Einmal & nie wieder

Hmmm,

da hätte ich doch mal besser das Bargeld zum Geburtstag behalten, anstatt es auf mein Konto einzuzahlen. Nu‘ gibt es eine Menge Papierkram, der mich Geduld kosten wird.

Für die meisten von euch erschließt sich der Hintergrund nicht. Da ich in Privatinsolvenz bin – vielleicht erinnert ihr euch an DN? – habe ich neben meinem Finanz- Betreuer auch einen Insolvenz-Verwalter an meiner Seite, der seinen Finger auf meine Eingänge legen darf, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind.

Ich werde dann morgen nochmal telefonieren und den Tipp meines gesetzlichen Begleiters beherzigen.

„Bargeld niemals einzahlen!“

Indisches Eishockey

Chicken Korma habe ich mir gestern zum Finale der Olympischen Spiele

und meinem 41. Geburtstag gegönnt.

Gestern wie heute genieße ich die Ruhe und das geniale Wetter – winterkalt und klar – später werde ich vielleicht noch eine Tour machen. Vorerst nutze ich meine Zeit zum Lesen auf dem Sofa.

Murmeltier vs. Pinguin

Es grüßt mal wieder. Vor ein paar Minuten war der mir liebste Makler mal wieder mit einem potentiellen Interessenten da. Das xte Mal

Mein Vermieter möchte offensichtlich noch von der auch hier in Münster zum Bersten aufgepumpten Immobilienblase profitieren, will die Wohnung an Investoren weitergeben.

Das Pärchen gerade kam aus Osnabrück, hat Interesse, einen langfristigen Mieter zu haben. Mein Eindruck war gut, hoffe, daß die Wohnung jetzt verkauft wird und ich dann darauf verzichten kann, während der Besichtigungen das Prinzip Pinguin  zu vervollkommnen.

 

 

Dann warte ich mal ab, was passiert.

Euch einen schönen Abend.

Eine tägliche…..

…. meine erste Tasse Kaffee im Büro, bevor ich um 8 Uhr mit meinen täglichen Aufgaben beginne. Sie ist ein liebgewonnenes Ritual.

Premiere

WeißeSchokoMinze

Malaga

WeißerNougat

Das waren die drei Sorten im Becher, die ich mir beim ersten Besuch diesen Jahres im Rafael’s hier in der kleinen Domstadt gegönnt habe. Darauf habe ich mich richtig gefreut; genauso auch auf die Radtour – 28 km mittlerweile ohne das Gefühl, zwischenzeitlich wegen fehlender Kondition stehen bleiben zu müssen oder mit Muskelkater nur noch im Zeitlupentempo laufen zu können.

Mit solchen und ähnlichen Touren möchte ich mich an die 100 km Tagesstrecke für die Schokofahrt 2018 im Herbst herantasten.

verrückte Ideen

 

img-20180201-wa00002055984202.jpg

Podbike

vs.

raht racer1

RahtRacer

 

Autofahren werde ich nie wieder, diesen Entschluß ist in mir über die letzten Jahre gereift. Umso verrückter bin ich nach drei- oder vierrädrigen Fahrrädern plus. Fahrrad plus heißt da – meine Definition – zum Vorwärtskommen ist zumindest zeitweilig treten notwendig. Ich mag beim Vorwärtskommen immer ein wenig trainieren. Das habe ich mir vorgenommen.

Heute war die dritte von drei Zahnarztbehandlungen, die Parodontose – Prophylaxe ist abgearbeitet, nun ist erstmal wieder Ruhe an der Front, einzig ein kurzer Kontrolltermin steht noch an.

 

Liked to …..

….. bike outside.

Der Grund war dieser Blick von meinem Balkon.

Meine Vernunft hat mich aber zurück gehalten und ich habe den Tag entspannend Olympia schauend und lesend auf dem Sofa verbracht.

Morgen werde ich – vor dem Zug hier – mit dem Rad kurz in die Stadt fahren, einige Besorgungen machen und dabei überprüfen, wie meine Zerrung noch zwickt. Auf dem Sofa war es heute schon ganz gut.

