Reborn?

 

Hört ihr ihn, den King of Pop?

Ich finde die Idee ganz witzig, aber nötig hätte Lenny K. es nun wirklich nicht. Der Song, das ganze Album sind mal wieder richtig funky.

Heute war der erste Tag meines laaaaaangen Wochenendes, erst am Montag geht’s wieder los zur Arbeitstherapie. Bis dahin nutze ich die Stunden für Ich – Zeit, werde am Samstag nach einigen Monaten meine jüngste Nichte wieder sehen. Ich freue mich riesig darauf, heute Abend auf eine kühle Flasche Bier, weitere gute Musik und eines meiner aktuellen Bücher.

1000 Fragen an mich Selbst – Part LIV

Frage 531: Wer hat für dich eine Vorbildfunktion?

Meine Eltern, einige meiner Familienmitglieder – allein die Seite meiner Ma hat 89 Mitglieder – und einige meiner Lehrer aus Grundschul – & Gymnasialjahren.

Frage 532: Würdest du etwas stehlen, wenn du nicht dafür bestraft werden würdest?

Nein.

Frage 533: Hättest du gern eine andere Haarfarbe?

Nein. Ich richte mich eher darauf ein, keine Haare mehr zu haben 😉

Frage 534: Was ist der größte Unterschied zwischen dir und deiner Partnerin?

Ich habe im Moment niemanden an meiner Seite.

Frage 535: Wo isst du zu Hause am liebsten?

Auf dem Sofa vor dem Fernseher.

Frage 536: Wenn alles möglich wäre: Welches Tier hättest du gern als Haustier?

Ich hätte gerne wieder ein Hund – leider geht das alleine nicht. Das wäre eine Qual für ein Tier.

Frage 537: Auf welche Frage wusstest du in letzter Zeit keine Antwort?

Auf einige – die meisten der Fragen bezogen sich auf politische Situationen und mein Befremden: Wie kann es unter denkenden Menschen soweit kommen?

Frage 538: Was ist in deinen Augen die großartigste Erfindung?

Das Rad und alles, was sich aus ihm entwickelt hat.

Frage 539: Wenn du emigrieren müsstest: In welches Land würdest du auswandern?

Nach Island oder Nordfinnland – dort sind die Temperaturen über das Jahr hinweg nie zu hoch , zudem mag ich die Sprachen.

Frage 540: Nach welchen Kriterien suchst du einen Film aus?

Ich liebe Programmkino – gerne theologische Themen oder aber auch Reisedokumentationen.

Das Meer

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war meine Beschäftigung für heute.  Gegen Ende des Buches wurde hingewiesen auf eine Reportage, die sich um die Fisch- & Walfangpraxis Japans dreht.

 

Nach diesen 90 Minuten wurde mir etwas flau im Magen, ich habe mich an einigen Stellen heftig erschrocken und die Informationsquellen Wolfgang Fleischhauers wiedererkannt. Es war ein Sonntag nach meinem Geschmack.

 

Ruhige Stunden…

… habe ich mir gestaltet heute. Nach einer kurzen Einkaufstour – das Wetter hier hat jeden unnötigen Weg ausgeschlossen – war ich gegen Mittag wieder hier, in meinen vier Wänden.

Ich hab sie mit einigen Reportagen auf

zdfinfo, meinem absoluten Lieblingssender seit einiger Zeit, einigen Seiten in Meinem Kampf oder in meiner neuen Lektüre

Gewalt

verbracht. Diese Tage mag ich, sehe keinen Grund, den Tag morgen anders zu gestalten. Es ist auch so, daß die Beschäftigungen mich im Nachhinein weiter beschäftigen. Im Alltag beobachte ich unterschiedlichste Dinge, die mir unbegreifbar bleiben, zumindest solange mir ein theoretischer Unterbau fehlt. Diesen versuche ich mir langsam und konzentriert aufzubauen. Da ist der Zulauf zur AfD, den ich nicht nachvollziehen kann.

