Who?

It’s Probably Me
If the night turned cold and the stars looked down
And you hug yourself on the cold cold ground
You wake the morning in a stranger’s coat
No one would you see
You ask yourself, who’d watch for me
My only friend, who could it be
It’s hard to say it
I hate to say it, but it’s probably me
When your belly’s empty and the hunger’s so real
And you’re too proud to beg and too dumb to steal
You search the city for your only friend
No one would you see
You ask yourself, who could it be
A solitary voice to speak out and set me free
I hate to say it
I hate to say it, but it’s probably me
You’re not the easiest person I ever got to know
And it’s hard for us both to let our feelings show
Some would say I should let you go your way
You’ll only make me cry
If there’s one guy, just one guy
Who’d lay down his life for you and die
It’s hard to say it
I hate to say it, but it’s probably me
When the world’s gone crazy and it makes no sense
There’s only one voice that comes to your defense
The jury’s out and your eyes search the room
And one friendly face is all you need to see
If there’s one guy, just one guy
Who’d lay down his life for you and die
It’s hard to say it
I hate to say it, but it’s probably me
I hate to say it
I hate to say it, but it’s probably me

 

Im ersten Moment ist es schon ziemlich dramatisch, daß man nur selbst für sich da sein soll – aus meiner Perspektive hat es aber auch eine positive Seite.

Es ist nämlich verdammt gut, wenn man die Kraft und Konzentration aufbringen kann, für sich selbst da zu sein. Erst wenn das wieder Alltag ist, könnte das Alleinsein einen negativen Beigeschmack bekommen. Die Zufriedenheit mit einem funktionierenden Alltag gibt im Gegenzug ebenfalls wieder Kraft und die Entspanntheit, Gewohntes wieder zu versuchen – Dinge, an die ich mich positiv erinnere – und mir neues zuzutrauen.

Ist’s me🙂

1000 Fragen an mich selbst – Part XI

Frage 101: Treffen die deinem Sternbild zugeordneten Charaktereigenschaften auf dich zu?

Ja, das läßt sich nicht leugnen.

Frage 102: Welche Farbe dominiert in deinem Kleiderschrank?

Schwarz, zu dieser Nichtfarbe läßt sich am meisten kombinieren.

Frage 103: Holst du alles aus einem Tag heraus?

Stehe morgens gerne auf, tue die anstehenden Dinge gerne, möglichst mit einem Lächeln, um abends erschöpft, aber zufrieden schlafen zu gehen.

Einer meiner größten bisherigen Therapieerfolge ist, mich anders vergleichen gelernt zu haben. Ich habe mein besser gefunden.

Frage 104: Wie viele TV Serien schaust du regelmäßig?

Ich schaue regelmäßig den Tatort sowie Serien rund um forensische Wissenschaften.

Frage 105: In welchem Moment wärst du am liebsten ein Kind?

Das letzte Mal wie ein Kind gefühlt habe ich mich beim Abholen meiner KMXCobraX – ich war voller Begeisterung und bin es immer noch.

Frage 106: Kannst du eine Woche auf das Internet verzichten?

Ja, das habe ich schon mehrfach erfolgreich getan – während meiner Klosterauszeiten.

Frage 107: Wer kennt dich am besten?

Meine Eltern und Schwestern.

Frage 108: Welche Arbeit im Haushalt findest du am wenigsten langweilig?

Wäsche falten, denn darauf bin ich ein wenig stolz. Ich bekomme es mit einer Hand mittlerweile richtig gut hin.

Frage 109: Bist du manchmal von anderen enttäuscht?

Das kommt auch vor. Aber es ist bisher nur einmal passiert, daß ich einen mal wichtigen Menschen komplett aus meinem Leben ausgeschlossen habe.

Frage 110: Wie sieht ein idealer freier Tag für dich aus?

So wie heute. Ich kann den Wecker ausmachen, den Bedürfnissen meines Körpers und meiner Seele voll und ganz genügen.

Ohne Termindruck Dinge für mich tun zu können, das macht aus einem freien Tag einen wirklich entspannten.