Tage wie dieser

Sie gehören immer wieder zu meinem Alltag, Tage, an denen ich meine Höhle nicht verlassen mag.

Das Buch um den Momo – Autor habe ich in den letzten Tagen ausgelesen und gestern das dritte Buch des Umwelt-Quartetts von Maja Lunde begonnen.

Die ersten Bücher haben mich schon beeindruckt, ich freue mich auf die nächsten hunderte Seiten.

Guten Klang …

…. für unterwegs und zuhause werde ich mir zu meinem nächsten Geburtstag gönnen, die möglichen Geldgeschenke in diesen Kopfhörer investieren.

Er hat für seinen Preis einen überragenden Klang und schirmt – auch ohne Noise Cancelling – die Umgebung wirklich gut ab.

Ich liebe Hi – End – Klang unterwegs wie auch zuhause und bekomme ihn mit dem Teufel Real Blue zu einem Preis, den man anderswo vervielfachen müsste, um einen daran reichenden klaren Klang genießen zu können. Einer meiner Kollegen hat mich seinen zur Probe hören lassen und ich kann den unterschiedlichen Test- & Erfahrungsberichten nur zustimmen.

Gerade höre ich während meines Heimwegs

Vom aktuellen Album Keb’Mos und freue mich einfach nur noch auf mein Sofa und Entspannung heute Abend.

Album, nicht aber Serie | Alltag

Der Soundtrack gefiel mir schon vom ersten Trailer an; sobald ich den Song gehört hatte. Heute hatte ich endlich Gelegenheit, nach der Band, dem Album zu suchen.

Ich habe es gefunden und mich gerade etwas durch die Alben der Band gehört. Sie machen richtig Spaß.


Gestern oder bereits vorgestern habe ich mir den Magen verdorben, konnte am Dienstag nur 2 Stunden bei der Therapie verbringen, mußte dann aber dem Zug Richtung Keramik nachgeben, habe den restlichen Tag verschlafen – mit notwendigen Unterbrechungen 😁

Heute habe ich wieder den gesamten Therapie – Tag durchgestanden, Spaß gehabt mit meinen Kollegen.

So einen Alltag mag ich, tut mir gut.

Begleiter

Ich mag seine Musik sehr, habe ihn im Jahr meines Abiturs – 1996 – kennen – & schätzen gelernt. Seitdem begleitet mich seine Musik.

Dies ist der Song des zum Jahreswechsel 2019/2020 erschienenen neuen Albums Oklahoma, der mir am besten gefällt. Er ist eingängig und eine eindeutige Positionierung Keb’Mos zur Präsidentschaft Trumps.

Find‘ ich einfach gut.

Hohe Luft – Frage 14

Wann ist es Zeit, Stopp zu sagen?

Wie umfangreich die Antwort jedes/r einzelnen ist, hängt vom Grad der Empathie ab.

Ist sie niedrig bis gar nicht vorhanden, bleibt die Antwort kurz und knackig. Solange es einem Selbst etwas bringt – sei es Spaß, Befriedigung oder Entspannung – ist es nicht notwendig, Stopp zu sagen.

Eigene Schäden, physisch oder psychisch, sollten jeden dazu bringen, Einhalt zu gebieten, es sei denn, man ist masochistisch veranlagt. Dann ist man es nicht mehr allein, sondern eine Vereinbarung mit dem Gegenüber, die Schäden abwendet. Diese Veranlagung jedoch ist nicht aller Sache.

Eine Vereinbarung mit sich Selbst – der kategorische Imperativ des Immanuel Kant – läßt jeden von uns die Folgen des eigenen Handelns überwachen, darauf überprüfen, ob ich eine solche Behandlung durch jemand anderen akzeptieren könnte.

Wenn nein, dann ist es Zeit, Stopp zu sagen.

My Mum is…

Heute während meines wöchentlichen 4 – Augen – Gesprächs war sie noch- und immer wieder einmal Thema.

