1000 Fragen an mich selbst – Part II

Frage 11: Bis zu welchem Alter hast du an den Weihnachtsmann geglaubt?

Bis zu dem Zeitpunkt, zu dem ich angefangen habe, meinen Eltern und Schwestern etwas zu schenken. Es wird ja nun SEIN Geburtstag gefeiert und nicht das Hochfest des Gottes Konsum. Mir sind die Zeit mit der Familie und strahlende Augen wichtiger als Geschenkewahn.

Frage 12: Was möchstest du dir unbedingt irgendwann einmal kaufen?

einen Raht – Racer

Frage 13: Welche Charaktereigenschaft hättest du gerne?

in manchen Situationen Abgebrühtheit, die aus einem gesunden Selbstbewußtsein erwächst und nicht durch das schlechte Gewissen zur Zurückhaltung gezwungen wird.

Frage 14: Was ist deine Lieblingssendung im Fernsehen?

Medical Detectives, etc. Ich befasse mich gern mit psychologisch interessanten und komplexen Persönlichkeiten.

Frage 15: Wann bist du zuletzt in einem Vergnügungspark gewesen?

Das ist mit Sicherheit 25 Jahre her.

Frage 16: Wie alt möchste du gerne werden?

DAs Alter ist nicht entscheidend. Ich möchte nur lesend einschlafen, bis zum letzten Moment geistig fit.

Frage 17: An welchen Urlaub denkst du mit Wehmut zurück?

An meine regelmäßigen Aufenthalte in Taizé, denn dort habe ich in meiner schwierigsten Zeit im Umgang mit meiner Halbseitenlähmung die Ruhe gefunden, mit mancher Demütigung umgehen zu lernen.

Frage 18: Wie fühlt sich Liebeskummer für dich an?

Liebeskummer hat für Ähnlichkeit mit Depressionen. Die halte ich für eine Herausforderung, nämlich für die, das eigene Leben neu zu organisieren und neu leben zu lernen.

Frage 19: Hättest du lieber einen anderen Namen?

Nein, denn eine Namen hätten mich verwechselbar gemacht. Mit meinem Vornamen kenne ich noch zwei weitere Personen, den Schlagzeuger von PUR und einen englischen Philosophen.

Frage 20: Bei welcher Gelegenheit hast du an dir selbst gezweifelt?

Absolut verzweifelt und an mir gezweifelt habe ich in den Jahren 2011 und 2012, in der Zeit vor meinem Psychiatrie-Aufenthalt. In dieser Zeit habe ich unter heftigsten Konzentrationsstörungen gelitten, die dazu führten, daß ich monatelang nicht lesen konnte.

Erst: Fachliteratur und Primärquellen für die Promotion in katholischer Theologie, dann: erste Seite eines Kinderbuchs, umgeblättert, vergessen, wieder von vorne.

In dieser Zeit kam zu den Depressionen noch eine regelrechte Panik.

Frage 21: Ist es wichtig für dich, was andere über dich denken?

Nein. Wenn ich etwas erfahren soll, wird es mir eh gesagt.

Veröffentlicht von

Ed

Mittlerweile viel näher am ICH als erstes und zweites Leben mich bringen konnten. Herzlich Willkommen im Dritten

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