Ain’t no way…for me

Ich lebe im Glauben an IHN, im täglichen, regelmäßigen Gespräch mit IHM. Zudem versuche ich, in meinem direkten Umfeld so christlich wie möglich zu handeln, gebe gerne zu, daß ich in manchen Situationen in einen inneren Konflikt, zwischen den christlichen Werten und meinem Therapieziel, gesunder Abgrenzung, komme. In diesen Situationen wird mir bewusst, daß ich in den Jahren vor der Therapie anders gehandelt hätte, ohne Rücksicht auf Verluste für mich, seien sie persönlich, finanziell oder auch gesundheitlich.

Heute bin ich auf eine ganz neue Art mir meiner selbst bewusst, habe gelernt, kein schlechtes Gewissen haben zu müssen, wenn ich entscheide: Heute bin ich wichtiger! und dementsprechend mancher Wunsch an mich unerfüllt bleibt. Statt auf Zuruf sofort Gewehr bei Fuß zu stehen, entstehen Tage wie heute nach der Therapie. Ich kehre nach ein paar Getränkekäufen direkt in meine dunkle Wohnung zurück, lege mich mit einer meiner Lektüren auf das Bett und schlafe – nach ein paar Seiten – direkt einige Stunden. Gegen neun Uhr wieder wachgeworden, habe ich etwas gegessen und schaue jetzt zum Abschluß des Tages einen

Veröffentlicht von

Ed

Mittlerweile viel näher am ICH als erstes und zweites Leben mich bringen konnten. Herzlich Willkommen im Dritten

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