Wie können Menschen, denen per Universitätsabschluß die Fähigkeit zu denken, die Wirklichkeit wahrzunehmen und zu beurteilen, bescheinigt ist – Prof.Dr. Jörg Meuthen, Dr. Alexander Gauland, etc. – die Realitäten ihrer offensichtlichen Vorbilder verleugnen und ihre Denkmodelle als für Deutschland im Jahr 2018 geeignet ansehen? Das ist mir unbegreiflich. Ebenso die Szenen in unterschiedlichen Bundesliga – Stadien immer wieder – heute in Dortmund:

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BVB – Hertha

Was soll der Mist?

Begeisterung für den Fußball, für einen bestimmten Verein – geschenkt. Begeisterung für Feuerwerk und Donnerschläge – geschenkt. Begeisterung  für MMA, Wrestling – geschenkt.

Für die beiden letzteren gibt es andere Orte. Wird es verbunden, also offensichtlich zwangsläufig Gewalt daraus, sollte diese verfolgt werden. Daß die Vereine zur Verantwortung gezogen werden, ist in Ordnung,  notwendig, reicht aber meiner Meinung nach nicht aus. Ich hoffe, zumindest einige der Idioten können – trotz der Unübersichtlichkeit – identifiziert und zur Verantwortung gezogen werden.

Ruhige Stunden – sie werden für mich immer wieder zu Zeit des Nach – denkens, des Nachvollziehenwollens. Das klappt nicht immer. Das ist nicht schlimm. Auf manches Niveau mag ich mich nicht herab begeben.

 

My task

…for next two days: 

Entspannen und wieder komplett fit werden. Das geht in den letzten Tagen zwar schon gut voran, doch werde ich in den beiden Tagen werde ich mich um mich selbst kümmern. 

Das mag heißen, daß ich lange schlafe, in einem meiner aktuellen Bücher versinke oder aber auch einen Spaziergang im botanischen Garten unternehme. Die Zeit wird meine sein.

 

Off duty

Morgen früh werde ich dann wissen, ob ich bis zum Ende der Woche in meiner Wohnung bleiben sollte. Auch ich habe mir – nach Jaaaaahren wieder  – die Rüsselseuche eingefangen und hüte mein Sofa mit Tee, heißer Milch mit Honig und anderen Hausmitteln. Da sind mir meine Sommerkopfschmerzen wesentlich lieber.

1000 Fragen an mich Selbst – Part LIII

Frage 521: Welcher Dokumentarfilm hat dich beeindruckt?

 Zum Ende der fast 3 Stunden hatten wir 2005 das ursprünglich vollbesetzte Kino für uns zwei allein.

In den folgenden Jahren habe ich ihn mehrfach allein gesehen, bin immer wieder schwer beeindruckt.

 

Frage 522: Machst du in der Regel das, was du willst?

Solange die Verpflichtungen mir selbst gegenüber und meinem täglichen Umfeld gegenüber nicht darunter leiden, habe ich mir genau das in den Jahren meiner Therapien auf die Fahne geschrieben.

Frage 523: Wie weit hast du deine Vergangenheit hinter dir gelassen?

Ausreichend weit, um ohne Tränen oder Wut zu fühlen, sachlich über die Geschichte mit meiner Depression nachzudenken und auch – viel  wichtiger – darüber zu sprechen. Erst das macht es Schritt für Schritt möglich, mit meiner Depression umgehen zu lernen und zu leben.

Frage 524: Was solltest du eigentlich nicht mehr tun?

Meinem kleinen Finger den ganzen Arm folgen zu lassen. So gern ich helfe, muß ich lernen, den Blick viel näher bei mir zu halten.

Frage 525: Magst du klassische Musik?
Ja, ich singe sie herzlich gerne. Mein Lieblingsstück ist und bleibt seit meinen Jugendchorfängen dieses hier:

 

 

Frage 526: Wie aufgeräumt ist es in deinem Kopf?

Nach meiner Zeit in der Psychiatrie 2012/2013 kann ich von Glück sagen, daß es nie wieder so unaufgeräumt war wie in den 2 Jahren davor. Auch heute achte ich auf mich, sortiere die Aufgaben in meiner Therapie und meine Beschäftigungen in der Freizeit so, daß ich nicht mit unnötigem Datenmüll vollgestopft bleibe.

 

Frage 527: Welches Gedicht magst du sehr?

 

 Frage 528: Bist du ein guter Verlierer?

Spiele sind zum Spielen da – Gewinnen ist eine schöne  Zugabe.

