That’s me

 

Listen up, get ready, I’m not gonna take no more
There’s a revolution, revelation, going on in my soul
Buckle up, get ready, we’re not gonna sit back and wait
And allow ourselves and each other to loose control about things
There’ll be no sacrifice
No more tears
No more pain
Lord, no more fears
I got to make my move
Get out of my way
‚Cause we’ve been waiting way too long

We don’t wait
Wait no more
We got a mind
Of our own
That’s right
We can’t go wrong
If we stand up and be strong

Get up, everybody, get off your ass
We got to do something and we got to do it fast
‚Cause the people are hungry, starving, and a few things more
Don’t wait for Jesus, he ain’t coming back no more
We’ve got to sacrifice
Write no bill
Shed no blood, no
Shed no tears
Gonna make our move, get out of my way
We’ve been waiting way too long

We don’t wait
Wait no more
We got a mind
Of our own
That’s right
We can’t go wrong
If we stand up and be strong

 

Der Song beschreibt mich ziemlich gut, trifft meine Realität – mit einer Ausnahme: Ich glaube daran, daß SEIN Sohn wiederkommt.

Wichtig ist aber, daß es darum geht, die Kräfte und Talente, die mir geschenkt wurden, möglichst sinnvoll einzusetzen. Das ist mit unter nicht ganz einfach, denn nicht alle Talente sind gute – auch meine sind vielgestaltig. Das führt regelmäßig zu Schwierigkeiten mit genau denen, was mich zu einer neuen Art, mit IHM zu sprechen, zu beten, geführt. Habe ich vor meinem Studium darum gebetet, daß irgendetwas gelingt, bestimmtes passiert, anderes gerächt wird, so bete ich heute darum, mit Ruhe und Überlegung meine Talente so einsetzen zu können, daß was gutes dabei raus kommt. Manchmal beschwere ich mich auch nur darüber, daß das Gegeneinander meiner Talente mich gefühlt zum Nichthandeln verdammt. Aus meiner Jugend taucht immer mal wieder ein Wesenszug auf, der mir ziemlich im Weg steht – jedem helfen, mich selbst ganz  hint anstellen. Selbst, wenn ich weiß, was für mich ansteht, kann es passieren, daß mir die Zeit dazu fehlt.

Das ist aber – IHM sei Dank – nur noch ganz selten so, denn ich bin auf einem guten Weg, Nein-Sagen zu lernen und Ich-Zeiten zum festen Bestandteil meines Alltags zu machen und – ganz wichtig – nicht mehr das Gefühl zu haben, irgendetwas zu verpassen. Es ist so, daß das nicht mehr wichtig ist, vielmehr geht es darum, morgens gerne aufzustehen, konzentriert und gut gelaunt das anstehende zu erledigen und abends erschöpft aber zufrieden schlafen gehen zu können.

Gespräche mit IHM sind nicht immer harmonisch, es können auch mal Beschwerden und Beschimpfungen werden. Wer aber, wenn nicht er, der mir die Talente geschenkt hat, sollte mir zuhören, wenn ich Schwierigkeiten mit denen habe. Diese Art, mit IHM zu sprechen, fordert mich einerseits dazu heraus, alles zu versuchen, was geht, andererseits jedoch vertraue ich darauf, daß Er als mein Gegenüber merkt, wann ich an meine Grenzen komme. Es gibt ein Gebet, daß diese Situation bestmöglich beschreibt.

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Eine tolle Zusammenfassung dessen, was Leben für mich heißt, findet sich hier:

 

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Gute Nacht euch allen.

Veröffentlicht von

Ed

Mittlerweile viel näher am ICH als erstes und zweites Leben mich bringen konnten. Herzlich Willkommen im Dritten

Ein Gedanke zu “That’s me”

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