendwelche aufgenommenen Alben?

 

Ja, es gibt einige Aufnahmen von Abendmusiken bei Kerzenschein. Dies war der Name der Konzerte des Eltern-, Lehrer-, Schülerchors meines Gymnasiums zum Buß- & Bettag.

 

75. Hast du ein Aufnahmegerät?

 

Ja, mein Handy.

1000 Fragen an mich Selbst – Part LXII

Frage 611: Welchen kleinen Erfolg konntest du zuletzt verbuchen?

Ich schaffe es immer besser, mich aus dem Alltag zurückzunehmen. Das entspannt mich ungemein.

Frage 612: Wirst du am meisten jünger oder älter geschätzt?

Ich werde regelmäßig älter geschätzt, wurde vor Jahren von Schülern meines Vaters des öfteren nach Hausaufgaben gefragt, wenn ich in der Innenstadt unterwegs war.

Frage 613: Wann hast du zuletzt Sand zwischen den Zehen gespürt?

Vor drei Jahren in Hooksiel.

Frage 614: Welchen Beruf haben sich deine Eltern für dich vorgestellt?

Aufgrund meiner körperlichen Einschränkungen haben sich meine Eltern einen sicheren Job gewünscht. Den hatte ich auch kurze Zeit. Ich war vier Jahre Kommunalbeamter.

Frage 615: Welches Gerät von früher fehlt dir?

Ich könnte mir vorstellen, wieder etwas kettcarähnliches, vierrädriges zu fahren.

Frage 616: In welcher Hinsicht denkst oder handelst du immer noch wie ein Kind?

Meine Begeisterung für Musik fühlt sich ähnlich wie im Kindergarten an. Damals war es

Nile Rodgers CHIC. Mein Vater hatte Kassetten mit ihren Alben.

Frage 617: Heilt die Zeit alle Wunden?

Nein, denn dann würden mich meine Erfahrungen aus Kindheit und Jugend nicht zu dem gemacht haben, der ich heute bin.

Frage 618: Bist du romantisch?

Oh ja, hoffnungslos 😉

Frage 619: Was würdest du deinem jüngeren Ich mit auf den Weg geben?

Ich würde mir empfehlen, „Nein sagen“ zu trainieren. Das hätte mir einige unangenehme Erfahrungen erspart.

Frage 620: Was machst du mit Souvenirs, die du bekommst?

Ich schreibe über sie, denn irgendwann habe ich zu wenig Platz für sie. Gedanken und Erinnerungen bleiben, wenn ich sie sortiere.

Warten….

…. auf Arbeit, mehr bleibt mir leider gerade nicht. Leise läuft im Hintergrund

wird regelmäßig von der Papierschneidemaschine und dem schrillen Lachen einer Kollegin übertönt.

In hoffentlich kurzer Zeit haben wir wieder Arbeit, das Weihnachtsquiz der LaLu hat gestern wieder begonnen.

100 Fragen, die sich niemand zu fragen traut 2

26. Welche Filme kannst du immer wieder schauen und liebst sie trotzdem?

Der Name der Rose, Die große Stille, Jenseits der Stille

27. Wer war die letzte Person, die du geküsst hast / die dich geküsst hat?

meine jüngste Nichte am Samstag Nachmittag.

28. Warst du jemals bei den Pfadfindern?

Nein. Ich war über ein Jahrzehnt Messdiener und Chorsänger in meiner Kirchengemeinde.

29. Würdest du jemals nackt in einer Zeitschrift posieren?

Nein. Ich  möchte keinen Neid wecken 😉

30. Wann war das letzte Mal, dass du jemandem einen Brief auf Papier geschrieben hast?

Gerade letzte Woche.

31.  Kannst du ein Auto volltanken?

Ja, selbstverständlich. Das ist aber lange Jahre her.

32. Hast du jemals einen Strafzettel bekommen?

Auch das ist länger her, aber: Ja! Damals war es eine Rotampelblitze – unter 1 Sekunde Rot.

33. Ist dir jemals während der Fahrt das Benzin ausgegangen?

Ja, knapp 500 m vor der Tankstelle.