 

Frage 529: Wer sollte dich spielen, wenn man dein Leben verfilmen würde?

Hmmm. Da ich davon ausgehe, daß – wenn überhaupt – so ein Film posthum entstehen könnte, darf es mir herzlich egal sein.

 

Frage 530: Wie viel zeit brauchst du, um dich für einen festlichen Anlass zu stylen?

Die Dauer bleibt sehr übersichtlich, max. 30 min.

Licht und Schatten….

…. haben dieses Bild gemalt.

Es ist entstanden während des Spaziergangs heute Nachmittag. Es wird wohl der letzte wirklich lange Gang gewesen sein, wenn der Wetterbericht Recht behalten sollte. So war er umso schöner, daß wir zwei nach einer längeren Radtour einen fast zweistündigen Spaziergang haben machen können. 

Wieder in meiner Wohnung habe ich den Abend mit dem Tatort und einem weiteren aufgezeichneten verbracht und hoffe jetzt, daß ich nach den fast 35 km Radtour und Fußmarsch heute morgen ohne Humpeln durch den Tag komme.
https://youtu.be/VKtUSpK2T7U

Andernfalls muß ich das Tanzen in meine Vorstellung verlegen.

Day off

Diese Woche ist es wieder soweit – ich verlängere mein Wochenende um einen Tag. Heute Vormittag helfe ich einer fußlahmen Freundin, ihren Pfand mal wieder loszuwerden. Seit mittlerweile zwei Wochen kann sie sich nur noch an Krücken bewegen – ihr ist eine Dame mit dem Auto über den Fuß gefahren.

Im Anschluß an die ein, zwei Gänge werde ich zur Bank fahren, Bargeld holen und dann mit der Kaffeerunde endgültig ins Wochenende starten.

Wenn einer Nachbarn mein Paket annimmt, habe ich neuen Lesestoff:

Right

 

Ich bin erstmal niemandem etwas schuldig, ich mache mein Ding, und das ist gut so.

Umso schöner ist es dann, wenn es jemanden gibt, der Interesse hat, dieses Ding kennen zu lernen. Auch gestern haben wir uns wieder gesehen, einige Stunden miteinander verbracht.

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Hier sind wir hinter dem Münsteraner Schloß im botanischen Garten unterwegs. Die Farben sind doch einfach genial, oder? Zu zweit haben wir ihn entdeckt, denn ich mußte gestehen, daß ich in meinen insgesamt fast 17 Jahren hier noch nie einen Schritt hineingesetzt hatte.

Es fühlt sich so selbstverständlich, vertraut an, wenn wir gegenseitig von uns erzählen und damit so ungewöhnlich – für mich. Das ist gut so. Ich mag das Gefühl, wenn ich an ihr Lächeln denke.

1000 Fragen an mich Selbst – Part LII

Frage 511: Wie würdest du deinen Kleidungsstil beschreiben?

Casual, leger.

Frage 512: Was ist wahr geworden, wovon du als Teenager geträumt hast?

Ich wache jeden Morgen gerne auf, mag das, was ich tue und die Menschen um mich herum. Als Teenager war das ganz anders.

Frage 513: In welchem Meer bist du zuletzt geschwommen?

Zuletzt bin ich vor Mexikos Westküste im Ozean geschwommen.

Frage 514: Kochst du oft Fertiggerichte?

Ja, es gibt mal Fertigpizza und auch Ravioli.

Frage 515: Wo fühlst du dich geborgen?

In meiner Höhle.

Frage 516: Was ist dein Schönheitsgeheimnis?

Ich trinke viel Wasser, komme jeden Tag auf rund 4 Liter.

Frage 517: Bist du manchmal streng mit dir?

Ja, insbesondere, wenn es um meine tägliche Therapie geht.

Frage 518: Welche Geschichte wird schon seit Jahren immer wieder in deiner Familie erzählt?

Es wird erzählt, ich habe als Kind und Jugendlicher meine Schutzengelarmee heftig strapaziert. 😉

Frage 519: Wann bist du zuletzt den ganzen Tag an der frischen Luft gewesen?

