Frederik Freiherr von Furchensumpf’s Motto

 

habe ich mir heute innerlich zu Herzen genommen. Anders hätte ich möglicherweise heute überreagiert. Im Büro war heute irgendwie der Wurm drin, mehrere Kollegen haben wohl aus dem Wochenende irgendwelche Altlasten mitgebracht. Es bedurfte nur eines kleinen Funken, daß zwei Kollegen sich gegenseitig fast an die Gurgel gegangen sind.

Die Fahrt zurück in meine Wohnung – die Tour mit meinem Rad durch das tolle Licht bei frischester Luft – hat mich schon runtergebracht, das Konzert von ihr

 

 

tat in der letzten Stunde sein übriges.

Nun werde ich mir einen Leseabend gönnen.

. 51h6ul90zul2037246811.jpg

Veröffentlicht von

Ed

Mittlerweile viel näher am ICH als erstes und zweites Leben mich bringen konnten. Herzlich Willkommen im Dritten

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s