34. Lieblingssandwich?

Putenbrust, Käse, Mais, Jalapenos

35. Was ist das Beste, was man zum Frühstück essen kann?

. Eine Boule Müsli mit Milch, dazu einen Kaffee

36.  Wann gehst du normalerweise zu Bett?

Zwischen 22 und 23 Uhr, manchmal auch eher. Um gut einschlafen zu können, lese ich zumeist einige Seiten meines aktuellen Buches.

37. Bist du faul?

Ich leiste sie mir gerne am Wochenende, Faulheit oder besser Bequemlichkeit. Ich mache es mir gerne gemütlich – sei es mit einem Tee oder Kaffee mit einem Stück Kuchen.

38. Als was hast du dich an Halloween verkleidet als du noch ein Kind warst?

Gar nicht. In meiner Kindheit war diese Unsitte noch nicht nach Deutschland geschwappt.

39. Was ist dein chinesisches Sternzeichen?

Ich habe keinen blassen Schimmer.

40. Wie viele Sprachen kannst du sprechen?

Ich spreche fließend Hochdeutsch, münsterländer Plattdeutsch, Englisch und Französisch. Auch in Rußland würde ich nicht verhungern.

41. Hast du irgendeine Zeitschrift abonniert?

. Zwei. Ich habe ein Abo der Hohe Luft!  und der  auto motor & sport.

42. Was findest du besser: Lego- oder Dominosteine?

Legosteine sind zum Spielen, Dominosteine sind zum Essen da.

43. Bist du stur?

Nein, behaupte ich, allerdings kann ich sehr bestimmt werden, sollten meine Grenzen angekratzt werden.

44. Wer ist besser: Thomas Gottschalk oder Markus Lanz?

Ich bin froh, wenn ich beiden ausweichen kann.

45. Hast du jemals eine Seifenoper gesehen?

Ja. In manchen Unterzahlsituationen ließ es sich nicht verhindern.

46. Hast du Höhenangst?

Nein, nicht mehr. Heute kann ich mich auf die zweite Plattform des Eiffelturms stellen und heruntergucken.

47. Singst du im Auto?

Das passiert auch im Bus- oder an den Haltestellen.

48. Singst du unter der Dusche?

Ja 🙂

49. Tanzt du im Auto?

Im Bus werde ich mitunter sehr schräg angesehen ;-).

50. Hast du jemals eine Pistole benutzt?

Pistole nein, Gewehr ja. Ich habe als Jugendlicher mehrere Jahre Jagdhorn gespielt und hatte Gelegenheit, am Schießstand auf Tontauben geschossen.

100 Fragen, die sich niemand zu fragen traut 1

1. Schläfst du mit geschlossener oder geöffneter Tür?

Mein Schlafzimmer hat keine Tür, ist das offene Obergeschoß meiner Maisonette.

 2. Nimmst du die Shampoos und Spülungen aus Hotels mit?

Nein, denn ich war schon über 25 Jahre nicht mehr im Hotel.

 3. Schläfst du mit deinen Jalousien oben oder runter?

Unten, denn nur dann komme ich wirklich zur Ruhe.

4. Hast du jemals ein Straßenschild gestohlen?

Japp, in meiner Aktivenzeit im katholischen Studentenverein ist das passiert.

5. Magst du es, Post-Its zu benutzen?

In der Therapie regelmäßig jeden Tag nutze ich diese Art Zettel zuhause gar nicht.

6. Schneidest du Coupons aus, ohne sie dann zu benutzen?

 Nein, warum sollte ich Müll produzieren.

7. Würdest du lieber von einem Bären oder einem Schwarm Bienen attackiert werden?

Von Bienen – sie sind harmlos.

8. Hast du Sommersprossen?

Nein. Ich habe auch nie welche gehabt.

9. Lachst du immer auf Bildern?

Auf gestellten Fotos kann ich das kaum, auf Selfies noch weniger.

 10. Was ist die größte Sache, die du nicht abkannst?

Extremismus jedweder Art.

11. Zählst du manchmal deine Schritte beim Gehen?

Nein. Ich lasse zählen, von einer App.

 12. Hast du jemals in den Wald gepinkelt?

Selbstverständlich.