Heute. Wie üblich habe ich einige Botengänge und -fahrten erledigt und habe mich im Anschluss wieder mit ihr getroffen. Wir sind durch den botanischen Garten geringelt. Einer der beeindruckendsten Bäume war dieser hier:

Im westfälischen Bauerngarten sind wir beide an den Farben der Gemüsen hängengeblieben.

Frage 520: Wie schön schreibst du noch mit der Hand?

Ich schreibe täglich während der Therapie mit der Hand. Ich bin ganz zufrieden mit den Ergebnissen.

Auch ohne jeden Alkohol….

 

…. kann ich an manchen Tagen dieses Gefühl verdammt gut nachvollziehen. Da bin ich nach 6 Stunden unter Therapiekollegen auch mal richtig ausgebrannt, froh, meiner Wege alleine ziehen zu können, mit Musik auf den Ohren und Gedanken auf Reisen. Heute war es auch wieder so – meine Gedanken hingen meinem Wochenende nach. Der Sonntag war so, wie ich ihn kenne und mag – habe mich dem Ende einer meiner Lektüren angenähert, einige ZDFinfo – Dokus gesehen und einige Stunden gedöst.

Am Samstag war es anders – seit langer Zeit hatte ich wieder ein Date. Auf einer kleinen regionalen Seite hat sie mich angeschrieben – einige Nachrichten gingen hin und her – und ich bin ihrer Idee, uns am herbstlichen Aasee hier in der kleinen Domstadt zu treffen, sehr gern gefolgt.

AAsee Herbst

Die herbstlichen Farben waren bei dem Sonnenschein der absolute Hit. Das ging uns zweien genau gleich – wir waren absolut geflasht. Nach einem Essen beim Italiener sind wir zurück zu unserem Ausgangspunkt, haben heute immer mal wieder Nachrichten ausgetauscht und werden uns morgen Nachmittag wiedersehen.

Ich freu mich.

1000 Fragen an mich Selbst – Part LI

Frage 501: Lässt du dich gern überraschen, wenn du essen gehst?

Ja, allerdings; insbesondere, wenn es um Eissorten geht.

 

Frage 502: Was war die beste Entscheidung deiner beruflichen Laufbahn?

Meine erste Berufslaufbahn – als Kommunalbeamter – an den Nagel zu hängen, war die beste. Ohne sie wäre ich heute schlechter dran – davon bin ich überzeugt.

 

Frage 503: Wie heisst deine Liebelingsblume?

Ich liebe Sonnenblumen.

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Frage 504: Glaubst du, dass man dich hynotisieren kann?

Ich denke, daß das ginge, denn ich glaube, daß ich insbesondere in Taizé – während meiner Wochen in der ökumenischen Gemeinschaft in den gemeinsamen Gebets- & Gesangszeiten dem Zustand sehr nah war.

 

Frage 505: Was musst du endlich wegwerfen?

Bei meinen Eltern auf dem Dachboden stehen noch Zeitungssammlungen aus meiner Grundschulzeit.

 

Frage 506: Welche Stadt im Ausland würdest du gerne besuchen?

Ich mag gerne Reykjavik sehen und kennenlernen.

 

Frage 507: Trägst du häufig Lippenstift?

Das gab es bisher nur einmal – bei Konzerten innerhalb von Szenen aus La Cage aux folles. 

 

Frage 508: Wie trinkst du deinen Kaffee am liebsten?

Mit aufgeschäumter Milch und braunem Zucker. 🙂

 

Frage 509: Gehst du gelegentlich auf einem Friedhof spazieren?

Ich bin in meiner Kindheit und Jugend fast wöchentlich auf den Friedhöfen meiner Gemeinde gewesen – als Messdiener bei Beerdigungen.

 

Frage 510:Wie viel gibst du maximal für eine gute Flasche Wein aus?

Das ist bisher nur ein einziges Mal passiert. Ich habe knapp 50 € für eine Flasche Rioja Gran Reserva investiert – habe ihn über ein halbes Jahr schluckweise genossen. Kennengelernt hatte ich ihn bei einer Weinprobe in meiner damaligen Studentenjobfirma.

1000 Fragen an mich Selbst – Part L

Frage 491: Kommt es dir so vor, als wäre das Gras des Nachbarn immer grüner?

Ich bin so stolz, daß ich so gut wie nie mehr in diesen vergleichenden Blick von unten zurückfalle.

