Strich drunter

Gerade komme ich aus der Zahnarztpraxis, habe den Kontrolltermin meiner Parodontitisbehandlung hinter mich gebracht und starte jetzt in ein Mein-Wetter- Wochenende.

Die Kaffeerunde ist mir ein lieber Einstieg hinein geworden. Ich bin froh, daß ich dort ganz praktische Psychotherapie – konstruktives Mülleimern mit Alltagsbezug – erfahre. Dazu kommt auch, daß sich dort immer eine ähnliche Gruppe von Personen trifft und sich so immer wieder interessante Gespräche ergeben. Oft läuft im Hintergrund auch Musik, heute unter andrem dies hier:

 

 

Einer der hauptamtlichen Mitarbeiter hat einen sehr ähnlichen Geschmack wie ich – Marcus Miller eignet sich eben für uptempo wie auch laid back. Zumeist sind die Themen vollkommen alltäglich, doch heute kam das Gespräch auf einen ehemaligen Kollegen, der Sorgen bereitet, er ist kaum zu erreichen, hat übliche Alltagsroutinen völlig verlassen und war mir am Dienstagmorgen am Hauptbahnhof begegnet, wirkte dort allerdings apathisch. Vereinbart haben wir, uns direkt kurzzuschließen, wenn er uns wieder begegnen sollte.

Ich mag es, wenn solche Netzwerke entstehen.

Veröffentlicht von

Ed

Mittlerweile viel näher am ICH als erstes und zweites Leben mich bringen konnten. Herzlich Willkommen im Dritten

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