13. Hast du jemals dein großes Geschäft im Wald erledigt?

Nein.

 14. Tanzt du manchmal, auch wenn keine Musik läuft?

Japp – manch ungläubige Blicke bleiben schon an mir hängen.

 15. Kaust du auf deinen Stiften?

Nein. 

16. Mit wie vielen Leuten hast du diese Woche geschlafen?

😉

17. Wie groß ist dein Bett?

1,80 m x 2,00 m, ausreichend groß und gemütlich.

18. Was ist dein Song der Woche?

19. Findest du es okay, wenn Jungs pink tragen?

Selbstverständlich, ich trage die Farbe auch.

20. Schaust du immer noch Zeichentrickfilme?

Klar. Regelmäßig die Pinguine aus Madagascar

21. Was ist dein allerliebster Film?

Zeit der Stille

22. Wo würdest du einen Schatz vergraben, wenn du einen hättest?

Den hab‘ ich immer bei mir, im Herzen und in Gedanken.

 23. Was trinkst du zum Abendessen?

Milch oder Tee

24. Worin dippst du deine Chicken Nuggets?

Gar nicht, ich esse sie nicht.

25. Was ist dein Lieblingsessen?

Westfälisches Zwiebelfleisch mit Reis

 

1000 Fragen an mich Selbst – Part LXI

Frage 601: Worauf achtest du bei jemanden, dem du zum ersten Mal begegnest?

Die Augen und das Lächeln.

Frage 602: In welches Hinsicht könntest du etwas aktiver sein?

Manche denken, ich zöge mich zu sehr zurück. Ich könne also öfter mal rausgehen. 

Frage 603: Spielst du in deinem Leben die Hauptrolle?

Ja. Ich habe aber ein Netz um mich aufgebaut, welches das erst möglich gemacht hat und dazu beiträgt, daß das genau so bleibt.

Frage 604: Welche Lehrer hat einen positiven Einfluss auf dich gehabt?

Da gibt es einige über die Kindergarten-, Grundschul-, & Gymnasialjahre.Ich kann und mag es nicht auf eine bestimmte Person einengen, denn ich bin defacto – in einer Zeit, als der Begriff nicht einmal gedacht war – integrativ unterrichtet und begleitet worden. Im Kunst- und Mathematikunterricht sowie in anderen Feldern auch wurde ich – ohne daß das jemals als herausragend oder besonders herausgestellt worden wäre – unterstützt, manche Dinge wurden mir gar ganz abgenommen.

Frage 605: Was würdest du am meisten vermissen, wenn du taub wärst?

Musik, zum Beispiel:

Frage 606: Über welche Nachricht warst du in letzter Zeit erstaunt?

Ich habe ein Video meiner jüngsten Nichte (noch kein halbes Jahr alt) bekommen. Sie liegt in einer Wippe und bewegt sich darin so extrem agil, daß klar ist: Ich mach das auch nur ein paar Sekunden und könnte mich dann laaaaaaange nicht mehr rühren. 

Frage 607: Wärst du gern wieder Kind?

Zur Kindergarten sehr gern – da war alles noch rund. In den Jahren danach wurden Kinder immer mehr Arschloch. Diese Erfahrungen möchte ich nicht wieder machen müssen. 

Frage 608: Was kannst du stundenlang tun, ohne dass es dir langweilig wird?

Lesen und gute Musik hören. 

Frage 609: Wann warst du zur richtigen Zeit am richtigen Ort?

In Taizé – dort habe ich mehrfach Begegnungen gehabt, die ich nicht missen möchte. 

Frage 610: Denkst du oft darüber nach, wie Dinge hergestellt werden?

Das mache ich regelmäßig.  Bei Discovery HD läuft regelmäßig die Serie „So wird’s gemacht!“

1000 Fragen an mich Selbst – Part LX

Frage 591:Was hast du in letzter Zeit gebraucht gekauft?

Immer wieder Bücher – bei Medimops.

Frage 592: Was ist als Kopie besser als das Original?

Original

vs.

Cover

 

Frage 593: Hörst du gut auf deinen Körper?