Nach dem Treffen mit meinem Vater am letzten Wochenende hatte ich das Bedürfnis, die letzten Wochen noch einmal zu reflektieren, zu sortieren vielmehr, denn ich möchte mir immer wieder bewußt machen, wie es mir und insbesondere meinem Vater mit der Entscheidung meiner Mutter vor fast einem dreiviertel Jahr geht.

Entscheidung

Zweimal in den letzten Tagen kam das Thema Koblenz / Mosel nochmal auf die Tagesordnung. Zum einen war es V. selbst, zum anderen meine ältere Schwester.

V. hat über fb gefragt, ob ich mich denn wieder beruhigt habe. Meinen lauten Lacher könnt ihr euch mit Sicherheit vorstellen, reagiert habe ich nicht. Auf ihr Level begebe ich mich nicht wieder herab.

Gleiches habe ich auch meiner Schwester im Telefonat gesagt, die mich fragte, ob das Thema Koblenz / Mosel abgehakt sei.

… getroffen, umgesetzt und durchgehalten.

Ruhe – Tag

….so einer war es heute wieder, ich bin nur umgezogen zwischen Bett und Sofa, habe einige Seiten gelesen, viel geschlafen und fern gesehen.

Mir steckte Anstrengung in den Knochen, Anstrengung der letzten Therapie-Woche mit ihren 12 – 14 – Stunden – Tagen und auch die Zeit mit meinen drei jüngsten Nichten, die ich gestern bei meinem Vater habe treffen können zusammen mit ihrer Mama, meiner jüngeren Schwester. So gern ich diese Treffen habe, muß ich mir danach immer wieder eingestehen, daß ich dort meine Grenzen zu spüren bekomme. Ich hätte nicht die psychische Kraft, eigenen Kindern einen Alltag zu bieten, wie sie ihn verdienen. So ist es gut, daß das wohl nie passieren wird, ich aber von ganzem Herzen gerne Onkel sein darf.

Ziel – Sprint

Gerade sitze ich im Bus, der mich zu den letzten sieben Stunden Therapie dieser Woche fährt.

Ich weiß, was zu tun sein wird, das macht es angenehmer als es wäre, wenn Hochleistungs-Daumendrehen anstünde, weil ein Lieferant nicht aus dem Knick kommt.

Kommt gut ins Wochenende 🤗

Ein Tipp | Normalität

Dieses Album ist zwar schon anderthalb Jahre alt, ist aber noch immer eines der besten Debuts von Musikern, die bei The Voice aufgetreten sind.


Dieses Wort kann ich über mein Heute setzen, meine Zeit im Alexianer-Universum und die Stunden danach hatten ihre Struktur, ich die Sicherheit, welche mir Alltag angenehm macht und ich mein Tag jetzt mit ein paar Seiten in meiner aktuellen Lektüre abschließen kann.

Motto der letzten Zeit

Um nicht zu kippen, war es mir in den letzten Tagen wichtig, meinen Alltag nicht zu überfrachten, mich nicht zu überfordern. So habe ich nichts kraftraubendes – über meine Therapieverpflichtungen hinaus – in den Alltag hineingepackt, möglichst viel Zeit in meiner Höhle verbracht.

Einzig die Zeiten mit meiner zweiten Hälfte waren, sind und bleiben eine Ausnahme davon. Es gibt ein solches wir seit nun etwas mehr als 6 Monaten wieder. Sie ist ebenfalls Alexianerin, lebt auch mit einem besonderen seelischen Talent, das, ebenso wie meines, Sie – Zeiten verlangt. Dieser Umstand macht unsere gemeinsamen Zeiten umso wertvoller, und es ist nicht mehr notwendig, ein Wochenende ohne Treffen dem anderen zu erklären.

Auch das passt zu meinem Motto.

Die Pause…

Ich habe mir eingestehen müssen, daß der Wiedereinstieg in die Therapie etwas heftig war. Von jetzt auf gleich zu viele Leute, zu viel Krach, zu viel Lautstärke.