Schmerzhaft……

Gestern oder vorgestern scheine ich eine ganz dumme Bewegung gemacht zu haben. Ich habe mir offenbar meinen rechten Brustmuskel gezehrt. Wenn ich jetzt atme und mich ungünstig bewege, zieht und zwickt es heftig.

Da tut es ganz gut, erst am Mittwoch wieder anfangen zu müssen.

🎶 am Aschermittwoch ist alles wieder gut 🎵🎶🎵

Sometimes….

I need somep’in like this.

An Tagen wie diesen, an denen die Aufgabe bei der Therapie so eintönig, so konsequent monoton ist, daß das allein Rhythmus sein könnte, an Tagen wie diesen tut es gut, wenn ich am Abend vorher meine Playlist aktualisiert und ergänzt habe. Auch einige Songs des Projektes Playing for Change finden sich auch darin, Instrumentals wie das oben aber auch politische Songs wie

Sie bekommen durch das Projekt eine ganz eigene, mir imponierende Atmosphäre. So hilflos ich mich hier vor Ort manchmal fühle, hat Musik für mich beruhigende Wirkung auf der einen und stärkende auf der anderen.

Aus diesem Grund habe ich eine Entscheidung getroffen, die Entscheidung, es bei 30 Stunden Therapie in der Woche zu belassen, nicht wieder 40 Stunden in meine Woche hineinpacken. Stattdessen werde ich in den Chor zurückkehren, habe wieder Kontakt aufgenommen, warte jetzt auf eine Reaktion.

Ich freue mich darauf.

Fixe Idee

 

Schokofahrt 2018

Schokofahrt 2018

Heute habe ich endlich mal wieder mein Rad rausgeholt, um die Fahrt zum Mittagessen auf dem Markt – heute Kartoffelpuffer – in Angriff zu nehmen. Die ersten paar Kilometer merke ich immer in den Beinen, erst mit Rhythmus verschwindet die leichte Anstrengung auch aus dem Gesicht.

Heute habe ich meinem Händler – dem zweiten von rechts oben auf dem Foto – einen Besuch abgestattet. Eigentlich wollte ich ihn nur bitten, meine Reifen aufzupumpen, mit anderthalb Händen dauert das immer reichlich lange; zur Tankstelle muß ich dafür auch. Er fragte mich in Kurz-vor-Feierabend-Laune, ob ich auch ein Getränk mag. Das bejahte ich und so kamen wir mit zwei weiteren Mitarbeitern ins Gespräch über die Gemeinschaftsfahrt oben. Die Idee finde ich absolut gut, die Frage für mich bleibt momentan nur, ob ich bis zum Osterwochenende genug Kondition in den Beinen habe, um täglich um die 100 km im Sitz durchzuhalten.

Ich werde jedenfalls trainieren.

 

2 von 3 √

Heute habe ich mir den Weg in die Therapie sparen können, allerdings war ich doch den gesamten Tag auf Achse. Heute Vormittag war ich in Behördendingen unterwegs, Überweisungen erledigen, um zu 12 Uhr den zweiten von drei Zahnarztbesuchen im Rahmen einer Parodontose – Behandlung anzutreten. In 14 Tagen folgt dann die dritte und letzte.

Nach meinem Wochenend – Einkauf war ich bei der Kaffeerunde und zum Gespräch beim BeWo, konnte – wider Erwarten – meinen zweiten Kaffee schon wieder ohne Strohhalm trinken, mich bestens unterhalten und im Anschluß daran einer Bekannten dabei helfen, ihren Fernseher wiederzubeleben.  Das war eine Sache von 5 Minuten und sie unglaublich dankbar. Es ist toll, mit solchen Kleinigkeiten ein Lächeln ins Gesicht zaubern zu können.

Morgen und übermorgen werde ich ganz entspannt und ruhig verbringen, eine Sendung alter Bücher für momox.de fertig machen, eine Radtour in den Asphalt brennen  *grinn* und Sofazeit genießen.

Wenn mir eine Idee in den Kopf kommt – die Stifte liegen griffbereit auf dem Tisch.