Ich habe es schmerzvoll lernen müssen, aber besser spät als nie. Wäre es nicht geschehen, ginge es mir möglicherweise gar nicht mehr

.Frage 594: Von welchem Beruf weißt du nicht, was man da genau macht?

Da gibt es so einige Berufsfelder, von denen ich so gar keine Ahnung hab, sei es, weil sie mich so gar nicht interessieren, oder sei es, weil mir klar ist, daß ich nie in ihnen arbeiten werde bzw. könnte.Mir am entferntesten bleibt wohl Petrologie – Steinesammeln und – sortieren. Ebenso weit entfernt ist alles rund um Elektro – mir fehlt schlicht der Zugang. Hauptsache, es funktioniert. 😉

Frage 595: Was stimmt nicht, wenn du dich jetzt umschaust?

Im Moment ist alles gut, ich bin auf dem Rückweg von der Geburtstagsfeier meiner ältesten Nichte – sie ist mittlerweile zehn Jahre alt. Jammern auf hohem Niveau wäre, mich über schreiende und besoffene Kegelbrüder hier auf dem Bahnsteig in Altenbeken zu beschweren.

Frage 596: Was wünschst du dir für die Menschheit?

Die Akzeptanz von Grenzen, die gesetzt werden, sei es auf völkerrechtlicher oder aber persönlicher Ebene.

Frage 597: Gehst du unter die Leute, wenn du dich allein fühlst?

Nein. Ich gehe in eine Kirche, nehme das Buch, welches ich in meiner Tasche habe – das ist immer so – und lese, höre der Ruhe zu.

Frage 598: Welche Droge würdest du gern ausprobieren, wenn sie legal wäre?

Keine.

Frage 599: Wann hattest du zuletzt Schmetterlinge im Bauch?

Vor zwei Wochen – beim ersten Treffen mit der Dettenerin.

Frage 600: Wie oft schaltest du dein Telefon aus?

Jeden Abend – ich genieße die Möglichkeit, mich zurück zu ziehen, nicht erreichbar sein zu müssen.

 

Start ins wieder lange Wochenend‘

Auch dieses Wochenende habe ich wieder einen freien Freitag für mich. Morgen werde ich ihn erst einmal dazu nutzen, auszuschlafen. Ich bin froh, daß es nur noch etwas mehr als vier Wochen sind, bis ich 14 Tage Zeit für mich bekommen werde. 

Darauf freue ich mich. Ich brauche diese Zeit. Wozu ich sie neben dem Ausruhen und Abstandhalten vom Alltag nutzen werde, weiß ich noch nicht, habe aber Wünsche. Da ist zum Einen der Wunsch, mein Selbst herauszufordern, endlich mal eine 100 km – Tagestour anzutreten, beispielsweise über Land bis zu meinen Eltern zu fahren. Zum anderen ist da auch der Wunsch, Gemälde in Acryl zu schaffen, es nicht bei Zeichnungen zu belassen. Und da ist der Wunsch, es immer besser mit mir Selbst aushalten zu lernen, in Ruhe, mich meinen Gedanken auszusetzen, noch weniger in flüchtenden Aktionismus zu verfallen. 

Euch allen einen ruhigen Abend.

1000 Fragen an mich Selbst – Part LIX

Frage 581: Wie kannst du es dir selbst leichter machen?

Eine Sínglespülmaschine wäre toll. In meiner jetzigen Wohnung kann und darf ich sie aber nicht einbauen lassen. Das muß also bis zu meinem nächsten Umzug warten, den ich erst nach dem Ende meiner Privatinsolvenz angehen kann. Also muß dieses Projekt warten.

Frage 582: Worum weinst du insgeheim?

Ich trauere immer noch den verpassten Gelegenheiten zu Gesprächen mit meinem Patenonkel nach. Leider ist er vor 3 Jahren viel zu plötzlich gestorben.

Frage 583: Hast du jemals einen Liebesbrief geschrieben?