Donnerstag und Freitag habe ich nahezu durchgeschlafen, zwischendrin ein paar Seiten gelesen und unter anderem habe ich

gehört.

Der Neustart heute hat richtig gut getan – ich mag die Truppe einfach, bin richtig da.

Hohe Luft – Frage 13

Welche Verantwortung tragen wir für unsere Gedanken?

Grundsätzlich gilt erst einmal:

Das hat auch unmittelbare Auswirkung auf meine Antwort auf diese Frage. Neben der Freiheit der Gedanken ist ihre Haupteigenschaft die ihrer absoluten Folgenfreiheit. So ist Verantwortung für sie erst einmal gar nicht möglich.

Jetzt wird fast jeder einwenden, daß unsere profane Alltagserfahrung ganz genau gegen meine erste Aussage spricht. In diese Falle mag man tappen, da in unserem Alltag die Rezeption eines und die Re- Aktion auf einen Gedanken routiniert und nahezu automatisiert geschehen.Erst und immer dann, wenn aus Gedanken Reaktionen auf Einflüsse von außen werden, spielt die Kategorie Verantwortung/Verantwortlichkeit eine Rolle. Mann / Frau muss eine Entscheidung treffen und sich die Wirkungen – seien sie gegenständlich oder wiederum Gedanken – zuschreiben lassen.

Unsere ständig wiederkehrenden Erfahrungen mit den Reaktionen auf die Aktionen, die aus unseren Gedanken erwachsen, kumulieren zu einem sprichwörtlichen Schatz, schaffen ein neues, im Laufe des Lebens stetig wachsendes Reservoir an möglichen Reaktionen, die den Charakter der Spontanität immer weiter verlieren. Erfahrungen mit meinen Reaktionen lassen unwillkürlich Entscheidungen folgen, die den Verzicht auf Reaktionsformen festlegen.

Die Wiederholung bestimmter Erfahrungen ist es ja gerade, die die Änderung spontaner Muster herausfordert, gerade dann, wenn sie schmerzhaft und/oder unerwünscht waren. Für die Änderungen unseres Handelns, resultierend aus den immer freien Gedanken sind und bleiben wir verantwortlich.

Am Wochenende…

…. treffe ich das erste Mal nach dem Jahreswechsel meinen Vater wieder.

Ich freue mich drauf. Gerade am Telefon klang er gut und zufrieden. Er hat sich gemeldet, nachdem er gerade von einem Rachmaninoff – Klavierkonzert I’m Nachbarort wieder zurück zu Hause war.

Wir werden uns am Sonntag um die Fotos seiner Brasilien – Reise kümmern. Er möchte daraus ein Foto – Buch machen. Freunde sind nach Couritiba zu einer Hochzeit eingeladen, können sich aber unter Brasilien, der Heimat einer Austausch – Schülerin, bisher offenbar wenig vorstellen. Mein Vater war mit seinem Bruder genau dort.

Definitiv noch nicht….

…nein, es ist noch nicht wieder die alte Routine. Dann wäre ich heute nicht gezwungen gewesen, meine Therapie mit Pudding in den Beinen abzubrechen. Ich nehme das jetzt einfach mal hin, nutze heute und morgen für Schlaf und Entspannung, bringe meinen Kreislauf wieder in Schwung, kümmere mich um mich, tue mir etwas Gutes.

Routine

..oder auch doch noch nicht.

Seit dem 6. Januar 2020 läuft nun, …nein, stottert mein Therapie-Alltag wieder Richtung Normalität. Nicht, daß ich nicht regelmäßig aus den Federn käme – das war und ist nie ein Problem – vielmehr ist es, daß ich noch nicht wieder ausreichend dickes Fell aufgebaut habe, die Schrullen meiner Kollegen folgenlos an mir abperlen zu lassen.