Frage 492: Welchen gesunden Snack magst du am liebsten?

Eine Schüssel Nuss – Müsli mit Milch, gerne um Honig ergänzt.

Frage 493: Wie fest ist dein Händedruck?

rechts pfui, links hui 😉

Frage 494: Schreibst du häufig etwas auf, damit du es dir besser merken kannst?

Regelmäßig jeden Tag – ich habe es mir angewöhnt, um nicht noch mehr Nebensächlichkeiten dauerhaft mit mir rumzuschleppen.

Frage 495: Worauf hast du zuletzt mit Ja geantwortet?

Auf die Frage eines Kollegen – kurz vor Feierabend – habe ich Ja gesagt, eine Botenfahrt übernommen.

Frage 496: Welche Mahlzeit am Tag magst du am liebsten?

Ich genieße am ehesten mein erstes und zweites Frühstück – zuhause und in meiner Therapiepause.

Frage 497: Schläfst du manchmal beim Fernsehen ein?

Das ist mir mit meinem neuen Sofa nicht mehr passiert – es ist zum Schlafen zu kurz.

Frage 498: Wie stark ist deine Sammelleidenschaft?

Sie ist bedeutend abgeflaut. Während meiner Zeit in der Kommunalverwaltung habe ich begonnen, eine komplette Sammlung auto motor und sport  – ursprünglich Das Auto – aufzubauen. Im Studium wurde das leider zu kostspielig, habe meine vollständigen Jahrgänge dann verkauft.

Frage 499: Hältst du dich immer an den Plan, den du gemacht hast?

Nein – dafür  bin ich viel zu spontan. Ich befürchte auch, daß ich dann nicht mehr flexibel reagieren könnte.

Frage 500: Welches Kunstwerk hat dich stark beeindruckt?

vs

In einem fast für unseren Jugendchor 1995 monumentalen Konzert haben wir beide Stücke – mit völlig identischem Text – hintereinanderweg gesungen. Absolut gewaltig.

Herrencreme & Pistazie

Diese beiden Eissorten habe ich zum Ende dieses sonnigen Wochenendes gegönnt.

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Das Wetter war ja nun gestern wie heute vollkommen anders als vorhergesagt und so habe ich meine Lieblingsradtour gemacht, bin gerade wieder zur Tür herein und werde meinen Sonntag – Abend jetzt mit einem Buch, etwas leckerem zu trinken und guter Musik im Hintergrund gestalten.

 

Euch allen einen ruhigen Wochenstart.

 

1000 Fragen an mich Selbst – Part XLIX

Frage 481: Bei welcher Fernsehsendung schaltest du sofort um?

Lindenstraße, GZSZ, Unter uns, Rote Rosen, etc…..

Frage 482: Wann hast du zuletzt jemandem vorgelesen?

Beim letzten Besuch meiner Nichten habe ich den fünfen etwas vorgelesen.

Frage 483: Bist du gut in Small Talk?

Nein, ich halte das für verschwendete Zeit ….

Frage 484: Welche Nachricht hat dich in letzter Zeit berührt?

 Die Nachricht vom Tod Aretha Franklins.

Frage 485: Welche Sprache würdest du gerne gut beherrschen?

 Ich würde gerne finnisch und isländisch beherrschen, auch sorbisch wären klasse.

Frage 486: Kannst du gut Kaugummiblasen machen?

 Nein, das habe ich mir nie draufgeschafft.

Frage 487: Welcher deiner Geburtstage hat dir am besten gefallen?

 Ich mag die Geburtstage in kleiner Runde – mein 30. in Köln war klasse.

Frage 488: Welche Floskel benutzt du oft?

 Och…..

Frage 489: Kannst du dich leicht in Zeichentrickfilme hineinversetzten?

 Ich mag es, sie mit meinen Nichten anzuschauen.

Frage 490: Suchst du dein Waschmittel nach dem Duft aus?

 Nein. Ich wähle nach Angebot aus.

1000 Fragen an mich Selbst – Part XLIX

Frage 381: Wen hast du zu Unrecht kritisiert?