Ja, habe ich, weiß aber bis heute nicht, ob er bei ihr jemals angekommen ist. Wir trafen uns in den Herbstferien 1994 im Kloster der Gemeinschaft von Taizé, haben die gemeinsame Woche sehr genossen, aber bis auf den Vornamen nichts weiter ausgetauscht. Es hat mich ein Vierteljahr gekostet, die Adresse über die verrücktesten Wege heraus zu bekommen und mich zu überwinden, überhaupt einen Stift in die Hand zu nehmen und Worte zu finden. 😉

Frage 584: Hast du jemals einen Liebesbrief erhalten?

Ja, den habe ich auch noch immer. Es war zu Schulzeiten – heute ist sie mit unserem Englischlehrer verheiratet.

Frage 585: Spendest du regelmäßig für einen guten Zweck?

Ich gebe gerne an Wohnungslose hier in Münster mal alte warme Kleidung oder auch mal eine Flasche kaltes Getränk – keinen Alkohol. Im diesem Sommer habe ich das häufiger getan.

Frage 586: In wie vielen Weltstädten bist du gewesen?

Ich war bisher in London, Paris, Rom, Berlin, Sao Paulo, Chicago, Nantes

Frage 587: Welchen Modetrend von früher findest du heute lächerlich?

In meiner Zeit als Punk unter der Trauerweide im Stadtpark meiner Heimatstadt habe ich ständig Lederkutten getragen  – obschon ich ihn besorgt habe, war ich der einzige, der keinen Alkohol getrunken hat.

Frage 588: Ist deine Grundeinstellung positiv?

Ja, mittlerweile wieder. Das habe ich mir schwer erarbeitet.

Frage 589: Wie reich wärst du gerne?

Geld macht kein Glück, allenfalls entspannt es den Alltag. Ich bin reich, weil ich nach einer Zeit der absoluten Panik wieder so konzentriert sein kann, Bücher zu lesen, zu erleben und zu genießen. Gleiches gilt für Musik. Dort lassen sich Welten entdecken:

 

Frage 590: Darf man lügen, um jemand zu schützen? 

Ja, auf jeden Fall.

Nobody ever

 

Das wünsche jedem meiner Gegenüber und habe daraus das Motto für meinen Alltag gemacht. Auch das ist ein Grund für manchen Rückzug aus dem Draußen.

Jahreszeitentsprechend….

…. ändert sich meine Grundstimmung – nein, sie wird nicht akut depressiv – ich bekomme eine Grundruhe, die sich auch in diesem Song finden läßt.

 

 

Damit geht es mir gut, dieses Zusammenspiel wirkt auf entspannend. Auch werde ich häuslicher, bin gerne in meinen vier Wänden, fühle mich angekommen, zu Hause. Meine erste Ansprechpartnerin beim BeWo hakte in unserem 4 – Augen – Gespräch heute Nachmittag nach, ob alles gut sei, denn ihr sei im Laufe der letzten Wochen aufgefallen, daß ich mich oft zurück zöge. Ihr Vermutung war, daß meine Depression sich wieder nach vorne geschoben habe, ich mich flüchtend vor meinem Alltag verstecken könne. Das konnte und kann ich aber entkräften, denn  meine Wohnung ist mein Ruhepunkt, in dem ich Kräfte sammeln und Dinge für mich tun kann. Das mache ich bewußt, nehme mich zurück, denn in früheren Jahren war ich ständig unterwegs und unter Strom. Wenn es damals unterm Strich wenigstens für mich gewesen wäre, dann wäre ich möglicherweise im Gleichgewicht geblieben.

Hätte, wäre, wenn bringt aber nichts – ich wurde und habe mich persönlich und finanziell ausnutzen lassen. Um das zu verhindern, nehme ich mich zurück. Das fällt auf und es wird beim BeWo angesprochen. Dort fühle ich mich gut aufgehoben.

 

Wochenendstart

Da wir keinen Urlaub ins neue Jahr übertragen können, habe ich nun jeden zweiten Freitag frei – bis Jahresende. Dann sind meine Tage gut eingesetzt.

So bin ich jetzt gerade in meiner Wohnung, in meinem Regal steht meine Weihrauchschale, dampfend und duftend, im Hintergrund läuft ein Konzert des Altmeisters

des Soulfunks

und ich habe meinen letzten Platz des Abends auf meinem Sofa erreicht,  mit einer meiner aktuellen Lektüren in meinen Händen.