Gut, daß ich meine direkten Ansprechpartner habe, und ich die Zusicherung, daß an manchen für mich wirklich kräftezehrenden Dingen in Hintergrund gearbeitet wird.

Hohe Luft – Frage 12

Sind wir, was wir denken?

Mir fallen mindestens zwei Dinge ein, die mich erwidern lassen: „Nicht nur….!“

Zum einen ist offensichtlich, daß wir uns selbst berühren können. Erst damit werden wir uns selbst zu einem Be – Griff.

Zum anderen denken wir uns etwas zu jedem Gegenüber. Damit ist klar, daß wir das auch von jedem unserer Gegenüber annehmen dürfen. Sobald dieses geschieht, wird aus der Verbalisierung Kommunikation; zugegeben, nicht ständig gelingende Kommunikation, aber eben Herausforderung, aus Kommunikation zu werden und in Kommunikation zu sein.

Weihnachts-Tage

Gerade sitze ich – gemeinsam mit meinem Vater – im Zug gen Süden. Um 12 Uhr sind wir in der Hansestadt gestartet, um wieder ins Westfälische zurückzukehren.

Um es vorweg zu nehmen; die Tage im Kreise meiner Lieben waren schön, waren gemütlich und doch dieses Mal so anders. Es war das erste Weihnachten, an das ich mich erinnere, welches wir nicht in unserem Elternhaus gefeiert haben, und es war das erste Weihnachtsfest ohne unsere Oma, Mutter und Frau. Vor etwas mehr als einem halben Jahr hat sie aus eigenen Stücken – frei schreibe ich bewusst nicht – den Weg zu IHM gemacht. In der großen Runde mit meinen 5 Nichten wurde an sie erinnert, aber Gespräche über unsere komplexeren Erinnerungen kamen nur in kleineren Runden hoch, Tränen wie auch laute Lacher.

Ich mag es so wuselig, wie es mit meinen fünf Nichten und uns Erwachsenen immer wieder ist, doch habe ich ganz bewusst jeden Tag Ruhe-Pausen eingebaut, gedöst oder im leeren Haus Notwendiges erledigt, um runter zu fahren. Ich habe Glück, alle verstehen, warum ich sie brauche, mich anders verhalte, als ich es in früheren Jahren getan habe.

Therapiefreie Tage habe ich noch bis zum Dreikönigstag, werde die Zeit nutzen, liegengebliebenes abzuarbeiten, zu lesen, Musik zu hören und zu entspannen.

Hohe Luft – Frage 11

Welche Ihrer Eigenschaften nutzt Ihrem Denken?

Hat mein Alltag einen ruhigen Rhythmus, dann entspricht dem auch die Struktur meines Denkens.
Das ist Teil meiner depressiven Erkrankung – ändert sich mein Alltagsrhythmus, dann folgte dem bisher fast automatisch das Absacken meiner Alltagstauglichkeit. Entweder wurde ich wahnsinnig müde oder aber meine Konzentrationsfähigkeit sackt gegen Null ab. Seit Beginn meiner unterschiedlichen Therapien hat sich das bedeutend gebessert.

Mit meinen Tabletten, der gesetzlichen wie ambulanten Begleitung und der Tagesstruktur durch die Beschäftigung im Alexianer-Universum habe ich diesen Zusammenhang durchbrechen können. Stolz bin ich ebenfalls darauf, daß ich mit Geduld mit mir Selbst und dem Einlassenkönnen auf Ratschläge von vertrauten Menschen auf dem Weg zu einem gesunden Verhältnis von Ich – Zeit und Untereuch – Zeit bin.

Mit jahrelangem Training habe ich wieder Offenheit und Vertrauen gelernt, und die Selbstsicherheit gewonnen, Episoden wie die rund um Nique konsequent zu beenden und mir meiner Selbst bewusst zu bleiben.

I won’t …

Manche Tage haben einen leicht grauen Schleier. So heute. Nicht, daß ich missmutig wäre – im Gegenteil – doch meine Kraft hat eben Grenzen.