Da gab es mit Sicherheit im Laufe meines Lebens unterschiedlichste Situationen – in meiner Jugend habe ich sehr oft meine Eltern und meine Schwestern zu Unrecht kritisiert, denn viele der gut gemeinten und auch gut gemachten Hilfestellungen sind bei mir bevormundend angekommen – darauf hab ich oft sehr hart und aggressiv reagiert – leider.

Frage 382: Machst du manchmal Späße, die du von anderen abgeschaut hast?

Ja, denn nicht jeder gute Humor  muß neu erfunden werden. Mir ist Wortwitz unglaublich lieb.

Frage 383: Bestellst du im Restaurant immer das Gleiche?

Nein, denn ich mag es sehr gern, neue Geschmäcker kennen zu lernen. Einzige Grundregel ist und bleibt: kein Rosenkohl.

Frage 384: Gibt es etwas, dass du insgeheim anstrebst?

ja, aber so geheim ist das nicht. Ich mag gerne noch zwei weitere Sprachen lernen. Isländisch und finnisch finde ich unglaublich interessant.

Frage 385: Wie würdest du deine Zeit verbringen, wenn du alles tun dürftest, was du willst?

Vieles würde ich nicht ändern.  Gern würde ich mal wieder eine Auto – Tour machen, mir ein Auto zulegen, welches diesem hier nahe kommen müßte:

caddy maxi

Realistischer ist eine Tour mit diesem Gespann:

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Frage 386: Was begeistert dich immer wieder?

Guter Blues und Funk begeistert mich immer wieder.

 

Ebenso bin ich immer wieder begeistert von neuen insbesondere skandinavischen Krimis.

reisende

Frage 387: Welche Sachen kannst du genießen?

Sehr genieße ich entspannte Tage mit einem meiner Bücher, einem guten Kaffee und guter Musik im Hintergrund. Ebenso gerne mag ich auch Tage mit meinen 5 Nichten und Familie um mich.

Frage 388: Findest du es schön, etwas neues zu tun?

Ja – ich mache gerne neue  Erfahrungen, solange ich die Sicherheit habe, kein Risiko (insbesondere Alkohol) einzugehen.

Frage 389: Stellst du lieber Fragen oder erzählst du lieber?

Das hält sich die Waage – in meiner Kindheit und Jugend habe ich kaum etwas von mir preisgegeben. Im Laufe der Geschichte mit meiner Depression habe ich gelernt, über mich, meine Entwicklung zu reden.

Frage 390: Was war dein letzter kreativer Gedankenblitz?

Ich habe heute für eine Kollegin eine kleine Formel – Excel – Tabelle gebaut, die neben korrekten Ergebnissen auch noch ein ansprechendes Äußeres bekommen hat.

Sinnvolle Investition

Auch ….

…. habe ich in 153790355081391706378561112702053571474639831865666.jpg entdeckt und muß sagen, Arabisch und Jazz passen wesentlich besser zusammen als ich dachte. Ich werde mich mal auf eine Reise durch sein Repertoire machen, vielleicht morgen im Laufe des freien Tages. Was ich morgen – neben dem notwendigen – für mich tun werde. Es bieten sich mehrere Dinge an, eine Radtour, zeichnen, lesen, ein Besuch bei meiner Patentante, ein Besuch des Münsterland- Giros mit  Ziel hier in der Innenstadt, etc. etc.

Erstmal ist aber ausschlafen angesagt.

Bis dahin ist erstmal heute Abend angesagt. Mit einem Bierchen schaue ich A&Ecrime. Ich mag es sehr, mich mit Täterpsychologie und -pathologie auseinanderzusetzen.


 

Eine mir sehr wichtige Person beschäftigt mich seit meinem letzten Marktbesuch am letzten Samstag.

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Professor Arnold  Angenendt war einer beiden Lehrer für mittelalterliche und neue Kirchengeschichte, hat durch das Erzählen von Einzelgeschichten die großen Zusammenhänge eindrücklich nahegebracht. Am letzten Samstag ist er mit zwischen den Ständen begegnet und diesmal war nach vielen Jahren etwas das erste Mal ganz anders. Er wußte mich nicht mehr mit Namen zu begrüßen, war sehr fahl und ebenso schlecht auf den Füßen. Es tat weh, ihn so zu sehen. Ich wünsche ihm, daß es wieder besser wird.