 

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Euch allen einen ruhigen, gemütlichen Abend.

 

 

 

1000 Fragen an mich Selbst – Part LVIII

Frage 571: Wie viele Stunden am Tag verbringst du vor dem Computer?

Zwei bis drei Stunden – während meiner Therapie habe ich seit fast 3 Jahren keinerlei Kontakt mehr zu PC – Tätigkeiten.  Sollte es doch mal dazu kommen, dann ist es, weil ich jemanden in Excel unterstütze.

Frage 572: Verschweigst du deinem Partner manchmal Sachen, die du gekauft hast?

Das ist einfach  für mich. Ich brauche nichts zu verschweigen, denn es gibt längere Zeit schon niemanden mehr, mit dem ich mein Leben so eng teile.

Frage 573: Wen oder was benutzt du als Ausrede, um etwas nicht machen zu müssen?

Warum sollte ich Ausreden nutzen? Ich gehe sehr offen und direkt damit, wenn ich Dinge nicht mache.  Einige können damit nicht umgehen, doch  bin ich mir in dem Punkt einfach selbst der Nächste.

Frage 574: Gehst du gerne ins Kino?

Ich gehe sehr gerne ins Kino, aber mittlerweile eher selten. Es ist schlicht eine Kostenfrage. Natürlich kommt auch dazu, daß ich nie ins Kino gehe, weil irgendwer meint, ich müsse; Mainstream ist einfach nicht mein Ding. Ich liebe Programmkino.

Frage 575: Wie großzügig bist du?

Ich bin und  bleibe es, allerdings nach den Erfahrungen mit derjenigen, die ich für eine Freundin hielt, beschränkt es sich auf Hilfestellung und Unterstützungen, auf Dinge, die ich unter Kontrolle halten kann. Der Gedanke an mich Selbst, der setzt mittlerweile an einer sehr gesunden Stelle ein, ich setze bewußt und sehr deutlich Grenzen. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben es mich gelehrt.

Frage 576: Was versuchst du zu vermeiden, weil du Angst hast?

Ich vermeide große Menschenansammlungen, da ich Angst habe, meinen Stand – das meine ich wörtlich – zu verlieren. Nur solange ich auf meinem linken Bein stehe, kann ich auf Enge reagieren, auf dem rechten Bein kann ich nichts ausgleichen – ich falle um, wie ein Sack.

Frage 577: Was ist deine neuste harmlose Leidenschaft?

Qobuz durchforsten.

Frage 578: Was würdest du auf dem roten Teppich tragen?

Einen Cut.

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Frage 579: Wie geht es dir wirklich?

Ich lerne immer mehr und besser mit meinen Depressionen zu leben. Da kann es mitunter richtig miese Tage geben, doch Übung macht den Meister! Wichtig ist, daß ich mich immer besser beobachten lerne und akzeptiere, daß Signale mich eben aus dem Tagesplan rausholen – ich meine Gesundheit an erster Stelle halten muß.

Frage 580: Worauf hast du zuletzt schweren Herzens mit NEIN geantwortet?

Ich wurde heute um Hilfe gebeten, von einer  Freundin, die wieder nach Spanien zurückgekehrt ist. Auf ihre erste konkrete Bitte habe ich mit Nein geantwortet, weil es ähnlich hätte enden können wie 2011, ich wieder tief hätte abstürzen können. Selbstachtung kann manchmal extrem schwer fallen. Kontakte werde ich ihr aber vermitteln können.

:- ))Dank an…

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In einer thematischen Playlist bin ich über diesen Song

gestolpert.

 Boz alias William Royce Scaggs ( * 8.Juni 1944) macht schon Jahrzehnte lang Rock & Blues Musik. Bis heute war ich ihm noch nie begegnet, weiß nun also, wie ich meinen Abend heute gestalten kann. Ich werde mich mal durch seine Diskografie wühlen, herausfinden, was ich bisher an weiterer guter Musik verpasst habe.