Deswegen lege ich heute einen Sofa – Tag ein.

Nach 4 Wochen…

… sehe ich heute meinen Vater wieder. Gerade sitze ich in einem dieser Busse, der mich ebenso schnell in meine Heimatstadt bringt, wie ich es in früheren Jahren mit dem Auto geschafft hatte. Neben der entspannteren Fahrt liegt der Vorteil heute darin, daß ich für diese Entspannung nicht einmal etwas zahlen muß; meinem Schwerbehinderten – Ausweis sei Dank.

Binnen dieser 4 Wochen hat mein Vater seine Zeit bei und zusammen mit seinem älteren Bruder in Brasilien verbracht. Er war seiner Einladung gefolgt, um nicht mit dem westfälischen Winterwetter und seinen Gefühlen zum Halbjahrestag des Gangs meiner Mama, seiner Frau allein zu sein. Selbstverständlich hatten wir in den Wochen online Kontakt miteinander – unter anderem habe ich in der Zeit immer mal wieder den Weg nach Borken gefunden, um die Post zu kontrollieren – doch ist es schon etwas völlig anderes, sich nach längerer Zeit wieder persönlich zu sehen.

Ich freue mich darauf, denn wir werden sowohl in die Vergangenheit schauen – er möchte meine Hilfe bei der Bearbeitung all‘ seiner Fotos aus Südamerika – als auch die nähere Zukunft planen. Wir werden mit Sicherheit auch über die Weihnachtsfeiertage sprechen, die Wege von und nach Lübeck planen und auch überlegen, wie lange wir bei meiner jüngeren Schwester und ihrer Familie bleiben werden.

Ich bin gespannt, wie es ihm nach den ersten Tagen allein im großen Haus geht.

Entspannt..

in den Abend und die Nacht.

Seit heute morgen um kurz nach acht Uhr war ich unterwegs, heute komplett in eigener Sache. Zunächst einmal war ich heute morgen bei Gericht, um meine gesetzliche Begleitung weiterführen zu lassen. Hatte ich schon schriftlich meinen Standpunkt erläutert, so war dieses 6 – Augen – Gespräch nach 15 Minuten beendet und die Sache in meinem Sinne entschieden.

Im Anschluss daran ging es für mich weiter zu meinen Leuten, um den Nachmittag mit ihnen zusammen zu arbeiten, Zeit zu verbringen.

Auch im Anschluss daran blieb ich heute im Alexianer-Universum, mit einer dieses Mal kleineren Gruppe haben wir uns zum Weihnachtsessen beim Mongolen getroffen, eine gute Zeit gehabt und viel gelacht.

ein schöner Tag 🤗

Rear view mirror

In den meisten Jahren meines Lebens war ich auf der schnellen Spur unterwegs, habe leider Gottes darüber mich selbst vernachlässigt, fast vergessen.

Die Zeiten in den Kliniken und die Jahre im Alexianer-Universum haben mir beigebracht, daß mein Tempo das richtige ist und bleibt, es ein Geschenk ist, wenn es jemanden gibt, der das gleiche Tempo mitgehen mag.

Im Rückspiegel entdecke ich immer noch und wieder Dinge, die ich noch immer nicht oder gerade zu verstehen beginne.

Es hilft zu mehr mir meiner Selbst bewusst sein.

Day off…

Das Wetter reisst mich heute nicht wirklich vor die Tür.

Regnerisch und stürmisch lädt es nicht dazu ein, mein Sofa zu verlassen. Um das mit dem Notwendigen zu verbinden, habe ich meine Wäsche vorgeholt und sie – begleitet von einem meiner Lieblings-YouTube-Kanäle SlappedHam – gefaltet.

Es macht mir einfach Spaß, an die möglichen Grenzen meiner eigenen Erfahrungen und gedanklichen Möglichkeiten zu gehen.