Gestern habe ich erfahren, daß im Laufe dieses Monats der ältere Bruder meines Vaters uns wieder einmal besucht. Schon jahrzehntelang lebt er mit seiner Familie in Sao Paulo, ist mittlerweile viermal Opa. Nach ihrem letzten Kontakt meinte mein Vater, er sei froh, mal raus zu kommen. Er vermutet, meine Tante habe ihn etwas zu oft großväterlich eingespannt. 😉

Ich freu mich auf jeden Fall, ihn wieder zu sehen.

 

….

 

 

Neuberliner…..

 

….. sind die Jungs vom 5ten Kontinent. Es klingt, als habe Nile Rodgers einen Zwilling im Geiste, denn er klingt so:

.

 

In den letzten Jahren war er nicht nur mit CHIC erfolgreich, sondern auch mit diesem Song:

 

Die Gitarre zieht sich durch, richtig? Ich liebe cleanen Funk einfach. Nach der sehr kurzen letzten Arbeitswoche fiel mit der Start nach 5 Tagen Pause etwas schwerer – so kam es uns und mir zugute, daß einer unserer Zulieferer mit einer Lieferung in Verzug war. Erst nach einigen Stunden Lektüre (gegen Mittag) konnten wir mit dem neuen, ziemlich umfangreichen Auftrag starten. Morgen wird es regelmäßig ruhig weiter gehen. Das kommt mir gelegen.

 

 

1000 Fragen an mich Selbst – Part LVII

Frage 561: Bedauerst du etwas?

Ich bedauere, manchen Personen zu lang Zugang zu meinem Leben gegeben zu haben.

Frage 562: Welchen Zeichentrickfilm magst du am lieben?

Alles rund um Scrat.

Scrat

Frage 563: Welches Buch hast du in letzter Zeit mit einem tiefen Seufzer zugeklappt?

Terranauten

Ich hatte mir während dieses Experiments mehr Einblicke in die Psyche der Protagonisten erhofft.

Frage 564: Was würdest du deinem Kind fürs Leben mitgeben?

 Du bist gewollt, ein Geschenk GOTTES. Probier‘ aus, was dir Spaß machen kann. Habe keine Angst vor Fehlern.

Frage 565: Würdest du gern wieder in einer Zeit ohne Internet leben?

Ich nehme mir regelmäßig internetfreie Zeiten, lebe im Kloster mit.

Frage 567: Wer war deine Jugendliebe?

Heute ist sie die Frau unseres gemeinsamen ehemaligen Englisch-Lehrers. Wir verstehen uns bis heute bestens.

Frage 568: Für wen hast du zuletzt Luftballons aufgeblasen?

Das war beim letzten Sommerfest des BeWo, Anfang September.

Frage 569: Wie würden andere Personen deine Wohnung beschreiben?

Hell, zweigeteilt (ich lebe in einer Maisonette), ne Menge Bücher.

Frage 570: Mit wem stöberst du am liebsten in Erinnerungen?

mit meiner Familie, der erweiterten. Ende des Monats besucht uns der ältere Bruder meines Vaters, er lebt in Sao Paulo.

1000 Fragen an mich Selbst – Part LVI

Frage 551: Welchen Wochenendtrip oder welche Kurzreise hast du gerade geplant?

Ich starte gleich zu meinen Eltern. Dort treffe ich auch meine kleine Schwester und ihre 3 Töchter.

Frage 552: Bist du ein Landmensch oder ein Stadtmensch?

Ich bin absolut Landmensch – ich brauche sicheren Stand, das geht nur mit Platz.

Frage 553: Mit welcher Person, die du nicht persönlich kennst, fühlst du dich verbunden?

Mit dem Papst, Franziskus I., denn ich teile seinen genügsamen Lebensstil, gebe, was ich kann.

Frage 554: Was gibt dir in einer schweren Zeit Halt?

Mein Umfeld & Gespräche mit IHM.

Frage 555: Bist du gut zu dir selbst?

Ich lerne es immer mehr. Das reflexhaft schlechte Gewissen meines alten Lebens tritt immer mehr in den Hintergrund.

Frage 556: Was bedeutet Freundschaft für dich?

Freundschaft ist etwas sehr rares. Sie zu finden und zu pflegen – das bleibt stete Aufgabe.

Frage 557: Wer hat dich in letzter Zeit überrascht?

Die Natur mit ihren tollen Farben:

AAsee Herbst

 

 

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Die Fotos habe ich während meiner letzten langen Spaziergänge einfangen können.

Frage 558: Traust du dich, Fragen zu stellen?

Ja, auf jeden Fall. Es gibt keine Frage, die nicht gestellt werden sollte. Ob sie grenzüberschreitend war, wird anhand der Antwort unmittelbar klar.

Frage 559: Hast du Dinge vorrätig, die du selber nie isst oder trinkst?

Nein, denn ich lebe alleine. Einzig bei Besuch habe ich alkoholische Getränke da, die ich nie anfassen würde.

Frage 560: Setzt du dir Regeln, die du dir selbst ausgedacht hast?

Ja, denn sie sind nichts anderes als Teil von Disziplin. Manche verstehen die Regeln nicht, die ich mir in Bezug auf Geld selbst auferlegt habe. Sollte ich mal wieder depressiv abschmieren, sind sie unabdingbar.

Die musikalische Untermalung der Busfahrt zu meiner Familie:

1000 Fragen an mich Selbst – Part LV

Frage 541: Führst du Tagebuch?

Ich habe innerhalb einer sehr tieftraurigunsortierten Phase 2005 begonnen, auf www.mytagebuch.de zu schreiben, meine Gedanken zu sortieren und für mich selbst greifbar zu machen. Kurz vor meinem Start hier, mit einigen gemeinsam, ist die Seite dann offline gegangen.

Frage 542: Welche Personen sind auf deinem Lieblingsfoto abgebildet?

Meine Nichten gemeinsam in der Badewanne 😉

Frage 543: Hast du häufig unnötigerweise Schuldgefühle?

Ja – das ist wohl eines der Symptome des Lebens mit einer Depression. Es ist und bleibt eine Sache des Damit-Umgehen-Lernens.

Frage 544: Was magst du am Sommer am liebsten?

Sein Ende – dann verlieren meine Kopfschmerzen ihren nahezu chronischen Charakter.

Frage 545: Auf was kannst du am leichtesten verzichten?

Auf sommerliche Temperaturen.

Frage 546: Wie häufig gönnst du dir irgendwas?

Das mache ich regelmäßig schön sehr lange Zeit – über die Jahre hat sich die Natur der Dinge grundlegend geändert. War es über Jahre eher materieller Natur – krankheitsbedingt bis in die Privatinsolvenz – so genieße ich heute den Luxus, Ich- Zeiten ohne schlechtes Gewissen immer wieder einzuflechten.

Frage 547: Mit welcher Art von Fahrzeug fährst du am liebsten?

Ich liebe die Touren mit meiner ziemlich flotten Liege.


Frage 548: Wovon bist du glücklicherweise losgekommen?

Ich kann von mir stolz sagen, daß ich nie betrunken war. Die Zahl der Zigaretten und Zigarillos in meinem Leben kann ich an meinen zwei Händen abzählen. Stattdessen gab es in der Zeit vor dem Abitur  eine andere Sucht; 3 – 4 Pakete Fischerman’s Friend täglich.

Frage 549: Woran denkst du morgens zuerst?

Ab unter die Dusche … und dann alles andere.

Frage 550: Was hast du vom Kindergarten noch in Erinnerung? 

Während meiner 3 Kindergarten Jahre (1980 – 1983) habe ich den Kindergarten innerhalb meiner Heimatstadt gewechselt. 1981 sind wir 5 in unser Haus in einem neuen Stadtteil umgezogen. An die Räume meines ersten Kindergartens kann ich mich nicht erinnern, treffe aber regelmäßig bis heute meinen Kindergärtner – wir teilen ein Hobby, singen in unterschiedlichen Chören, treffen uns bei Projekten immer mal wieder.

Zu einigen meiner Gruppenkollegen aus dem zweiten Kindergarten habe ich bis heute Kontakt. Wir treffen uns immer mal wieder im Heimatort.

Die Truppe des ersten Jahres:

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Die Truppe der beiden letzten Jahre:img_20171227_110753970377979.jpg